Lesung und Evangelium

Hl. Meinrad (Meginrad) – Hl. Meinrad (Meginrad) | Hl. Agnes – | Mehr…
________________________________________
Erstes Buch Samuel 17,32-33.37.40-51.
In jenen Tagen sagte David zu Saul: Niemand soll wegen des Philisters den Mut sinken lassen. Dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen.
Saul erwiderte ihm: Du kannst nicht zu diesem Philister hingehen, um mit ihm zu kämpfen; du bist zu jung, er aber ist ein Krieger seit seiner Jugend.
Und David sagte weiter: Der HERR, der mich aus der Gewalt des Löwen und des Bären gerettet hat, wird mich auch aus der Gewalt dieses Philisters retten. Da antwortete Saul David: Geh, der HERR sei mit dir.
David nahm seinen Stock in die Hand, suchte sich fünf glatte Steine aus dem Bach und legte sie in die Hirtentasche, die er bei sich hatte, in den Vorratsbeutel. Die Schleuder in der Hand, ging er auf den Philister zu.
Der Philister kam immer näher an David heran; sein Schildträger schritt vor ihm her.
Als der Philister aufblickte und David sah, verachtete er ihn, denn er war jung, rötlich und von schöner Gestalt.
Der Philister sagte zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit einem Stock zu mir kommst? Und er verfluchte David bei seinen Göttern.
Er rief David zu: Komm nur her zu mir, ich werde dein Fleisch den Vögeln des Himmels und den wilden Tieren geben.
David antwortete dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert, Speer und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den du verhöhnt hast.
Heute wird dich der HERR mir ausliefern. Ich werde dich erschlagen und dir den Kopf abhauen. Die Leichen des Heeres der Philister werde ich noch heute den Vögeln des Himmels und den wilden Tieren geben. Alle Welt soll erkennen, dass Israel einen Gott hat.
Auch alle, die hier versammelt sind, sollen erkennen, dass der HERR nicht durch Schwert und Speer Rettung verschafft; denn es ist ein Krieg des HERRN und er wird euch in unsere Hand geben.
Als der Philister weiter vorrückte und immer näher an David herankam, lief auch David schnell auf die Schlachtreihe zu, dem Philister entgegen.
Er griff in seine Hirtentasche, nahm einen Stein heraus, schleuderte ihn ab und traf den Philister an der Stirn. Der Stein drang in die Stirn ein und der Philister fiel mit dem Gesicht zu Boden.
So besiegte David den Philister mit einer Schleuder und einem Stein; er traf den Philister und tötete ihn, ohne ein Schwert in der Hand zu haben.
Dann lief David hin und trat neben den Philister. Er ergriff sein Schwert, zog es aus der Scheide, tötete ihn und schlug ihm den Kopf ab. Als die Philister sahen, dass ihr starker Mann tot war, flohen sie.
Psalmen 144(143),1.2abc.9-10.
Kv: Gelobt sei der Herr, der mein Fels ist.
Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände den Kampf lehrt, meine Finger den Krieg!
Er, meine Huld und meine Festung,
meine Burg und mein Retter,
mein Schild, dem ich vertraue.
Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,

dir, der den Königen Sieg verleiht, der David, seinen Knecht, vom Schwert des Unheils befreit.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 3,1-6.
In jener Zeit als Jesus wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand.
Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.
Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte!
Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.
Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt.
Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.
Lektionar. Rechte: staeko.net
Teilen Sie das Evangelium auf Facebook

Im Namen des Vaters Sohnes und Heiligen Geistes

Kirche

Samstag, 30. Mai
Samstag der 8. Woche im Jahreskreis

Römischer gewöhnlicher Kalender

Hl. Johanna von Orléans – Hl. Johanna von Orléans | Hl. Ferdinand III. – | Mehr…

Brief des Judas  1,17.20b-25.Geliebte, gedenkt der Worte, die von den Aposteln Jesu Christi, unseres Herrn, im Voraus verkündet worden sind. Baut weiter auf eurem hochheiligen Glauben auf, betet im Heiligen Geist, bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, zum ewigen Leben! Erbarmt euch derer, die zweifeln; andere rettet, entreißt sie dem Feuer! Wieder anderer erbarmt euch in Furcht; hasst sogar das vom Fleisch befleckte Gewand! Dem einen Gott aber, der die Macht hat, euch vor jedem Fehltritt zu bewahren und euch untadelig und voll Jubel vor seine Herrlichkeit treten zu lassen,
ihm, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und für alle Zeiten. Amen.Psalmen 63(62),2.3-4.5-6.Kv: Meine Seele dürstet nach dir, mein Gott.

Gott, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir schmachtet mein Fleisch wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit. Denn deine Huld ist besser als das Leben. Meine Lippen werden dich rühmen. So preise ich dich in meinem Leben, in deinem Namen erhebe ich meine Hände.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mein Mund lobt dich mit jubelnden Lippen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 11,27-33.

In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!
Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?
Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue.
Lektionar. Rechte: staeko.net

Teilen Sie das Evangelium auf Facebook

 

 

Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
Vier Reden gegen die Arianer, 2. Rede, 78.81–82 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913; leicht angepasst)

„Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun?“

Die eingeborene und selbsteigene Weisheit Gottes ist also Schöpferin und Bildnerin von allem; denn „alles“, heißt es, „hast Du in Weisheit gemacht“ (Ps 103(104),24) […] Denn wie unser Wort ein Bild des Sohnes Gottes ist, insofern es Wort ist, so ist auch die Weisheit in uns wieder ein Bild von ihm, insofern er Weisheit ist. Und da wir in ihr das Wissen und Denken besitzen, werden wir für die schöpferische Weisheit empfänglich und können durch sie ihren Vater erkennen. Denn, „wer den Sohn hat“, sagt er, „hat auch den Vater, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ (vgl. 1 Joh 2,23; Mt 10,40). […]

„Denn weil die Welt in der Weisheit Gottes“ – in der vorhin angegebenen Weise – „durch die Weisheit Gottes nicht erkannte, so gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben“ (1 Kor 1,21). Denn Gott wollte nicht mehr wie in früheren Zeiten durch Bild und Schatten der in den Geschöpfen befindlichen Weisheit erkannt werden, sondern er ließ die wahre Weisheit selbst Fleisch annehmen, Mensch werden und den Kreuzestod erleiden, damit durch den Glauben an das Kreuz von nun an alle Gläubigen gerettet werden könnten.

Es ist also die Weisheit Gottes selbst, die sich zuvor durch ihr Bild in den Geschöpfen […] offenbarte und durch sich ihren Vater. Später aber ist sie, die [auch] das Wort war, Fleisch geworden, wie Johannes gesagt hat (Joh 1,14), und nachdem sie den Tod vernichtet und unser Geschlecht gerettet hatte, offenbarte sie sich noch mehr und durch sich ihren Vater, wie sie sagte: „Gib ihnen, dass sie Dich, den einzig wahren Gott, erkennen und den Du gesandt hast, Jesus Christus“ (vgl. Joh 17,3). Es ward also die ganze Erde voll von seiner Erkenntnis. Es gibt ja nur Eine Erkenntnis des Vaters durch den Sohn und des Sohnes vom Vater und an ihm freut sich der Vater und dieselbe Freude genießt der Sohn im Vater, wie er ja sagt: „Ich war es, woran er sich erfreute, Tag um Tag war ich in Entzücken vor seinem Angesicht“ (Spr 8,30).

Weltformel

Weltformel

Ich befinde mich für einige Tage in Bonndorf. Heute ist Montag der 19.05.26. Ich hatte gut geschlafen und einen angenehmen Traum beim Erwachen, den ich beim Frühstück erzählte und überrascht war, dass die Anwesenden meine Ausführungen mit Interesse verfolgten und inhaltlich auch verstanden. Ich war bei Tisch zuvor nicht sehr gesprächig bis zu diesem Austausch. Dann aber konnte ich wieder reden und mitteilen, dass ich ohne die Anwesenden den Traum nicht geschenkt bekommen und so gut verstanden hätte. Ich wollte ihnen diesen auch erzählen, damit ich ihn nicht vergesse, denn er war mir geschenkt worden als eine Information, die mich mit allen Lebewesen verbindet. In der Endphase meines Lebens befasse ich mich verstärkt mit Werten, Sinn- und religiösen Fragen bezogen auf das ganze menschliche Dasein. Fragen, die mich schon lebendlang begleiteten. Ich erlebe mich dabei selbst wie neu geboren als eine Frage, sodass mir alle Einzelheiten, die es in meinem Leben gab und geben wird, noch einmal neu als Fragezeichen begegnen. Mir wurde möglicherweise in diesem Kontext ein Traum geschenkt, den ich der allgemeinen Bedeutung wegen, gern mit Ihnen teilen möchte:

Ich träumte von Dreierzahlen, geordnet in einer unendlichen Reihe. Jede einzelne Zahl, entsprach einem empirisch erfassbaren Objekt im Mikro- oder Makrobereich des Universums. Sie stand auch für jedes Lebewesen in seiner individuellen dynamischen Gestalt. Die Summe der Dreierreihe verwies darüber hinaus auf ihre Beziehung zu allen Gestalten in ihrer empirisch nicht zu fassenden Offenheit und Verbindung mit allen Lebewesen des Kosmos.
Die Summe der einzelnen Objekte der Dreierreihe in ihrer geschichtlichen, das ganze Dasein umfassenden offenen Struktur im Universum, deutete in ihren Beziehungen und Dynamik auf ein unendliches Geschehen. Die Offenheit und empirisch nicht vollständig erfassbaren Strukturen aller Phänomene im Mikro- und Makrokosmos des gesamten Universums verwies auf einen schöpferischen und lebenserhaltenden Ursprung.

Ich erzählte diesen Traum auch den in Bonndorf anwesenden Gästen. Da er möglichweise wie eine Art Weltformel auch für andere Menschen Bedeutung hat, teile ich ihn auch mit Ihnen verbunden
mit Hinweisen, wie ich ihn verstehe:
Ich habe mich lebenslang mit aller Kraft des Verstandes und Herzens bemüht, jedem einzelnen empirisch fassbaren Objekt der mir begegnenden Realität, meine Aufmerksamkeit zu schenken. Jeder einzelne Gegenstand wahrte aber dabei seine Eigenständigkeit und die Verbindung zu allen Objekten wie die Dreierreihe im Traum. Darüber hinaus stellte jedes Objekt als Zeichen die Frage nach seiner Herkunft und Bedeutung in Beziehung zu allen Objekten Im Universum. Allein die christliche Theologie erkennt und bekennt in ihrem innewaltenden
Prinzip der Schöpferkraft aller Lebensvorgänge in „Gottvater in Einheit mit dem Gottes-und Menschensohn und dem Heiligen Geist“ die gestaltende unendliche Liebe und die Offenheit aller Lebensprozesse wie es unser Traum andeutet. Die im Traum behauptete Dreierreihe für alle empirisch gegebenen Phämomene im Universum verweist nicht nur auf den Ursprung, sondern auch auf dieBedeutung aller schöpferischen Aktivitäten, auf den DREIFALTIGEN GOTT als Vater Sohn und Heiligen Geist, als Ausdruck der in allen Phämomenen innewohnenden Ähnlichkeit mit der lebensgewährenden und erhaltenden dreifaltigen Schöpferkraft. Besonders der Einheit wahrende Heilige Geist waltet in allen natürlichen und übernatürlichen Prozessen der Schöpfung der Religion und des Glaubenslebens. Den Glauben an Gottvater, den Schöpfer, Gottsohn, den Erlöser und den Heiligen Geist, die Einheit der Liebe wünsche ich allen Menschen.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Anbetung

O Gott Abba unser über alles
geliebter Vater Schöpfer und
Erhalter allen Lebens
Durch Jesus Christus Gottes und
der Menschen Sohn unserem
Retter und Erlöser
Und dem Heiligen Geist unserem
Tröster und Beistand in allen
Lebenslagen beten wir:

DICH allmächtiger Gott rufen wir
zum Zeugen an dass wir und alles
was es gibt was wir sind und haben

DEINER unermesslichen Liebe Güte
und DEINES Heiles und Segens auf all
unseren Wegen verdanken

Als Kirche unserem Zelt der Burg und
dem Ort DEINER Begegnung mit uns
in Wort und Sakrament
Und in DEINER Welt im Reich des
Friedens Erbarmens der Liebe und
Gerechtigkeit

Durch Vergebung der Schuld zum
Lobpreis und Teilen aller Gaben mit
den Armen

Der DU gütiger Gott uns und alle
Völker durch Kreuz und Not Im Glauben
Hoffen und Lieben
In DEINEM Reich zur Auferstehung
in der Zeit in Einheit und Liebe in die
ewige Glückseligkeit bei Dir führst

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist

Anbetung

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist

O Gott unser EIN und
Alles DU Vater Schöpfer
Sohn und Erlöser Heil und
Segen im Heiligen Geist

DU ewiger Anfang unsere Zeit
Atem und Herzschlag im Tempel
DEINER Geborgenheit in der
Einheit und Vielfalt des Universums
DU Grabesstätte allen Leidens
und Sterbens DU Auferstehung
aus Sünde und aller Schuld DU
Versöhnung der Völker

DU allmächtiger ewiger Herr
aller Geschöpfe im Himmel
und auf Erden DU Gegenwart
Gerechtigkeit und Frieden

DU unser Glauben Hoffen und
Lieben die Kirche und Erlösung
die Einheit im Beten Singen Danken
und Leben in Zeit und Ewigkeit
DU ewiges Jetzt die Quelle der
Ordnung des Heiles und aller
Heiligung das Ziel allen SEINS
unser ewig liebender Schöpfer

Hoch gelobt und gebenedeit
seist DU Vater Sohn und Heiliger
Geist in der Ewigkeit alles Sichtbaren
und Unsichtbaren DEINER Wirklichkeit

Feiern preisen und danken wir
Gott dem Herrn über Leben und
Tod zur Auferstehung durch SEINEN
Sohn im Heiligen Geist in die Fülle
ewiger Neuschöpfung und Segens
Agnus DEI qui tollis peccata mundi
miserere nobis
Agnus DEI qui tollis peccata mundi
miserere nobis
Agnus DEI qui tollis peccata mundi
dona nobis pacem

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist
Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist

 

 

Advent

In Gottes
heiligem
Raum muss

Weichen
Schuld und
Hassen und
trunkene

Herzen fassen
dies ist nicht
nur ein Traum

Im Namen des Vaters Sohnes und Heiligen Geistes

 

Morgengebet

Hoch gelobt und
gebenedeit sei Gott
unser Vater der Sohn
und der Heilige Geist
Wie es war im
Anfang so auch
jetzt und Allezeit
und in Ewigkeit
O Gott von dem
wir alles haben
wir danken DIR
für DEINE Gaben

DU speisest uns
weil Du uns liebst
o segne alles was
Du gibst

Wir bitten DICH
o Herr um alle
Gnaden die es
heute braucht
Um DICH und
alles was DU uns
gibst von ganzem
Herzen

Und mit allen
Kräften des Leibes
der Seele und des
Geistes zu lieben

Komm Heiliger
Geist und schenke
uns Dankbarkeit
und DEINE Liebe

Jetzt allezeit und
dereinst nach Gottes
Willen bei IHM in
SEINER Ewigkeit

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist
WP to LinkedIn Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial