Abendgebet

Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebet

Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE
Hut.

Gib dass kein böser
Traum unsweckt kein
nächtlich Wahnbild
uns erschreckt

Die Macht des Bösen
dämme ein dass unser
Herz stets bleibe rein
der DU Vater mit dem Sohn

Und Geist regierst auf
einem Thron DIR sei Ehre
allezeit und in DEINER
Ewigkeit

Zeit und Ewigkeit

Der Brückenbauer

Mit dem Eintritt in den Ruhestand im fünfundsiebzigsten Lebensjahr, begann für mich ein neuer Weg ins Offene. Ich war schon immer ein nachdenklicher Mensch und verfasste Texte. Eigene Gedichte und Aufsätze begleiteten meinen Lebensweg, die Studienzeit, und berufliche Arbeit in Klinik und eigener Praxis. Die Beziehungen zu Menschen in der Familie, Politik, Kirche und Gesellschaft, prägten mich zutiefst. Mit der Abgabe der Praxis ergaben sich Freiräume, die neuen Erfahrungen in den nächsten Jahren zu überdenken, und meinen Weg als Schriftsteller zu begleiten. Die ersten drei Bücher „Geschichten und Gedanken“ geben Einblick in die Themenvielfalt. Seit einigen Jahren nutze ich die digitalen und sozialen Medien für meine Botschaften. Dankbar für die Anregungen und Begegnungen, die mir das Leben bot, verstand und verstehe ich mich mit meinen Beiträgen, als ein Brückenbauer zu den Menschen in unserer auf Zukunft offenen Lebenswelt. In meinem höheren Lebensalter beherrschen mich Themen, die uns in den weltweit bedrängenden Krisen verstärkt beunruhigen. Wir sind als soziale Wesen auf andere Menschen angewiesen, um wirtschaftlich, kulturell, und gesellschaftlich, in geordneten Verhältnissen zu überleben. Die aktuelle, durch den Krieg in der Ukraine, durch andere Konflikte und Corona bedingten Todesopfer, führen uns wieder eindringlich vor Augen, dass unser Dasein begrenzt ist. Die Frage, was im Leben zählt, ihm Sinn gibt, uns schützt, und den Lebensraum unserer Nachkommen sichert, betrifft uns alle, und ältere Menschen in besonderer Weise.

Mit der Frage „warum gibt es alles und nicht nichts“, befassten sich nicht nur die Vorsokratiker, sondern viele nachdenkliche Menschen bis zum heutigen Tag. Obwohl sie von manchen Zeitgenossen, als ein nicht beweisbarer Tatbestand zur Seite geschoben wird, führte sie auch mich zum Nachdenken über den Anfang, das Leben und Ende unseres Daseins im Universum, und zur Frage nach Gott, dem Schöpfer und Erhalter unserer Existenz, auch über den Tod hinaus. Der Nachweis einer humanen Lebensführung unter den gegebenen Lebensbedingungen in unserer Welt, stand und steht bis zum heutigen Tag im Zentrum meines Interesses für die Natur- und Geisteswissenschaften. Befragen wir hierzu unseren Brückenbauer: Ich hatte das Glück, von Jugend an eingebettet in die katholische Glaubenstradition, nicht nur den Führerkult im dritten Reich, sondern auch andere mächtige Verlockungen zu überleben und zu bedenken. In Erwartung des nahenden Lebensendes, drängen aber religiöse Erfahrungen einer sinngebenden Lebenspraxis, und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode, in meine Texte. Auf allen Kanälen im digitalen weltweiten Verbund, bekenne und bezeuge ich daher, was mir geholfen hat, vierundneunzig Jahre alt zu werden.

