Ostern

Seit undenklicher Zeit und im Strom der Geschichte wirkt die Liebe Gottes in unfassbarer Gegenwart. Bei  überraschenden Ereignissen im Alltag, in einer neuen Einsicht oder unerwarteten Begegnung, oft auch erst nach einer schweren Entscheidung, können wir manchmal eine Fügung zu unserem Besten erkennen. Möge die Liebe des HERRN uns im Osterglauben bestärken, damit wir vertrauensvoll auf SEINEN Wegen bleiben, und wie unsere Väter und Mütter, nur vor dem EINEN DREIFALTIGEN GOTT, dem LEBENDIGEN, mit dem geheimnisvollen Namen über allen Namen „ICH bin der ICH bin“ demütig unsere Knie beugen. Dieser Gott, zu dem wir beten, der Herr aller Zeiten und des Lebens, bleibt aber, wie wir erfahren dürfen, nicht unerreichbar im ewigen Licht. ER spricht uns an und hört unser Klagen, Bitten und Beten.

ER, der Schöpfer und Erhalter allen Seins, hat seinen Werken und dem Lebensstrom der Geschichte eine Richtung gewiesen. Als Gott mit uns in uns und über uns waltet SEIN reicher Segen und verbindet wie ein Regenbogen Himmel und Erde. In Lobpreis und österlicher Freude erheben wir aus gutem Grund unsere Hände und preisen IHN mit unserem Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist, der wie wir es in den Lesungen der Osternacht hörten, alles erschaffen, SEINE Werke für gut befindet und erhält.

Wer wollte aber leugnen, dass es im Strom der Zeit auf Erden auch schreckliche Kriege, Katastrophen, die Gottesferne der Menschen, unsagbares Leid, Schuld, Angst, Not und Tod gibt? Unser Herr und Gott geleitet uns aber in SEINEM Mensch gewordenen Sohn, durch Leid, Kreuz, Tod und Auferstehung, ins wahre Leben. In lichten Momenten unseres Daseins können wir in allen Dingen SEINE Spuren entdecken und in der Unruhe unseres Herzens, die Hoffnung und Sehnsucht nach IHM erfahren.

Das Osterereignis, der weg gewälzte Stein, das leere Grab  der Engel, die Frauen und viele Glaubenszeugen unserer Kirche, bis hin zu Papst Franziskus, verkünden den Jüngern Jesu, uns heute und allen Zweiflern die frohe Botschaft: Gott hat Seinen geliebten Sohn zum ewigen Leben auferweckt. Der Herr stirbt nicht mehr und hat auch uns eine Wohnung im Herzen des DREIFALTIGEN bereitet. Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg!  In SEINEM Sohn, im Heiligen Geist und auch durch uns, will der Herr unser Gott, allen Menschen und der ganzen Schöpfung liebend nahe sein und ewiges Leben schenken. Amen, Amen, Amen!

Rufen wir daher in Gottes Namen, allen Widerwärtigkeiten zum Trotz, das österliche Halleluja, die frohe Botschaft in unsere arme Welt hinein: Unser Gott der Liebe und des Lebens ist nicht tot. Kreuz und Elend sind nicht die letzten Worte. GOTT ließ SEINEN Sohn, unseren Herrn, den unsere Schuld an Kreuz geschlagen, nicht in Todeswehen. ER, unser Vater, lässt auch SEINE Schöpfung und uns Menschen, wie die Lesungen der Osternacht zeigen, nicht in Schuld und Elend zu Grunde gehen. Denn der Herr hat SEINEN Geist für uns ausgehaucht, damit wir Leben in Fülle haben. Zu Recht jubelt unsere Kirche alle Vorstellungen sprengend: „ Der Herr ist wahrhaft auferstanden! “ Und auch wir leben von Gottes Gnaden in ewiger Liebe getragen, auf Hoffnung im Strom der Zeit.

Wie groß ist aber unsere Not, den Willen des geliebten Herrn zu akzeptieren, IHN sterben und wirklich auferstehen zu lassen. Geht es uns da nicht ähnlich wie den Jüngern, die den schweren Stein auf  Herz und Seele spürten, der sie hinderte „alles zu begreifen, was in der Schrift über IHN gesagt ist“? Brauchen wir nicht auch unsere Zeit, bis wir nach der Auferstehungsfeier schrittweise frohen Herzens voll in den österlichen Jubel der Kirche einstimmen können? Manchmal sind unsere Augen ja auch schmerzlich gehalten und wir erkennen den auferstandenen Herrn nicht, der schon so lange mit uns geht. Reden wir dann nicht ebenso traurig wie die Jünger miteinander, als wäre mit dem schändlichen Tod des HERRN am Kreuz, all unsere Hoffnung begraben? Aber genau dann brauchen wir Christen einander als Glaubenszeugen, die Kraft und den Trost des Heiligen Geistes und unsere Kirche, damit unser Herz, wie die im Frühling zu neuem Leben erwachende Natur, sich der in allem waltenden ewig neuen Liebe öffnen kann.

