Leben regt
sich aus der
Stille zu Wort
und Wille
Streift Geburt
und Tod die
Fülle Herr
und Gott

Leben regt
sich aus der
Stille zu Wort
und Wille
Streift Geburt
und Tod die
Fülle Herr
und Gott

Hier folgt mein Videobeitrag “Der Fähnrich”

O Gott unser und
Jesu Vater mit dem
Heiligen Geist
DU berührst uns
mit DEINEN Gaben
in Allem was wir
Sind und haben
und was es gibt
im Himmel und
Erden dass auch
wir uns berühren
lassen im Eden
Und dankbar Alles
berühren was uns
gegeben
Im Himmel und
auf Erden heute
allezeit und in
Ewigkeit
Amen

O Gott, unser Allmächtiger, ewig Gegenwärtiger Schöpfer und Allerheiligster Vater, hilf uns beten:
DIR verdanken wir uns und alles was wir sind und haben im Himmel und auf Erden. DU unerforschliche Quelle alles Heiligen und Ewigen Lebens, bist die in allen Geschöpfen wirkende und lebenserhaltende Liebe. Es ist DEINE Liebe, die in uns wirkt und uns drängt, DICH um DEINER SELBST WILEN von ganzem Herzen mit allen unseren Kräften zu lieben, und mit allem was es gibt im Himmel und auf Erden, zu preisen und zu verherrlichen. DU hast alles was DU erschaffen hast zur Teilnahme an den ewigen Freuden der Liebe zu DIR, DEINEN Werken und Geschöpfen bestimmt.
DU Vater hast uns DEINEN eingeborenen Sohn, aus Maria im Heiligen Geist, als Menschensohn geschenkt, um uns durch IHN, den Weg Wahrheit und des Lebens, vom Bösen der Gottferne und Sünde zu erlösen, und in DEINER Kirche, zur Auferstehung ins Leben mit DIR und dem Heiligen Geist zu führen. In Jesus Christus sind wir, durch SEIN Leben, den bitteren Sühnetod am Kreuz, der Auferstehung und Himmelfafahrt in SEINER Nachfolge, mit allem was wir sind und haben, in SEIN Erlösungswerk einbezogen. Wir feiern und preisen in den Ostergeheimnissen aber nicht nur die Auferstehung unseres geliebten Herrn in die ewigen Freuden beim Vater. Wir danken und preisen den Vater, Sohn und Heiligen Geist, auch für unsere Auferstehung aus der Nacht der Gottferne und des Sündentodes, in der ewigen Liebe zu Gott und allem was es gibt.
Bitten wir unsere und Jesu Mutter, alle Heiligen und Seligen, den Papst, die Bischöfe, Kardinäle. die Gläubigen der Kirche, unser Brüder und Schwestern und alle Geschöpfe inständig, um den Heiligen Geist. ER möge uns, die innige Liebe zu Gott unserem Vater, zu Jesus Christus in der Einheit der Kirche mit allen Geschöpfen im Himmel und auf Erden schenken.

Der Sonntag ist der
Tag des HERRN der
uns so fröhlich
auferwerweckt den
Gabentisch in nah und
fern für Herz und Sinne
so reich gedeckt damit
es auch uns gelinge
IHM auf alle unsere
Weisen mit unserer
Stimme ein Lob- und
Danklied darzubringen
Für alles was zu sehen
und in allen geheimen
Gestalten so wunderbar
enthalten als Zeichen
Dass ER bei uns ist und
uns in allem herzlich
grüßt um durch sein ewig
Walten unser Leben
Zu erhalten. Drum laßt
mit allen Dingen Herz
und Sinnen Lob- und
Danklieder erklingen
Heilig heilig heilig heilig
heilig ist der HERR heilig
heilig heilig heilig ist nur ER
ER der nie begonnen ER der
Iimmer war ewig ist und
waltet SEIN wird immerdar.
Die Ehre sei dem Vater Sohn
und Heilgen
Geist der uns den Weg zum
Himmel weist und in allem
was er gibt nur zeigt wie sehr
ER uns und alles ewig liebt

Kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbetenm kommt lasset uns anbeten den König den Herrn:
Gottheit tief verborgen betend nah ich DIR. Unter den Gestalten bist DU wahrhaft hier. Sieh mit ganzem Herzen gebe ich mich DIR hin, weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.
Augen Mund und Hände täuschen sich in DIR. Doch des Wortes Botschaft offenbart DICH mir. Was Gottsohn gesprochen nehme ich gläubig an, Er ist selbst die Wahrheit die nicht täuschen kann.
Betrachten wir das Geheimnis der Gegenwart des Gottes und Menschsohnea Jesus Christusim Allerheiligsten Sakrament des Altars:
Am Abend vor seinem Leiden nahm der Herr Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände.ER dankte Gott brach es und gab es SEINEN Jüngern mit den Worten:
Nehmet und esset alle davon, dies ist mein Leib der für Euch hingegeben wird.
Und nach dem Mahl nahm ER den Kelch mit Wein dankte Gott segnete und reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten:
Dies ist der Kelch des neuen Bundes, mein Blut zur Vergebung der Sünden, nehmet und trinket alle davon. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
Tun wir was der Herr uns aufgetragen hat, damit wir in Seinem Namen mit IHM dem Vater und dem Heiligen Geist, dem Dreifaltigen Gott, in ewiger Liebe mit allen Geschöpfen EINS sind, und mit allen Wesen im Himmel und auf Erden mit Gott und mit einander in Frieden und Segen leben.