Im nicht zu überbietenden Geschenk des Glaubens an Gott den Vater Sohn und Heiligen Geist, den Schöpfer Himmels und der Erde, fand ich in der Katholischen Kirche, eine Heimat für meine Sehnsucht und Wünsche. Es schmerzt mich, dass viele Christen zurzeit aus der Kirche austreten. Möglicherweise sind die Kirchenaustritte den Debatten über innerkirchliche Strukturen, Missstände, oder Glaubenszweifeln geschuldet. Sie könnten Ausdruck einer tiefen Verunsicherung sein, ob der christliche Glaube und Gott in unserer modernen Zeit noch nötig seien. Dass Glauben, Hoffen und Lieben, auch in unserem Alltag wichtig sind, beantwortet sich von selbst. Ohne diese tragenden Kräfte würde unser Gemeinwesen in allen Bereichen nicht funktionieren. Selbst in Forschung, Technik, der digitalen Welt, dem Gesundheitswesen, und im öffentlichen und privaten Leben, sind diese Impulse nicht zu entbehren. Auch in der christlichen Lebenspraxis kommt dem Glauben, der Hoffnung und Liebe, eine zentrale Bedeutung zu. In der Auslegung der Heiligen Schrift, in den Sakramenten, in der Liturgie, und im Alltag der Gläubigen, wird Gott als Vater und Schöpfer des Himmels und der Erde bezeugt. Damit ist für uns Christen die umfassendste Frage nach dem Anfang und dem Ende des Universums beantwortet. Das Leben, der Tod und die Auferstehung des Gottes- und Menschensohnes, offenbart uns die Liebe Jesu Christi zu uns, und zu SEINEM und unserem Vater. So bekennen wir im Glauben Hoffen und Lieben, dass ER, unser ewiger Brückenbauer, alles Böse und den Tod entmachtet hat, und uns in der weltweiten Kirche, im Heiligen Geist ein Leben in SEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, als Gottes Volk geschenkt hat. Durch SEINEN Liebestod und die Auferstehung erwirkt uns der Herr als Söhne und Töchter Gottes Zugang zum Vater in seinen Wohnungen, in der Hoffnung auf ewiges Leben in einer neuen Schöpfung am Ende der Zeiten. Unser Dasein, die ganze Welt- und Kirchengeschichte, erhält dadurch im Glauben Hoffen und Lieben der Kirche, einen universellen und überdauernden Sinn, in einer von Gott geliebten und getragenen, ewigen Ordnung. Wir Menschen sind deshalb nicht ins Dasein geworfen, einem blinden Schicksal ausgesetzt, sondern irdische Gefäße der einen ewigen Liebe Gottes, die ER in seiner Güte mit Wohltaten für uns alle füllt. Der Glaube, die Hoffnung und Liebe, erscheint wie eine Tür, durch die unser himmlischer Vater, der Sohn und Heilige Geist zu uns kommt, um uns das Leben in Fülle, durch die Zeit bis in die Ewigkeit zu schenken. Die weltweite Kirche, ist der sichtbare Lebensraum unserer Einheit im Glauben Hoffen und der Gott und all SEINEN Geschöpfen geschuldeten, Ehrfurcht und Liebe. Gott unser Vater, der Sohn und Heilige Geist selbst, ist der wunderbare, alle Vorstellungen sprengende Brückenbauer zu ewigem Heil und Segen. In diesem Gotteshaus haben noch viele Menschen Platz, auch alle, die fern sind von Gott, oder ihr Vertrauen zur Kirche verloren haben. Der Segen, HEIL und die Freude an Gott, die Dankbarkeit für das Leben, und die Heimat im erfüllenden Glauben, Hoffen und Lieben, komme herab auf uns und bleibe bei uns immerdar.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

+

factum est

Um uns in Oppenweiler ist es noch dunkel. Doch ein Licht freudiger Erwartung leuchtet schon seit Tagen in mir. Es ist ein seltsames Drängen, wie ich es in einem meiner früheren Aufsätze beschrieb. Eine Art Schwangerschaft; recht außergewöhnlich für einen Mann. Meine Seele zittert und jubelt in der Stille. Da bekommt das Drängen einen Namen. ER unser Gott kommt, ja ER kommt unverdienter Weise in unser Dasein. Der Herr braucht aber eine Wohnung. Ich habe nicht viel vorzuweisen. Ganz sicher wird ER mit dem vorliebnehmen, was ich IHM bieten kann. Dann aber werde ich mit allen und allem was mir wert und teuer ist, ein Fest der Liebe feiern. Die Engel ziehen schon die schönsten Röckchen an und putzen ihre Heiligenscheine, damit die Ehrerbietung an der Krippe zusammen mit uns Menschen nicht allzu dürftig ausfällt. Mit der Himmlischen Heerschar, dem Heiligen Josef, der Gottesmutter, mit Ochs und Esel zusammen, kann das Fest beginnen. Es wird schön sein, wenn wir dem Gottessohn, dem „semper maior“, unsere Lieder singen. Warten wir doch alle im Advent unseres Lebens immer wieder auf die Ankunft des Herrn. Denn wir wissen, dass keine fremden Götter sondern nur ER unsere Sehnsucht zu stillen vermag. Es könnte sogar ein Wunder geschehen. Wer weiß das schon. Der Herr stände dann in SEINER, jeden Kalender sprengenden Liebe, sogar jetzt um Einlass bittend vor unserer Tür, und wollte möglicherweise sogar in uns geboren werden. Am liebsten würde ich dann die ganze Menschheitsfamilie zur Geburtsfeier einladen. Ich fürchte aber, meine Herberge könnte für so viele zu klein sein. Daher laufe ich lieber als „schwangerer Mann“ zu Euch, wie einst Maria zu Elisabeth, um über eine jeder Zeit mögliche Geburt des Gotteswortes in uns zu reden.

