Kirche

Montag, 1. Juni
Montag der 9. Woche im Jahreskreis

Römischer gewöhnlicher Kalender

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Zweiter Brief des Apostels Petrus  1,2-7.

Schwestern und Brüder! Gnade sei mit euch und Friede in Fülle durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn!
Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat. Durch sie sind uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr durch diese Anteil an der göttlichen Natur erhaltet und dem Verderben entflieht, das durch die Begierde in der Welt herrscht. Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis,
mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe!

Psalmen 91(90),1-2.14-15a.15bc-16.

Kv: Du bist mein Gott, dem ich vertraue.Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.
Ich sage zum HERRN: „Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.“ „Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen. Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort.

In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren.
Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lass ich ihn schauen.“

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 12,1-12.

In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen.  Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort.Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.  Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden;
vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen?
Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg.

Lektionar. Rechte: staeko.net

 

Anbetung

Singt das Lied der Freude über Gott
preist IHN laut aus aller Menschennot

Sonne Mond und Sterne alles was es gibt
im Weltall nah und ferne schenkt Gott der
ewig liebt

Singt das Lied der Freude über Gott der
auch unser täglich Lebensbrot

ER ist unsre Speise hat den Tisch gedeckt
und uns aus dem Schlafe fröhlich auferweckt

Sing das Lied der Freude über Gott der
segnet besiegt die Sünde und den Tod

Lasst uns Gott anbeten die Quelle aller
Macht danken mit unserm Leben IHM bei
Tag und in der Nacht

Erde singe dass es klinge laut und stark
Dein Jubellied Himmel alle singt zum
Schalle dieses Liedes jauchzend mit

Singt ein Loblied Eurem Meister preist
IHN laut ihr Himmelsgeister was ER
schuf was er gebaut preis IHN laut

Auferstehung

O Gott unser Allmächtiger Ewiger Gegenwärtiger Schöpfer und Allerheiligster Vater hilf uns beten: DIR verdanken wir uns und alles was wir sind und haben im Himmel und auf Erden. DU unerforschliche Quelle alles Heiligen und Ewigen Lebens, bist die in allen Geschöpfen wirkende und lebenserhaltende Liebe. Es ist DEINE Liebe, die DU uns schenkst, die uns drängt, DICH um DEINER SELBST WILEN von ganzem Herzen mit allen unseren Kräften zu lieben, zu loben, und mit allem was es gibt im Himmel und auf Erden, zu preisen und zu verherrlichen.
DU hast alles was DU erschaffen hast zur Teilnahme an den ewigen Freuden der Liebe zu DIR, und zu DEINEN Werken und Geschöpfen bestimmt. Jesus Christus, DEINEN eingeborenen Sohn, hast DU uns im Heiligen Geist aus Maria der Erwählten, als Menschensohn geschenkt, um uns als Weg Wahrheit und Leben, von allem Bösen der Gottferne und Sünde zu erlösen, und in der Kirche, im Glauben Hoffnung und Liebe im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, in die Auferstehung zum Leben mit IHM dem Vater und Heiligen Geist zu führen.
In Jesus Christus, durch SEIN Leben, und den bitteren Sühne Tod am Kreuz, sind wir in SEINER Nachfolge, mit allem was wir sind und haben in das Erlösungswerk unseres Herrn und Meisters und in SEINE Auferstehung zum ewigen Leben einbezogen. Wir feiern und preisen in den Ostergeheimnissen aber nicht nur die Auferstehung unseres geliebten Herrn und Seine Himmelfahrt in die ewigen Freuden beim Vater. Wir danken und preisen den Vater, Sohn und Heiligen Geist, auch für unsere Auferstehung aus der Nacht der Gottferne und des Sündentodes, in die Auferstehung der ewigen Liebe zu Gott und allem was es gibt.
Wir feiern im Ostergeheimnis den Sieg des Vaters. des Sohnes und des Heiligen Geistes, über den Tod, alles Toten und Bösen der Dunkelheit, in die Auferstehung der erlösten Christenheit und Schöpfung, in das Licht des ewigen Lebens in den Wohnungen Gottes. Bitten wir unsere und Jesu Mutter, alle Heiligen und Seligen, den Papst, die Bischöfe, Kardinäle,. die Gläubigen der Kirche, die Brüder und Schwestern und alle Geschöpfe inständig, um den uns von Jesus Christus im Vater zugesagten Heiligen Geist. Um Einheit, Gerechtigkeit, Frieden und innige Liebe, zu unserem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, der Kirche und allen Brüdern und Schwestern im Himmel und auf Erden, im Heiligen Geist, dem Tröster und Beistand, als lebendige Bausteine im Gottesreich.

Die Auferstehung der ewigen Liebe.