Christus ist erstanden

 

Das Geheimnis

Im ärmsten und
im reichsten
Kleid bringt
es Freude in
die Zeit

Es erhebt den
Augenblick aus
Armut hin zu
ewigem Glück

In Liedern
Worten und
Gestalten
bleibe es uns
erhalten

Geheimnis

Frielig

De Frielig het zum Winter g´sait
he Du i bruch e neues Kleid
un dann de Winter druf
mach di verschlofne Auge uf

Lueg d´ ´Scheeglöckli un d´´ Winterlinge
un hör  si miteinander singe
au d´´Tulpe schtupfe scho
un zeige sich enander noh

Jo d´ ´´´Sunne het mit ihre Kraft
am neue Röckli flissig  gschafft
wart´s ab bald sieht mer wit und brait
alles im schönste Frieligskleid.

Blumen für Dich

Dank und Hoffnung

Dank strömt als
frische Quelle aus
der Seele und
begrünt das Land

Lieder lassen sich
zum Reigen nieder
und es tönt im
Chor das Schönste
stehe noch bevor

Danklied

Ostern

Seit undenklicher Zeit und im Strom der Geschichte wirkt die Liebe Gottes in unfassbarer Gegenwart. Bei  überraschenden Ereignissen im Alltag, in einer neuen Einsicht oder unerwarteten Begegnung, oft auch erst nach einer schweren Entscheidung, können wir manchmal eine Fügung zu unserem Besten erkennen. Möge die Liebe des HERRN uns im Osterglauben bestärken, damit wir vertrauensvoll auf SEINEN Wegen bleiben, und wie unsere Väter und Mütter, nur vor dem EINEN DREIFALTIGEN GOTT, dem LEBENDIGEN, mit dem geheimnisvollen Namen über allen Namen „ICH bin der ICH bin“ demütig unsere Knie beugen. Dieser Gott, zu dem wir beten, der Herr aller Zeiten und des Lebens, bleibt aber, wie wir erfahren dürfen, nicht unerreichbar im ewigen Licht. ER spricht uns an, und hört unser Klagen, Bitten und Beten. ER, der Schöpfer und Erhalter allen Seins, hat seinen Werken und dem Lebensstrom der Geschichte eine Richtung gewiesen. Als Gott mit uns in uns und über uns waltet SEIN reicher Segen, und verbindet wie ein Regenbogen Himmel und Erde. Im Lobpreis der österlicher Freude erheben wir aus gutem Grund unsere Hände, und preisen IHN mit unserem Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist, der wie wir es in den Lesungen der Osternacht hörten, alles erschaffen, SEINE Werke für gut befindet und erhält. Wer wollte aber leugnen, dass es im Strom der Zeit auf Erden auch schreckliche Kriege, Katastrophen, die Gottesferne der Menschen, unsagbares Leid, Schuld, Angst, Not und Tod gibt? Unser Herr und Gott geleitet uns jedoch in SEINEM Mensch gewordenen Sohn, durch Leid, Kreuz, Tod und Auferstehung, ins wahre Leben. In lichten Momenten unseres Daseins können wir in allen Dingen SEINE Spuren entdecken und in der Unruhe unseres Herzens, die Hoffnung und Sehnsucht nach IHM erfahren.

Das Osterereignis, der weg gewälzte Stein, das leere Grab,  der Engel, die Frauen, und viele Glaubenszeugen unserer Kirche, bis hin zu Papst Franziskus, verkünden den Jüngern Jesu, uns heute, und allen Zweiflern die frohe Botschaft: Gott hat Seinen geliebten Sohn zum ewigen Leben auferweckt. Der Herr stirbt nicht mehr und hat auch uns eine Wohnung im Herzen des DREIFALTIGEN bereitet. Tod wo istdein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg?  In SEINEM Sohn, im Heiligen Geist und auch durch uns, will der Herr unser Gott, allen Menschen und der ganzen Schöpfung liebend nahe sein, und ewiges Leben schenken. Amen, Amen, Amen! Rufen wir daher in Gottes Namen, allen Widerwärtigkeiten zum Trotz, das österliche Halleluja, die frohe Botschaft in unsere arme Welt hinein: Unser Gott der Liebe und des Lebens ist nicht tot. Kreuz und Elend sind nicht die letzten Worte. GOTT, ließ SEINEN Sohn, unseren Herrn, den unsere Schuld an Kreuz geschlagen, nicht in Todeswehen. ER, unser Vater, lässt auch SEINE Schöpfung und uns Menschen, wie die Lesungen der Osternacht zeigen, nicht in Schuld und Elend zu Grunde gehen. Denn der Herr hat SEINEN Geist für uns ausgehaucht, damit wir Leben in Fülle haben. Zu Recht jubelt unsere Kirche alle Vorstellungen sprengend: „ Der Herr ist wahrhaft auferstanden! “ Und auch wir leben von Gottes Gnaden in ewiger Liebe getragen, auf Hoffnung im Strom der Zeit.

