Schätze treibt der
Wind zum Tanz
Zweige sich
verneigen
Alles windet
sich zum Kranz
Im Liede soll
es bleiben

Schätze treibt der
Wind zum Tanz
Zweige sich
verneigen
Alles windet
sich zum Kranz
Im Liede soll
es bleiben

Ich wünsche uns
ein offenes Herz
für Gottes Sohn
auf SEINEM Thron
Doch gefangen
in Bedenken
und ohne Ruh
sind Türen zu
O Gottessohn
groß ist dies Leid
brich DU ein in
unsre Zeit
DEIN Friede
walte weit auf
Erden und in
Ewigkeit

Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist durch DEINE Gnade als unseren Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU, aller Menschen und Geschöpfe Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit wir es Teilen und unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werde. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen und als Auferstandene im Herrn allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir Deine Fürsorge und Liebe missachten und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk, fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele. Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

Einem geistlichen “Lesebuch“ gibt Urs von Balthasar den Titel „Das Herz der Welt“ und es hält, was es verspricht. Ich habe während einer stationären Behandlung dieses Werk zum wiederholten Male gelesen. Für den Dienst der Ärzte und des Pflegepersonals im Krankenhaus danke ich diesen, für die spirituellen Anregungen in seinem Buch, Urs von Balthasar. Hier folgen nun einige Gedanken als Impuls zum Thema Herz-Liebe-Gott:
Wenn ein kleines Kind die zärtliche Berührung seiner Mutter spürt, öffnet es die Hand, und greift, als ob es darauf gewartet hätte, nach deren Fingern. Wir Erwachsenen bedürfen auch lebenslang liebender Zuwendung und wissen genau, was geschehen kann, wenn sie ausbleibt. In der Folge leidvoller Erfahrungen sehen wir in der Realität und in den Medien Proteste, erhobene Fäuste, Hass und Gewalt bis auf den heutigen Tag. Was aber ist der sichere Weg, damit Fäuste sich lösen, Menschen einander die Hände reichen, und Schwerter sich in Pflugscharen verwandeln können? Unser himmlischer Vater, der dreifaltige Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, der wie Papst Franziskus unermüdlich betont, die Liebe ist, hat uns Menschen nach SEINEM Bild und Gleichnis die Liebe ins „Herz“ gebrannt, auf die unsere Brüder und Schwestern, die Welt und Schöpfung sehnsüchtig warten. Wir sollen einander als Zeugen Gottes diese Liebe reichlich schenken.

Blätter trudeln von
den Bäumen breiten
goldene Schätze aus
Kahle Bäume trauern
um ihr ehemals grünes
Haus
Doch ein Lied weiß
um den Segen von
Sonnenschein und
Regen
Denn nach langem
Warten wird der
Erde Garten
In jungen Grün im
nächsten Frühling
neu erblühen
Würden wir die Meldungen über alle Katastrophen und das tatsächlich Böse in unseren Tagen anbeten, dann müssten wir in Angst und Schrecken verharren. Wir übersehen dies alles nicht. Aber es gibt ja auch noch Pfingsten und den Heiligen Geist. Wir dürfen uns daher mit gutem Recht gegenseitig daran erinnern, dass wir immer auf den Heiligen Geist hoffen dürfen, denn auch unsere Zeit ist Gottes Zeit. Und der Geist, der uns allezeit hoffen lässt, wirkt auch in uns und durch uns
Ich darf uns mit einem freundlichen Gruß vom Heiligen Geist und dem Lachen der Erlösten daran erinnern, dass wir als Christen getauft und gefirmt sind, um vor allen Menschen zu bekennen, zu welcher Hoffnung wir in Gott berufen und unterwegs sind. Ihnen allen wünsche ich daher im Alltag nach Pfingsten ein gesegnetes Zeitund frohes Schaffen.
Mögen wir reichlich von den Gaben des Heiligen Geistes, im Glauben Hoffen und Lieben Gebrauch machen, und SEINEN Trost, Beistand und die Ermutigung, mit einander teilen. Die Freude und das Lachen der Erlösten, begleite Sie und alle die Ihnen am Herzen liegen.
Gott befohlen! Iris und Franz
Vater Sohn
und Heiliger
Geist
DU bist
wahrhaft
ewiges
Leben
Die Quelle
aller Gnaden
Fülle
Heilig heilig
heilig ist
DEIN Wille
Wen DU
liebst der
wird zum
Zeichen
Vor dem
selbst Tod
und Hölle
weichen

Die Liebe
bestimmt
des Lebens
Lauf
Denn sie
höret
niemals
auf
Sie sucht
nach Orten
dich zu
finden
Und nach
Worten
die uns
binden
Denn sie
segnet
allezeit
Erd und
Himmel
weit

Im Namen des Vaters
des Sohnes und des
Heiligen Geistes
O Gott DU hast in
dieser Nacht so
väterlich für uns
gewacht
Uns fröhlich aus
dem Schlaf erweckt
den Gabentisch so
reich gedeckt
Wir danken loben
preisen DICH für
alles Gute gnädiglich
Bewahre uns vor Bösem
jeden Tag dass uns kein
Leid geschehen mag
Erweise Herr uns DEINE
Huld dass wir vergeben
Sünd und Schuld
Behüte uns im Himmel
und hienieden in DEINEM
Reich im Frieden

Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebet
Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE
Hut.
Gib dass kein böser
Traum uns weckt kein
nächtlich Wahnbild
uns erschreckt
Die Macht des Bösen
dämme ein dass unser
Herz stets bleibe rein
Der DU Vater mit dem
Sohn und Geist regierst auf
einem Thron DIR sei Ehre
allezeit und in Ewigkeit