Auf der Spur

Worte
kommen
leicht
daher

Manche aber
Abgrund
schwer

Wurzeln in
geahnten
Tiefen

Tasten an
den Saum
der Zeit

Boten
aus der
Ewigkeit

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist

 

 

 

 

Pfingstpredigt

Hier folgt der Beitrag „Pfingstpredigt“  eine Analyse der Debatte über bedeutende Aspekte  der Predigt des Papstes für den Dialog in der Kirche.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

 

Kirche

Samstag, 30. Mai
Samstag der 8. Woche im Jahreskreis

Römischer gewöhnlicher Kalender

Hl. Johanna von Orléans – Hl. Johanna von Orléans | Hl. Ferdinand III. – | Mehr…

Brief des Judas  1,17.20b-25.Geliebte, gedenkt der Worte, die von den Aposteln Jesu Christi, unseres Herrn, im Voraus verkündet worden sind. Baut weiter auf eurem hochheiligen Glauben auf, betet im Heiligen Geist, bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, zum ewigen Leben! Erbarmt euch derer, die zweifeln; andere rettet, entreißt sie dem Feuer! Wieder anderer erbarmt euch in Furcht; hasst sogar das vom Fleisch befleckte Gewand! Dem einen Gott aber, der die Macht hat, euch vor jedem Fehltritt zu bewahren und euch untadelig und voll Jubel vor seine Herrlichkeit treten zu lassen,
ihm, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und für alle Zeiten. Amen.Psalmen 63(62),2.3-4.5-6.Kv: Meine Seele dürstet nach dir, mein Gott.

Gott, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir schmachtet mein Fleisch wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit. Denn deine Huld ist besser als das Leben. Meine Lippen werden dich rühmen. So preise ich dich in meinem Leben, in deinem Namen erhebe ich meine Hände.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mein Mund lobt dich mit jubelnden Lippen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 11,27-33.

In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!
Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?
Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue.
Lektionar. Rechte: staeko.net

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Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
Vier Reden gegen die Arianer, 2. Rede, 78.81–82 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913; leicht angepasst)

„Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun?“

Die eingeborene und selbsteigene Weisheit Gottes ist also Schöpferin und Bildnerin von allem; denn „alles“, heißt es, „hast Du in Weisheit gemacht“ (Ps 103(104),24) […] Denn wie unser Wort ein Bild des Sohnes Gottes ist, insofern es Wort ist, so ist auch die Weisheit in uns wieder ein Bild von ihm, insofern er Weisheit ist. Und da wir in ihr das Wissen und Denken besitzen, werden wir für die schöpferische Weisheit empfänglich und können durch sie ihren Vater erkennen. Denn, „wer den Sohn hat“, sagt er, „hat auch den Vater, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ (vgl. 1 Joh 2,23; Mt 10,40). […]

„Denn weil die Welt in der Weisheit Gottes“ – in der vorhin angegebenen Weise – „durch die Weisheit Gottes nicht erkannte, so gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben“ (1 Kor 1,21). Denn Gott wollte nicht mehr wie in früheren Zeiten durch Bild und Schatten der in den Geschöpfen befindlichen Weisheit erkannt werden, sondern er ließ die wahre Weisheit selbst Fleisch annehmen, Mensch werden und den Kreuzestod erleiden, damit durch den Glauben an das Kreuz von nun an alle Gläubigen gerettet werden könnten.

Es ist also die Weisheit Gottes selbst, die sich zuvor durch ihr Bild in den Geschöpfen […] offenbarte und durch sich ihren Vater. Später aber ist sie, die [auch] das Wort war, Fleisch geworden, wie Johannes gesagt hat (Joh 1,14), und nachdem sie den Tod vernichtet und unser Geschlecht gerettet hatte, offenbarte sie sich noch mehr und durch sich ihren Vater, wie sie sagte: „Gib ihnen, dass sie Dich, den einzig wahren Gott, erkennen und den Du gesandt hast, Jesus Christus“ (vgl. Joh 17,3). Es ward also die ganze Erde voll von seiner Erkenntnis. Es gibt ja nur Eine Erkenntnis des Vaters durch den Sohn und des Sohnes vom Vater und an ihm freut sich der Vater und dieselbe Freude genießt der Sohn im Vater, wie er ja sagt: „Ich war es, woran er sich erfreute, Tag um Tag war ich in Entzücken vor seinem Angesicht“ (Spr 8,30).

