Abschied

Grausam
hast Du Tod
uns ein Lieb
genommen

Wir sind in
herbe Not
und Schmerz
gekommen

Doch Kummer
quält nicht
mehr Du lebst
in Frieden

Du bist nah
Dein Grab
ist leer und
Erinnerung
geblieben.

Du Bruder
Tod in Ehren
Liebe kannst
DU nicht
zerstören

Osterblumen
und Lieder
trösten uns
wieder

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

 

 

 

 

Abendgebet

Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebet

Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE
Hut.

Gib dass kein
böser Traum uns
weckt kein nächtlich
Wahnbild uns erschreckt

Die Macht des Bösen
dämme ein dass unser
Herz stets bleibe rein.

Der DU Vater mit dem
Sohn und Geist regierst
auf einem Thron

DIR sei Lob Ehre Dank
Herrlichkeit allezeit und
in Ewigkeit

Im Namen des Vaters Sohnes und Heiligen Geistes

 

Anbetung

Lasset uns beten:
Allerheiligster, ewig gegenwärtiger Gott, unser Vater und Schöpfer. Alles, was es im Himmel und auf Erden je gab, gibt und in Ewigkeit geben wird, hast DU vor aller Zeit, in DEINEM liebenden Herzen gewogen, und für gut befunden. Du hast uns durch DEIN Wort ins Dasein gerufen, mit Namen benannt, und das Weltall nach DEINEM Bild und Willen geordnet. DIR allerhöchster, mächtiger, barmherziger, gerechter, gnädigez, und gütiger Herr und Gott, verdanken wir alles, was wir sind und haben. DU hast uns im Schutz der Kirche und des Evangeliums, auf dem Weg des Heiles geführt. Es hat DIR im HEILIGEN Geist gefallen, die Jungfrau Maria durch die Geburt des Gottes- und Menschensohnes zur Mutter Jesu und zu unserer Mutter zu erheben.

n IHM, durch IHN und mit IHM, hast DU uns von Schuld und Sünde gereinigt, und in der Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, zu DEINEN Söhnen, Töchtern und Erben gemacht. ER, Dein geliebter Sohn, hat uns im Gehorsam von DIR Kunde gebracht. Durch SEIN Leben, Leiden, den Tod am Kreuz, SEINE Auferstehung und die Himmelfahrt, hat ER alles vollbracht, was DIR an Ehre gebührt, und zu unserem Heil nötig ist. Durch IHN, der wieder kommen wird, Gericht zu halten über Lebende und Tote, rühmen und preisen wir DICH, unseren Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes allezeit und in Ewigkeit. Heilige Maria, bitte DEINEN Sohn, dass wir, allezeit von Sünde bewahrt, in der Liebe zu DIR, zu allen Menschen und Geschöpfen bleiben.

Heilig heilig heili heilig ist der Herr

Adventsbetrachtung

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Freut Euch Ihr Christen, freuet Euch sehr, bald ist uns nahe der Herr, so singen wir im Advent. Aber was bedeutet dieses „bald“ im Advent unseres Lebens? Wir hoffen immer zeit in sehnsuchtsvoller Erwartung, dass der Herr uns in SEINER Gnade begegnet, und SEIN Erlösungswerk an uns vollzieht. Dass ER uns mit allem was wir sind und Haben, mit allen Menschen und Geschöpfen, mit dem Papst und der Kirche, in SEIN Netzwerk auf Erden beruft, um allen armen, gottbedürftigen und gottfernen Menschen, in SEINEM Reich des Friedens Recht zu verschaffen. Denn der Herr Jesus Christus, Gottes Sohn, dessen Geburt wir bald feiern, wurde aus der ewigen Liebe unseres Vaters und Schöpfers in die Welt gesandt, damit wir Menschen und alle Kreaturen nicht verloren gehen. Jesus, der Menschensohn, wird aber kein Kind bleiben, sondern im Ratschluss Gottes, SEIN ganzes Leben auf Erden im Tod am Kreuz und in der Auferstehung, zur Sühne für die Sünden der Menschen opfert, um nach der Himmelfahrt im Heiligen Geist, bis ER wieder kommt, unter uns zu sein. Bald werden auch wir, der Erlösung eingedenk, dieses einmalige Ereignis der Versöhnung von Himmel und Erde in der Geburt des Gottessohnes wieder feiern.
In SEINER Kirche, auf erbaut aus dem Evangelium, den Aposteln, dem Papst und allen Gläubigen,, ist der Vater, der Sohn und Heilige Geist, in SEINEM Reich des Friedens und der Gerechtigkeit unter uns gegenwärtig. Im Leben jedes Christen und in der Gemeinschaft im Glauben, offenbart sich das adventliche Sehnen nach der Begegnung mit dem Herrn als der Gnade Gottes. In Einheit des Glaubens Hoffens und Liebens mit Papst, der Kirche und allen Gläubigen, feiern wir, in den Sakramenten die Gegenwart des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes unter uns. Welch ein Trost für die bedrängten Seelen, welch eine Bestätigung des tiefsten Verlangens, dass es inmitten aller Bedrängnisse, Versöhnung mit Gott, und Gerechtigkeit unter den Menschen und Geschöpfen gibt. Möge uns der über alles geliebte Vater, der Sohn und der Heilige Geist machtvoll zur Seite stehen, dass wir Menschen im Vertrauen auf IHN einander Recht verschaffen, damit sich Gottes Liebe und Ordnung in und unter uns entfalten kann. Lassen wir uns nicht entmutigen durch die Macht des Bösen, und tragen wir mit Gebet und Hilfen dazu bei, die Last von Kreuz und Leid gemeinsam zu tragen. Wir Alten dürfen hinzufügen, dass es sich nicht lohnt angesichts der begrenzten Lebenszeit, einander Schaden zuzufügen. Dass es vielmehr dem Gemeinwohl dient, und Lebensfreude bereitet, alle Kräfte und Gaben die uns Gott gegeben hat, einzusetzen, damit SEIN Reich der Wahrheit Gerechtigkeit und des Friedens, schon jetzt auf Erden zum Wohl aller Menschen und Kreaturen sichtbar werde. Denn schon bald, wird sich nach dem Advent unseres Lebens, mit dem Urteil über unsere Handlungen auf Erden, der Vorhang zur ewigen Gegenwart Gottes öffnen. Und GOTT der Wahre und Einzige, der Vater Sohn und Heilige Geist, wird sich uns als der Gerechte, Barmherzige, Allerheiligste, Herrlichste und Liebenswerteste zu erkennen geben, um SEINEN Söhnen und Töchtern im ewigen Frieden nahe sein. Der endgültige Sieg Jesu Christi, über das satanisch Böse und den Tod in der Geschichte der Menschen und Kirche, wird sich nach Gottes Ratschluss, dann in einer ewig neuen Schöpfung allen Lebens, im Himmelreich behaupten. Freut Euch Ihr Christen, freuet Euch sehr, schon ist uns nahe der Herr!