Kostbar ist Deine
Liebe mir mein
Herz ist Tag und
Nacht bei Dir
Ganz zart und
inniglich umhüllen
meine Wünsche
Dich
In Gottes Händen
liegt ohne Enden
alles Schenken

Wolkenbänder Reigen und
das Licht ewiger Gezeiten
in den Wellen bricht
Möwen drehen in den Wind
schäumend wogt die Brandung
arglos spielend Kind
lichterfüllter Wandlung
Hier am Strand der Zeit blickt
das Auge weit und in
sehnsuchtsvollem Staunen
pocht des Meeres Raunen

In goldenen Lettern grüßen jeden Besucher, die über der Pforte der Heimschule Lender in Sasbach bei Achern geschriebenen Worte „INNITIUM SAPIRNTIAE TIMOR DOMONI“. Im Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht Gottes. Das angegliederte, leider nicht mehr bestehende,“Spätberufenenseminar St. Pirmin“, habe ich zu weiteren Studien vor nunmehr 57 Jahren verlassen. Die Worte berühren aber alle Menschen, die in Kenntnis ihres Wissens und Nichtwissens in ehrfürchtigem Staunen, den aller Wirklichkeit und Erscheinungen zugrunde liegende Schöpfer, den wir Christen in Einheit mit dem Sohn und dem Heiligen Geist als Gott und Herrn verehren. Verneigen wir uns vor dem „ICH BIN DER ICH BIN DA“, dem herrlichsten, ewigen, höchsten, liebsten Geheimnis allen Lebens im Himmel und auf Erden um SEINER selbst Willen in großer Freude. Denn wir sind nicht von einem imaginären Schicksal aus dem Nichts in ein nebulöses Dasein geschleudert, sondern, wie die Heilige Schrift bezeugt, als Geliebte Gottes, in SEINER wunderbaren von IHM erschaffene Welt, in das geheimnisvolle Universum SEINER Liebe, ins Dasein berufen. Ehre, Ruhm und Herrlichkeit sei unserem Vater, dem Sohn und Heiligen Geist, allezeit und in Ewigkeit. Denn ER, der Allmächtige, gewährt der Schöpfung, wie uns die Genesis berichtet, im Mikro- und Makrokosmos Leben in Fülle. Unser Herz und alle Sinne jauchzen, loben und preisen den Herrn und Gott, der dem Erdkreis und allen Bewohnern Leben verleiht, den Triaden der Sterne am Firmament ihre Bahn weist, vor dem selbst die himmlischen Heerscharen ihre Knie beugen. Wir dürfen unserem Schöpfer vertrauen, dass ER die Macht hat, alles Böse zu besiegen. und SEINEM Werk bis in die ewige neue Schöpfung Bestand verleiht.
nisIn SEINEM Sohn, der im Heiligen Geist aus Maria, der erwählten Jungfrau geboren, unter Pontius Pilatus, wie die Schrift bezeugt, unserer Sünden wegen gekreuzigt, gestorben, und am dritten Tag von den Toten auferstanden ist, ist uns die Wahrheit, das Heil und der Weg zum ewigen Leben gegeben. In den Himmel aufgefahren sitzt ER zu Rechten des Vaters, um im Heiligen Geist unter uns zu wohnen, bis ER dereinst wieder kommt, alle Lebenden und Toten zu richten. An SEINEM heiligen Leben und Wirken haben wir als Söhne und Töchter SEINER Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, Anteil. Das kostbare Erbe des Mitleids, Erbarmens und der Vergebung unseres Gottes, der Glaube, die wunderbare Hoffnung und Liebe, die im Heiligen Geist im Evangelium und Dienst der Kirche bezeugt ist, soll durch uns bis an die Enden der Erde zu allen Geschöpfen gelangen.
Bitten wir daher den Heiligen Geist und unseren wunderbaren Vater im Himmel, durch SEINEN Sohn, auf die Fürsprache Marias, um allen Segen, der im Willen Gottes möglich ist. Beten wir inständig in allen Belangen der Kirche und Welt, um Einheit, Frieden und Gerechtigkeit zu IHM. Empfehlen wir alle Brüder und Schwestern, Geschöpfe den Mikro- uns Makrokosmus im Himmel und auf Erden der Liebe Gottes. Ehre sei dem Vater Sohn und Heiligen Geist allezeit und in Ewigkeit.

Memoria weckt
abertausend
schöne Stunden
Vom Totenreich
zu Heil und Segen
an jedem Ort
Zu neuem Leben
als Gotteswort
