Sie zieht
schon lange
ihre Bahn
scheidet
Tag und
Nacht gibt
auf alles
Leben Acht
füge Gott dass
sich die Alte
ung erhalte
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Sie zieht
schon lange
ihre Bahn
scheidet
Tag und
Nacht gibt
auf alles
Leben Acht
füge Gott dass
sich die Alte
ung erhalte
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Margeriten weiß und gelb
blicken freundlich in die Welt
wiegen sanft im Wind die Sterne
leuchten hell aus weiter Ferne
Ihre schmucken Blütenstrahlen
Sonnen-Kinder froh und licht
möchten grüßen Dir gefallen
Wanderer vergiß das nicht
Pflück des reifen Sommers Segen
binde Glück in Deinen Strauß
bring Margeriten von den Wegen
Deinen Liebsten dann nach Haus
Sommervögel
liebend Spiel
Schmetterlinge
Mücken tanzen
Töne Stimmen
ach so viel
ein unendlich
Spiel im Ganzen
Zärtlich gleiten
Blick um Blick
hierhin dorthin
und zurück
Wahrlich ruht
in treuen Händen
alles Werden
und Beenden
Trunken schöpft
die wache Seele
Frische aus
uralter Quelle
Worte sich in
Freude finden
die grenzenlose
Weite binden
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Wie Morgenlicht
durch Dunkel bricht
so bist Du da
holde Memoria
Gibst mir Geleit
in Herz und Sinn
durch Raum und Zeit
zu Freunden hin
Ich steh in Schuld und
wünschte zu vergelten
denn ohne Eure Huld
herrscht Armut in den Zelten
Dies‘ dankend Wort
es bleibt als Hort
ein kleines Lied das
die Erinnerung schrieb
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