Meine Frau, die seit ihrer Pensionierung Vorlesungen an der Uni Stuttgart besucht, brachte mir einen schlichten, in grüner Farbe der Hoffnung gehaltenen Computerausdruck mit Weihnachtsgrüßen ihres Professors nach Hause. Sie wurde für mich, wie viele Frauen vor ihr, zur Überbringerin einer wahrhaft guten Nachricht. Dieser Gruß hatte es nämlich in sich. Das muss ich Euch erzählen; aber auch noch anderes. Hört gut zu! Um die überlieferten Worte Gottes in der Heiligen Schrift zu verstehen, habe ich einst Latein und Griechisch gelernt – wie meine Frau als Ärztin. Das war nötig, um die mit dem Gruß des Professors gestellte Aufgabe zu lösen. Die Nachricht war in Latein verfasst. Ich las und verstand sofort wie meine Frau. Welche Freude: „Wir haben die Sprache nicht umsonst gelernt!“ Auch ich werde nun ein Bote und reiche die Wünsche um besinnliche Weihnachtstage einfach an Euch weiter; ergänze sie aber mit einer kleinen Betrachtung. Der in Latein geschriebene, vertraute Text, handelt von der Geburt des Herrn nach Lukas 2,1-20. Er stammt aus der Stiftsbibliothek St. Gallen(Cod. Sang.51, S. 134f). Seit dem Konzil von Trient (16. Jh.) wurde mit der Vulgata Latein in der Katholischen Kirche zur maßgeblichen Sprache der Bibelübersetzung. Ich nehme das Geschenk des Professors in die Hand und lese wie neu, diesen mir von Kindheit an vertrauten Text mit seiner „umstürzenden Botschaft“ an uns alle. Die prägnante, ausdrucksstarke lateinische Sprache packt mich. Immer fester wird meine Stimme beim Lesen, während ich die „Worte im Herzen erwäge“. Meine Frau zeigt ihr Interesse an dem Text. Gemeinsam fühlen wir uns, im langen tradierten Sprachraum des Lateins, wie zu Hause. Die Weihnachtsbotschaft sprengt ja an sich alle inneren und äußeren Grenzen. Selbst in den Niederungen der Weihnachtslieder, die wir in den Geschäften und auf den Märkten zu hören bekommen, verbirgt sich noch eine geheime Sehnsucht und Hoffnung.