Weltformel

Weltformel

Ich befinde mich für einige Tage in Bonndorf. Heute ist Montag der 19.05.26. Ich hatte gut geschlafen und einen angenehmen Traum beim Erwachen, den ich beim Frühstück erzählte und überrascht war, dass die Anwesenden meine Ausführungen mit Interesse verfolgten und inhaltlich auch verstanden. Ich war bei Tisch zuvor nicht sehr gesprächig bis zu diesem Austausch. Dann aber konnte ich wieder reden und mitteilen, dass ich ohne die Anwesenden den Traum nicht geschenkt bekommen und so gut verstanden hätte. Ich wollte ihnen diesen auch erzählen, damit ich ihn nicht vergesse, denn er war mir geschenkt worden als eine Information, die mich mit allen Lebewesen verbindet. In der Endphase meines Lebens befasse ich mich verstärkt mit Werten, Sinn- und religiösen Fragen bezogen auf das ganze menschliche Dasein. Fragen, die mich schon lebendlang begleiteten. Ich erlebe mich dabei selbst wie neu geboren als eine Frage, sodass mir alle Einzelheiten, die es in meinem Leben gab und geben wird, noch einmal neu als Fragezeichen begegnen. Mir wurde möglicherweise in diesem Kontext ein Traum geschenkt, den ich der allgemeinen Bedeutung wegen, gern mit Ihnen teilen möchte:

Ich träumte von Dreierzahlen, geordnet in einer unendlichen Reihe. Jede einzelne Zahl, entsprach einem empirisch erfassbaren Objekt im Mikro- oder Makrobereich des Universums. Sie stand auch für jedes Lebewesen in seiner individuellen dynamischen Gestalt. Die Summe der Dreierreihe verwies darüber hinaus auf ihre Beziehung zu allen Gestalten in ihrer empirisch nicht zu fassenden Offenheit und Verbindung mit allen Lebewesen des Kosmos.
Die Summe der einzelnen Objekte der Dreierreihe in ihrer geschichtlichen, das ganze Dasein umfassenden offenen Struktur im Universum, deutete in ihren Beziehungen und Dynamik auf ein unendliches Geschehen. Die Offenheit und empirisch nicht vollständig erfassbaren Strukturen aller Phänomene im Mikro- und Makrokosmos des gesamten Universums verwies auf einen schöpferischen und lebenserhaltenden Ursprung.

Ich erzählte diesen Traum auch den in Bonndorf anwesenden Gästen. Da er möglichweise wie eine Art Weltformel auch für andere Menschen Bedeutung hat, teile ich ihn auch mit Ihnen verbunden
mit Hinweisen, wie ich ihn verstehe:
Ich habe mich lebenslang mit aller Kraft des Verstandes und Herzens bemüht, jedem einzelnen empirisch fassbaren Objekt der mir begegnenden Realität, meine Aufmerksamkeit zu schenken. Jeder einzelne Gegenstand wahrte aber dabei seine Eigenständigkeit und die Verbindung zu allen Objekten wie die Dreierreihe im Traum. Darüber hinaus stellte jedes Objekt als Zeichen die Frage nach seiner Herkunft und Bedeutung in Beziehung zu allen Objekten Im Universum. Allein die christliche Theologie erkennt und bekennt in ihrem innewaltenden
Prinzip der Schöpferkraft aller Lebensvorgänge in „Gottvater in Einheit mit dem Gottes-und Menschensohn und dem Heiligen Geist“ die gestaltende unendliche Liebe und die Offenheit aller Lebensprozesse wie es unser Traum andeutet. Die im Traum behauptete Dreierreihe für alle empirisch gegebenen Phämomene im Universum verweist nicht nur auf den Ursprung, sondern auch auf dieBedeutung aller schöpferischen Aktivitäten, auf den DREIFALTIGEN GOTT als Vater Sohn und Heiligen Geist, als Ausdruck der in allen Phämomenen innewohnenden Ähnlichkeit mit der lebensgewährenden und erhaltenden dreifaltigen Schöpferkraft. Besonders der Einheit wahrende Heilige Geist waltet in allen natürlichen und übernatürlichen Prozessen der Schöpfung der Religion und des Glaubenslebens. Den Glauben an Gottvater, den Schöpfer, Gottsohn, den Erlöser und den Heiligen Geist, die Einheit der Liebe wünsche ich allen Menschen.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Anbetung

O Gott Abba unser über alles
geliebter Vater Schöpfer und
Erhalter allen Lebens
Durch Jesus Christus Gottes und
der Menschen Sohn unserem
Retter und Erlöser
Und dem Heiligen Geist unserem
Tröster und Beistand in allen
Lebenslagen beten wir:

DICH allmächtiger Gott rufen wir
zum Zeugen an dass wir und alles
was es gibt was wir sind und haben

DEINER unermesslichen Liebe Güte
und DEINES Heiles und Segens auf all
unseren Wegen verdanken

Als Kirche unserem Zelt der Burg und
dem Ort DEINER Begegnung mit uns
in Wort und Sakrament
Und in DEINER Welt im Reich des
Friedens Erbarmens der Liebe und
Gerechtigkeit

Durch Vergebung der Schuld zum
Lobpreis und Teilen aller Gaben mit
den Armen

Der DU gütiger Gott uns und alle
Völker durch Kreuz und Not Im Glauben
Hoffen und Lieben
In DEINEM Reich zur Auferstehung
in der Zeit in Einheit und Liebe in die
ewige Glückseligkeit bei Dir führst

Dank Lob Ehre Herrlichkeit dem Vater Sohn und Heiligen Geist
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