Wie groß ist aber unsere Not, den Willen des geliebten Herrn zu akzeptieren, IHN sterben und wirklich auferstehen zu lassen. Geht es uns da nicht ähnlich wie den Jüngern, die den schweren Stein auf  Herz und Seele spürten, der sie hinderte „alles zu begreifen, was in der Schrift über IHN gesagt ist“? Brauchen wir nicht auch unsere Zeit, bis wir nach der Auferstehungsfeier schrittweise frohen Herzens voll in den österlichen Jubel der Kirche einstimmen können? Manchmal sind unsere Augen ja auch schmerzlich gehalten, und wir erkennen den auferstandenen Herrn nicht, der schon so lange mit uns geht. Reden wir dann nicht ebenso traurig wie die Jünger miteinander, als wäre mit dem schändlichen Tod des HERRN am Kreuz, all unsere Hoffnung begraben? Aber genau dann brauchen wir Christen einander als Glaubenszeugen, die Kraft und den Trost des Heiligen Geistes und unsere Kirche, damit unser Herz, wie die im Frühling zu neuem Leben erwachende Natur, sich der in allem waltenden ewig neuen Liebe öffnen kann.

In der Osterfreude gesegnet und Gott befohlen!
Franz Schwald aus Oppenweiler.

Christus ist erstanden

Karfreitag

Von Kindheit an hat mich die frohe Botschaft vom Leiden und Sterben unseres Herrn und Meisters zutiefst erschüttert. Wer kann ertragen, dass der Gottessohn so erniedrigt und gedemütigt wird? Die bösen Taten und das Unrecht, im Leiden und Schweigen Jesu offenbar, brennen wie Feuer auch in der eigenen Seele. Welche entsetzliche Verhöhnung wehrloser Liebe. Wir müssen aber ertragen, dass Jesus Christus, unser bester Freund, dem wir ein Leben lang folgen, geschunden, bespuckt und auf grausame Weise entehrt wird. Es erfüllt uns mit Abscheu und Gram, dass der Geliebte entwürdigt, wie ein Verbrecher aus der Gesellschaft ausgestoßen, am Kreuz verspottet wird.

Manchmal wollte ich vor Empörung über die Ungerechtigkeit, die sich am Gottessohne austobt, wie Petrus zum Schwert greifen. Es tut ja so unendlich weh, unseren Herrn und Meister auf seinem  Karfreitagsweg bis zur Grabesruhe zu begleiten. Nie habe ich aufgehört das Unrecht, das an Jesus Christus geschah, und an vielen Menschen noch geschieht, zu beklagen und anzuprangern. Aber ich musste lernen, dem Herrn zu gehorchen, der sagt: „Franz, lass dein Schwert in der Scheide, denn wer zum Schwert greift, wird damit umkommen“. Ja, der Geliebte, der Meister, sagt die Wahrheit: Wir können Unrecht nicht durch neues Unrecht aus der Welt schaffen.

Mitten in unserem Kummer am Karfreitag möchte ich Euch, liebe Freunde, einige tröstliche Gedanken nicht vorenthalten: Wir haben sicher alle schon der Liebe wegen schmerzliche Grenzen erfahren. Ja, echte Liebe, die nicht locker lässt, kann wehtun. Wir können das Kreuz auch nicht durch schöne Worte aus der Welt schaffen; es bleibt eine schmerzliche, geheimnisvolle Wahrheit. Aber der Herr hat vor unseren Augen ein Übermaß an Leid erduldet und nicht zurückgeschlagen. Das bedeutet, wahre Liebe ist nicht umzubringen. Unser Herr hat am Kreuz in Liebe zum Vater und zu uns, die Macht des Bösen besiegt. Gott der allmächtige Vater überlässt SEINEN Sohn die Schöpfung und uns nicht einem endgültigen Nichts. Der Heilige Geist, den der Herr am Kreuz aushaucht, bleibt nicht im Tode. Er bewirkt in ewiger Liebe Versöhnung mit Gott, SEINER Kirche und dem Universum Heil in Hoffnung auf ewiges Leben.

Wir dürfen daher unseren Herrn und Meister bitten, dass ER uns im Heiligen Geist in SEINER Liebe zum Vater bewahrt, wenn wir IHM in schmerzlichen Grenzen und im Tode folgen. Noch bleiben Glauben Hoffnung und ewige Liebe im Heiligen Geist. Lassen wir unseren Groll und Hader im Grab des Herrn ruhen, und halten wir Beelzebub und seinem Gefolge das Kreuz als Siegeszeichen entgegen.

In der Nachfolge Jesu sind wir aber berufen, einander zu stärken, zu ermutigen und zu bezeugen, dass der geliebte Herr, und wir im Heiligen Geist als SEINE Kirche leben. Unser väterlicher Freund Papst Franziskus, zeigt es, wenn er seinen Brüdern und damit auch uns im Dienst der Liebe die Füße wäscht. Folgen auch wir dem Papst und unserem Herrn Jesus Christus, der durch sein hochheiliges Kreuz die Bosheit und den Tod besiegt und uns von Schuld und Sünde erlöst. Möge uns der Herr im Heiligen Geist auf der Straße der Liebe halten und führen, damit auch wir in der Osternacht frohen Herzens in den Jubel der Kirche „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg?“ einstimmen können.

Herr erbarme DICh unser
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