Wie anders ging es aber einst unseren Vätern an Weihnachten 1942, die im sinnlosen Morden des zweiten Weltkrieges im Kessel von Stalingrad, der Kälte und dem blanken Entsetzen ausgeliefert, nur noch Tod oder Gefangenschaft vor Augen hatten. Von der Führung der Partei verraten, zerbrach bei nicht wenigen von ihnen jegliche Hoffnung auf Gottes Güte. Einige aber wandten sich für alle anderen in ihrer unaussprechlichen Not an die Gottesmutter – und beteten vor deren Bildnis, das ein Arzt geschaffen hatte. Ähnliche Situationen gibt es leider auch noch heute in unserer Welt überall dort, wo Macht und Gewalt Triumphe feiern. Nur Gott selbst kann uns gewähren, dass wir dem Unverständnis preisgegeben, in der Barmherzigkeit und Liebe des Menschensohnes verankert bleiben. Aber nicht mit Gewalt oder Macht greift der Schöpfergott wieder in die Geschichte ein. In einem wehrlosen Kind, dem Menschensohn, wirbt der Retter, der geboren wird, um Heil und Segen in unser inneres und äußeres Dasein zu bringen, um unser Herz. Ein Kind, das zum Manne herangewachsen, den Kosmos umspannend, einer von uns wird, um durch SEINE Geburt, SEINEN Tod und die Auferstehung, alle Schuld zu tilgen, Gerechtigkeit und wahren Frieden wieder herzustellen. Ja das Weihnachtsfest ist gehaltvoll, nicht nur süß. Es erinnert uns immer wieder daran, um welch hohen Preis wir erlöst sind. Aber auch an die unerschütterliche Treue Gottes, der alles Geschaffene, wie die Heilige Schrift in der Genesis bezeugt, für gut befindet und fortwährend in SEINER unerforschlichen Liebe erhält, der wir staunend antworten dürfen. „Factum est in diebus illis“, so beginnt der Text im Lukasevangelium wie ein Paukenschlag. Von einer Tatsache ist hier die Rede von einem real fassbaren Geschehen in jenen Tagen. „Factum est“, will sagen – Gott greift in das Weltgeschehen ein. ER unser Herr in Sorge um uns, will unser wirkliches Wohl und Heil. Das ist keine Fabel, kein Traum, sondern „factum est“, es ist ein wirkliches Ereignis. Gott ist nicht tot. Als unfassbares Geheimnis will ER in Seinem Sohn unter uns sein. Die Schrift weist akribisch nach, wann wo und wie dies geschieht. Es ist von Joseph die Rede, der aus dem Hause Davids stammt, und von Galiläa aus Nazareth, der mit seiner schwangeren Verlobten nach Bethlehem unterwegs ist, um sich, der Sitte gemäß, eintragen zu lassen. Dort gebiert sie ihren ersten Sohn, hüllt ihn in Windeln und legt ihn in eine Krippe, denn „in diversorio“ – in der Herberge finden sie keinen Platz. Ist das nicht genau unsere Glaubenssituation, dass Gott oft vor einem Bollwerk unserer Vorbehalte steht, und wir nicht zulassen wollen, dass er uns vor aller Zeit und auf unserem manchmal beschwerlichen Pilgerweg durch seinen Sohn zärtlich liebend, auch bis in die ewigen Wohnungen geleiten will? Hirten, Menschen wie Du und ich, hielten in jener Heiligen Nacht Wache bei ihrer Herde. Da stand plötzlich ein Engel Gottes bei ihnen „et claritas Dei circumfulsit illos et timuerunt timore magno “ Und der Glanz Gottes umhüllte sie, sodass sie sich sehr fürchteten und erschraken. „Nolite timere!“ Fürchtet Euch nicht, ruft ihnen der Engel, und auch uns Trostbedürftigen zu. Habt keine Angst Euch von Gott lieben zu lassen. Fürchtet Euch nicht vor Eurem Bruder, einem wehrlosen Kind in der Krippe. Und weiter wie Fanfarenstöße: Seht ich verkündige Euch eine große Freude, die allem Volk zuteil werden soll. Denn heute, ist Euch der Retter geboren, Christus der Herr, in der Davidsstadt. Und ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gehüllt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich, aber nicht nur damals, war der Engel von einer großen himmlischer Heerschar umgeben, die voll Freude preisend und lobend sangen: „Gloria in altissimis Deo et in terra pax hominibus“ Ehre sei Gott in den Höhen,und Friede den Menschen auf Erden. Möge durch die Gnade des Heilandes und Retters, das Wort Gottes, auch in uns geboren werden und uns zur Vollgestalt eines Christen heranwachsen lassen. Dass wir dann vom Heiligen Geist befeuert, bestärkt und gedrängt, selbst Wort und Hand werden, um anderen Menschen die Liebe und Sehnsucht des Dreifaltigen Gottes nach uns zu verkünden, der uns nicht nur an Weihnachten SEINEN Sohn schenkt, um unsere Not, Schuld und Hoffnung im göttlichen Erbarmen zu bergen. Ein Kind, von dem gesagt worden war: Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen die Hirten erzählten. „Maria autem conservabat omnia verba haec conferens in corde suo“ Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Beten und leben wir es, die Gnade zu verkünden, dass die Geburt des Gottessohnes durch Maria, wie die Hirten gehört und gesehen und die Schrift bezeugt, „factum est“ wirklich geschehen ist. Gesegneten Advent und frohe Weihnachten!

Eure Iris und Franz aus Oppenweiler.

Gebet am Dornbusch

Ich verneige mich vereint mit allen Gläubigen der Katholischen Kirche, christlichen Kirchen und Menschen, die sich im Glauben an den einen Gott und unseren Stammvater Abraham zugehörig wissen, tief vor DIR, dem DREIFALTIGEN GOTT. Sende DEINE Engel aus, uns zu stärken und der Not zu wehren! DU mögest gepriesen sein mit all DEINEN Werken. Groß sind sie und wunderbar in ihrer lebendigen Vielfalt. Dank sei DIR für unser Dasein aus Deiner Hand, und DEINE ständige Sorge: Für die Sonne, als Licht am Tage, den Mond und die Sterne als Wächter in der Nacht, und der Gaben Fülle im Kreislauf des Werdens und Sterbens in der Natur. Hochgelobt und gepriesen seist DU, für unsere Geschwister in der einen Menschheitsfamilie, Frauen, Männer und Kinder, deren Wirken und Gestalten von Anbeginn und das uns zur Pflege überlassene technische, geistige, geistliche und kulturelle Erbe.

Hochgelobt und gepriesen seist DU, HERR, von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Amen, Amen, Amen!