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

.

Abendgebet

Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebe

Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE
Hut.

Gib dass kein böser
Traum uns weckt kein
nächtlich Wahnbild
uns erschreckt

Die Macht des Bösen
dämme ein dass unser
Herz stetsbleibe rein.

Der DU Vater mit dem
Sohnund Geist regierst
auf einem Thron

DIR sei Ehre allezeit
und in Ewigkeit

Abendlicht

 

Bitte

Herr verrichte
Dein Gebet in
uns damit wir
Deinen Willen

Zum Wohl der
Brüder und
Schwestern
erfüllen

In der Liebe
zu DIR und
zu einander
stillt DEINE
Gnade

Die Sehnsucht
nach DIR gelobt
und gepriesen
seist Du hier
allezeit und
in Ewigkeit

Hoch gelobt sei ohne End das hochheilige Sakrament

 

Die Großmutter

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Hier folgt der Beitrag „Die Großmutter“  Der Papst spricht in Liebe zu seiner Großmutter an ihrem  Geburtstag ihren  Namen  ertstmals laut aus. Um ihre Nachkommen vor dem Rassengesetz  zu schützen, baute die katholische Hertkunstfamilie in Nordamerika geheim eine neue
Identität auf.  Das hundertjährige geheime Schweigen fand nun ein Ende. Die katholische Herkunft des Papstes ist wieder in seine eigene Identität integriert. DEO GRATIAS.

 

 

Anbetung

Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist durch DEINE Gnade, als unseren Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU, aller Menschen und Geschöpfe Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit wir es teilen, und unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werde. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen und, als Auferstandene im Herrn, allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir DEINE Fürsorge und Liebe missachten, und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk, fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele. Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

Kirche

Fest des Hl. Benedikt von Nursia, Schutzpatron Europas
Psalm und Lesungen des TagesAus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 19,27-29.
In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben erben.
Lektionar. Rechte: staeko.net

Pius XII.Papst von 1939-1958

Enzyklika Fulgens radiatur, 21.03.1947 (ins Dt. übers. © evangelizo)
Europa, kultiviert und evangelisiert durch die Söhne des heiligen Benedikt

Wie in vergangenen Jahrhunderten die römischen Legionen auf den konsularischen Straßen marschierten, um alle Völker dem römischen Reich zu unterwerfen, so wurden jetzt zahlreiche Heerscharen von Mönchen, deren Waffen „nicht irdisch, sondern allein in Gott mächtig sind“ (vgl. 2 Kor 10,4), vom obersten Pontifex ausgesandt, damit sie das Friedensreich Jesu Christi bis an die Enden der Erde ausdehnen – nicht durch das Schwert, nicht mit Gewalt, nicht durch Schlachten, sondern durch Kreuz und Pflug, durch Wahrheit und Liebe. Und wo immer diese unbewaffneten Heerscharen, bestehend aus Predigern der christlichen Lehre, Handwerkern, Bauern und Lehrern der menschlichen und göttlichen Wissenschaften, ihren Fuß hinsetzten, da wurde der bewaldete und unbebaute Boden vom Pflug aufgebrochen; Stätten der Künste und Wissenschaften entstanden; die Bewohner legten ihre ungehobelte und unkultivierte Lebensart ab, ließen sich in sozialem Zusammenleben und Zivilisation unterweisen, und vor ihnen leuchtete als lebendiges Beispiel das Licht des Evangeliums und der Tugend. Unzählige Apostel, entflammt von übernatürlicher Liebe, zogen durch unbekannte und unruhige Gegenden Europas, tränkten sie großzügig mit ihrem Schweiß und Blut, und nachdem sie ihre Bewohner befriedet hatten, brachten sie ihnen das Licht der katholischen Wahrheit und Heiligkeit. […] In der Tat rühmen sich nicht nur England, Frankreich, Holland, Friesland, Dänemark, Deutschland, Skandinavien und Ungarn, sondern auch viele slawische Völker, von diesen Mönchen evangelisiert worden zu sein, und betrachten sie mit Stolz als die ruhmreichen Begründer ihrer Zivilisation.

 

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