Heilig heilig heili heilig ist der Herr

FIAT

O Gott, unser Vater, Sohn und Heiliger Geist, hilf uns beten und reden: DIR Allmächtiger Gott, DEINEM GÖTTLICHEN FIAT, verdanken wir alles, was es im Himmel und im Universum DEINER Liebe auf Erden je gab, gibt und bis zum Ende der von DIR bestimmten Zeiten geben wird. Alles hat in DIR Bestand und entfaltet sich in DEINEM Allerheiligsten Willen nach seiner Art. Ohne DICH geschah, geschieht und wird nichts geschehen; ein leeres unvorstellbares, grauenvolles „Nichts“, gegen das die Realität unseres Universums und unsere Vernunft Einspruch erhebt. Wir aber, und alles was es gab, geschieht und geben wird, verdanken DIR, dem Schöpfer, unsere Existenz.

DU hast seit es Menschen gibt, die bis heute offene Frage, des woher und wohin bewegt sich unser Dasein, und das Verlangen ein gestiftet, die Sehnsucht nach DIR zu bezeugen. In den Propheten hast DU DICH als sprechender fürsorglicher Gott erwiesen, der SEINEM Volk nach SEINER Ordnung beisteht. DU hast uns den Glauben, die Hoffnung und Liebe geschenkt, auf den ersehnten Retter zu warten. Als die Zeit gekommen war, hast DU die Jungfrau Maria erwählt, dem Engel Gabriel zu folgen und im Heiligen Geist ihr „fiat“ zu bekennen, dass siedem Gottessohn, Mutter zur Menschwerdung sein sollte. In IHM, Jesus Christus, sollte sich nach Gottes Willen im „Fiat“ Jesu, für alle Menschen und Geschöpfe die Liebe des Vaters offenbaren. Alle sollten erkennen, dass sie Kinder des einen Vaters, und Söhne und Töchter von Herkunft Gottes sind, der ihnen SEINEN Sohn als Menschensohn schenkt, um in ihnen ihre Gottes- und Menschennatur zu versöhnen.

ER Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn hat uns gezeigt, was die Liebe des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes in einem Menschen wie DU und ich bewirken kann, der im Gehorsam, den Willen des Vaters erfüllt. Das Leben der Tod, die Auferstehung Himmelfahrt und Geistsendung unseres Herrn Jesu bezeugen einmalig, dass dies alles geschah, geschieht und bis zum Ende der Zeiten geschehen wird, um uns Menschen im Dienst für einander, und für alle Geschöpfe, in die Verheißungen Christi einzubeziehen. Gottvater unser Schöpfer, der Sohn unser Retter und Erlöser, und der Heilige Geist unser Tröster und Beistand, erbitten auch unser „fiat“, dass wir im Glauben Hoffen und Lieben. in Gemeinschaft der Kirche, immer mehr in die heiligmachende beseligende Gottes- und Menschennatur hineinwachsen. DEIN Wille, o Gott. geschehe im Himmel und auf Erden, wie es im Anfang war so auch jetzt, allezeit und in Ewigkeit.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Fichten

Von meinem Arbeitszimmer aus kann ich das ganze Jahr über unsere drei Fichten in Garten sehen. In diesem Augenblick werden sie von der Sonne, die sich hinter diesigen Wolken verbirgt, so belichtet, dass sich ihre Konturen vor dem hellgrauen Hintergrund deutlich abheben. Leider habe ich sie, in Aufgaben vertieft, oft übersehen. Sie nehmen mir das aber nicht übel, denn sie wissen, dass ich sie gelegentlich innig betrachte. Im Laufe der Zeit sind wir sogar Freunde geworden. Vor Jahren konnte ich ihre grazile Gestalt, von meinem Schreibtisch aus, in ihrer vollen Größe bewundern. Inzwischen sind sie so gewachsen, dass ich ihre Spitzen beim Blick durch das Fenster nicht mehr erkennen kann. Daher muss ich mich vor ihnen verneigen, damit der obere Fensterrahmen ihnen nicht die Spitzen abschneidet. Jetzt bekomme ich Ihre volle Schönheit wieder in den Blick. Wir verweilen in gegenseitiger Freude einige Minuten, dann schenke ich auch der Umgebung meine Aufmerksamkeit.

Manchmal stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn sich die Natur im Lauf des Jahres nicht veränderte. Dann würden wir aber sicher die Geborgenheit vermissen, die wir mit dem Wandel der Jahreszeiten erleben können. Ohne unsere drei Fichten im Garten, wären wir bedeutend ärmer. Ihnen kann, fest verwurzelt, Wetter und Wind wenig schaden. Sie lassen sich selbst im Winter die gute Laune nicht nehmen, und bewahren auch unter ihren Schneemänteln, ihr ansehnliches Grün. Den Vögeln, die hier überwintern, bieten sie ein sicheres Versteck, und uns das Vergnügen, deren munteres Spiel zu beobachten. Die kahl werdenden Büsche und Bäume im Garten, die unseren herbstlichen Kummer spüren, mahnen uns wortlos, sie vor Einbruch der kalten Jahreszeit noch einmal genau anzuschauen. Ihre zarten Triebe, deuten uns dann an, dass sie schon darauf warten, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, um im nächsten Frühjahr, in der wärmenden Sonne, wieder zu neuem Leben zu erwachen. Alle Freunde in der uns umgebenden Natur, sollen aber wissen, dass wir für viele Jahre des stillen Beisammenseins dankbar sind. Wir werden uns auch in der nächsten Winterruhe nicht aus den Augen verlieren und öfters an einander denken. Die Sonne versinkt nun zusehends am Horizont. Von unseren drei Fichten ist nichts mehr zu sehen; die Dunkelheit hat sie verschluckt. Sie sind aber ganz sicher noch da, wie die Sonne, die sich schlafen legt, um uns nach wenigen Stunden der Nachtruhe, bei Tageslicht wieder zu neuem Leben zu erwecken, und auch in jeder Ruhezeit zu begleiten.

Frieden und Segen

Ich halte ein in unserem Lauf
und innere Türen gehen auf
die ganze Welt spaziert herein
sie darf bei uns zu Hause sein

In Spuren von erhabenen Werken
suchen wir den Herrn auf Erden
preisen Gott der alles schafft
SEINE Liebe Schönheit Macht

Der Herr versöhnt mit allem Leid
ER löst die Fesseln und befreit
will ER Seine Schafe leiten
auf den Wegen durch die Zeiten

Erhabener Schöpfung tiefer Frieden
weite unser Herz hienieden
wenn Erde und Himmel sich erheben
beim Freudentanz in Gottes Segen.

Die Auferstehung der ewigen Liebe.

Gebet

Herr und Gott, unser Schöpfer und ewiger Vater, wir danken DIR, dass DU uns DEINEN Sohn schenkst, um uns durch SEIN Leben, Leiden, den Tod am Kreuz und SEINE Auferstehung von den Toten, von den Sünden zu erlösen, durch die wir uns an DEINER Liebe verschuldeten. Wir preisen DEINE Kraft und Herrlichkeit, DEINE ewige Liebe, Vergebung und DEIN Erbarmen, das wir durch Jesus Christus, unsere Mitmenschen und alle Lebewesen im Universum DEINE Liebe erfahren. In DEINEM Sohn und im Heiligen Geist versammelst DU uns, DEINE Erlösten und Auferweckten, um den Gabentisch in Wort und Sakrament und Lehre der weltweiten Kirche mit Maria, allen Heiligen, Seligen und himmlischen Heerscharen, zum ewigen Lobpreis. Wir dürfen in österlicher Freude als Söhne, Töchter, Brüder Schwestern, DEIN heiliges Volk und Erben DEINER Gnaden, als von allem Toten Auferstandene, hinzutreten zu DIR, der Quelle ewig gegenwärtiger Liebe.

Durch DEINEN Sohn schenkst DU uns Anteil an SEINER Liebe zu DIR im Heiligen Geist. Alles was wir sind und haben, Leib, Leben und Geist verdanken wir, DIR, unserem Vater, dem dreifaltigen Gott und Herrn. In der Liebe zu DEINEM Sohn, erkennen wir. Dass Du allem, was es gab, gibt und geben wird, Leben, Ordnung und Sinn verleihst. Weil DU liebst, was DU erschaffen hast, können wir in allem DEINE segnende Hand erkennen, und DICH in allem was DU gibst, ehren und lieben. Bewahre DU Vater, Sohn und Heiliger Geist, uns vor allem Bösen, und erneuere unseren Glauben, die Hoffnung und Liebe auf unserer Pilgerreise zu Dir, in die ewigen Wohnungen. Sei DU unser immerwährender Trost und Beistand, im Blick auf unser Leben, und das Leben der Völker und Menschen, auch wenn wir in unserer Zeit. schmerzlich unsere Grenzen und Schuld, in der Ablehnung DEINER Liebe bis hin zur Möglichkeit der Verneinung erfahren. Segne uns und schenke uns im Heiligen Geist die Gnade, DICH und unsere Brüder und Schwestern, mit aller Kraft des Herzens und der Sinne zu lieben. Hoch gelobt und gebenedeit seist DU Vater mit dem Sohn in der Einheit des Heiligen Geistes allezeit und in Ewigkeit.

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

.

Geschenke

Obwohl die Sonne, wie früher um diese Jahreszeit, tiefer steht, die Bäume ihre Blätter abwarfen, ihr bizarres Astwerk sehen lassen, und die Dunkelheit länger andauert, will es nicht so recht Winter werden. Nur gelegentliche Nebelschwaden, die übers Land ziehen, und ab und zu ein Hauch von Raureif, erinnern uns daran, dass bald Weihnachten ist. Mit roten Köpfen und klopfenden Herzen, hören Kinder in dieser Zeit gern ihren Eltern zu, wenn sie die Geschichten von Frost, Kälte, Schnee, und dem Christkind, erzählen. Sie müssen jedoch, wie die Erwachsenen, noch eine Weile auf die Ankunft des Herrn warten. Manche Menschen vermögen es, sich ab und zu im Advent eine ruhige Stunde zu gönnen; eine Pause, um zu sich selbst zu kommen, zu betrachten, was wirklich nötig ist, und woran unser Herz hängt. In derartigen Musestunden kann es geschehen, dass wir vielfache Veränderungen erleben, und einen sicheren Ort vermissen. Die Sehnsucht nach Wahrheit, Liebe, Erlösung, und die adventliche Hoffnung, auf den, der kommen wird, kann dann aufleuchten. In Jahrhunderten christlicher Kultur und Frömmigkeit haben Menschen, wie wir heute, den Advent und die Geburt des Herrn besungen und gefeiert, der ohne Lärm und äußere Macht, Mensch wird. Ein Gotteskind, das lächelnd Furcht und Angst vertreibt und auch in uns geboren werden will. Welch ein Gegensatz zeigt sich aber zwischen unserem, den Frieden verkündenden, christlichen Glauben, der wie ein wehrloses Kind, seine Arme über alle Menschen ausbreitet, und der uns umgebenden vorweihnachtlichen Geschäftigkeit. Es scheint so, als könnten die Werbefachleute nicht mehr warten. Sie verlocken uns, schon Wochen vor dem Fest dazu, unseren Gabentisch überreich zu decken. Mancherorts soll es sogar die Absicht geben, den Advent und das Weihnachtsfest, als nicht mehr zeitgemäß, in einen „Wintermarkt“ um zu benennen. Können aber die vielen Menschen, die zu uns ins Land kommen, geblendet von der glitzernden und glänzenden Werbung, überhaupt noch erkennen, welch großes Geschenk wir Christen erwarten? Wenn es uns aber gelingt, die eine oder andere Stunde freizuhalten, und der Geschäftigkeit zu entfliehen, dann können sich Erinnerungen einstellen, in denen wir nicht Konsumenten, sondern Beschenkte sind, so wie diese:

Wir befinden uns inmitten des zweiten Weltkrieges, in einer gerade noch erwärmten Küche. Ein Schrank, Tisch, Stühle und Herd, bilden das bescheidene Inventar. Der Vater dient als Gebirgsjäger an der Front, die Mutter ist mit dem jüngeren Bruder auf Besuch bei Verwandten. Ein Enkel bleibt bei seiner Großmutter zurück. Das Weihnachten nahe ist, ahnt er. Einen Adventskranz oder gar einen Christbaum mit brennenden Kerzen, gibt es nicht. An Stelle dessen aber die geliebte Großmutter. Sie sitzt, in ihre bäuerliche Tracht, mit Mieder und blauer Halbschürze bekleidet, auf einem bequemen Stuhl. Ihr Gesicht ist von vielen Falten durchzogen, die ahnen lassen, dass sie im Leben nicht auf Rosen gebettet war. Ihr langes, graues Haar, hat sie geflochten, und im Nacken sorgfältig zu einer Schnecke zusammengesteckt. Es herrscht Stille. Nur das Knacken des Holzes im Herd ist zu hören. Ab und zu blickt die Großmutter von ihrem Gebetbuch im Schoß auf, und betrachtete mit einem leichten Lächeln, den zu ihren Füßen mit Holzklötzen spielenden Enkel. Beide scheinen wortlos zu bemerken, dass zu ihrem Glück etwas an diesem Abend fehlt. Unvermutet, klopfte es an die Tür; der Junge öffnet, und eine ihnen bekannte Nachbarin steht da. Sie begrüßte den Jungen und die Großmutter freundlich, bestellt Segensgrüße des Pfarrers, und packt ihre Geschenke aus. Der Junge erhält eine Tafel Schokolade und eine kleine, bewegliche Maus, die man mit einem Drehschlüssel aufziehen kann, die Großmutter eine Flasche Wein. Welch eine Freude! Die dürftige Wohnküche ist plötzlich wie verwandelt: Sie erscheint ihnen lichter, freundlicher, wärmer, und das brennende Holz im Herd knistert lustiger. Was war geschehen? Nur wenige Gaben und freundliche Worte waren nötig, um die Großmutter und ihren Enkel reich zu beschenken. Dem Erzähler fällt noch folgende Geschichte ein:

Ein Mann begleitet ausnahmsweise seine Frau zum Einkauf in der Stadt. Etwas erschöpft, nehmen sie in einem Lokal platz, um eine Kleinigkeit zu essen. Sie werden von einer freundlichen, jungen Dame bedient. Der Mann findet zunächst kein passendes Kleingeld, um der Kellnerin zu danken. Interessiert verfolgte er aber mit seinen Blicken die anmutige junge Frau, die behände ihre Gäste bedient. Er vermutet, dass sie eine Studentin sein könnte, die zur Aushilfe arbeitet. Um sich vergewissernd zu hören, ob seine Vermutung zutreffen könne, ruft er die junge Frau zu sich. Nach einem prüfenden Blick auf den Mann, erzählt die Kellnerin, zugewandt lächelnd, dass sie ein Studium zum Lehramt abgebrochen habe, aus Angst, im Schulalltag zu versagen. Hier prüfe sie, ob ihr die Arbeit in der Gastronomie zusage. Im Gespräch lässt die Kellnerin, eine Muslima, erkennen, dass sie ganz im Sinne des Mannes, ihre Entscheidung noch einmal überdenken wolle. Er beobachtet die sympathische Frau noch eine Weile bei ihrer Arbeit. Dann kramt er in der Börse, findet ein Geldstück, ruft sie noch einmal herbei und darf ihr das Geld als Geschenk, verdeckt in ihre Hand legen. Im Vorbeihuschen legt die Bedienung dem Ehepaar zwei Stückchen Schokolade auf den Tisch und bemerkt, dass sie so etwas im Umgang mit ihren Gästen selten erlebe. Der Mann freute sich sehr darüber, dass die junge Frau das Geld als ein persönliches Geschenk annehmen konnte. Als das Ehepaar aufbricht, lächelte die Kellnerin noch einmal freundlich.

Die beiden Geschichten könnten uns zur Frage führen, was eigentlich geschieht, wenn wir einander etwas schenken. Könnte es dabei gar nicht so sehr um den Wert der Gabe, sondern viel mehr um das Schenken an sich gehen? Wie kämen sonst Eltern dazu, sich über eine Butterblume, die ihnen ihr Kind im Frühling entgegenstreckt, zu freuen? Es soll Familien geben, in denen Kinder angehalten werden, möglichst etwas zu schenken, das sie selbst gestaltet haben. Schenken und Gaben sind offensichtlich Ausdruck einer persönlichen Beziehung zu einander. Vielleicht behalten wir daher die Freude über derartige Geschenke, lange in guter Erinnerung. Genau darüber unterhielt sich das Ehepaar. Dem Mann fiel ein, dass er in den letzten Tagen einen Brief entwarf, mit dem er Freunden und Bekannten in der stillen Zeit, Freude bereiten wollte. Spontan fragte er seine Frau, ob sie sich auch über ein derartiges persönliches Geschenk freuen könnte. Ihr Lachen und die strahlenden Augen, sagten mehr, als Worte, wie sehr so etwas für sie das schönste Geschenk sei. Genau in diesem Augenblick erfasste ihr Mann eine tiefere Bedeutung des Schenkens: Er blickte seine Frau erwartungsvoll an und sagte: „Bist Du für mich und bin ich für Dich, sind wir für einander, nicht das persönlichste Geschenk zu Weihnachten?“ Beide waren über dieses Einverständnis nach vielen Ehejahren sehr glücklich. Sich gegenseitig ein Geschenk sein zu dürfen, könnte so manches Gespenst der Furcht und Angst vor einander bannen. Schenken hat ja nichts mit Macht und Zerstörung, sondern mit Friedfertigkeit zu tun. Die Sehnsucht danach ist groß, und das zu Recht, denn wir erwarten im Advent des Lebens als Christen ja alle den, der in uns und um uns, den endgültigen Frieden bringen kann, Jesus Christus, den Herrn. Ein Geschenk, das alle Vorstellungen übertrifft. Und unser erhabener Herr und Meister, macht sich ja an Weihnachten so klein, wie ein neugeborenes Kind, um uns nahe zu sein und zu zeigen, dass wir IHN nicht fürchten müssen. Jedes Jahr feiert die Kirche, immer wieder dieses Ereignis indem wir im Glauben das Geheimnis der Geburt unseres Erlösers bewundern. Was aber könnten wir IHM, dem Gottessohn schon schenken? Vielleicht uns selbst, als unsere persönlichste Gabe. Voll Vertrauen dürfen wir IHN daher bitten, dass er uns den Heiligen Geist schenke, um uns zu allem Guten zu bewegen. Durch SEINE Gnade in Frieden mit Gott und den Menschen zu leben, und dem Herrn so die Wege für SEIN Kommen zu ebnen, das ist wahrer Advent, freudiges Warten, auf den, der immer wieder neu, auch in uns. geboren werden will. Hierzu segne uns der allmächtige Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

WP to LinkedIn Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial