Weihnachten

Wie Maria und Josef waren wir unterwegs In Hamburg. Unsere Enkel Paul, Emilia und Max, Nelle und Tammo, feierten mit ihren Eltern und mit uns, unter den mit Kerzen und bunten Kugeln geschmückten Christbäumen Weihnachten. Die Tage des uns reinigenden Advents klangen aus. In der Stille des Hauses durfte ich, während die Frauen unterwegs waren, den Dank für alles durchbeten, was Gott in uns und durch uns in den letzten Monaten bewirkte. Grund genug, Ihnen liebe Leser zu erzählen, was Ihren Franz Schwald darüber hinaus umtreibt:
Die bunten, geschmückten Christbäume, mögen die Älteren unter uns an karge Zeiten erinnern, die viele Menschen auch heute wieder erleben. Der Gottessohn selbst, hat die schlichte Krippe nicht gescheut. ER will als Retter und Hoffnung aller Menschen, in unsere Herzen einziehen, um unsere tiefste Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit zu erfüllen. Der Vorhang des zeitlosen Maranatha lüftet sich. Wir feiern mit der Ankunft des Herrn den Trost der Versöhnung des Himmels und der Erde im Schmuck des Kosmos und Mikrokosmos. Der Jubel der Erlösten gilt unserem Schöpfer, der in SEINEM Sohn im Heiligen Geist in uns wohnen, die Dunkelheit erhellen, und aller Welt ein Zeichen der Hoffnung und des Trostes schenken will. Möge der Herrgott unsere Herzen wie eine Krippe offen finden, uns zu eigen annehmen, und vor Schaden bewahren. Freuen wir uns daher mit unseren Kindern, allen Menschen und Geschöpfen über die Geburt des Herrn und SEINEN Frieden im Himmel und auf Erden.
Weihnachten, dieses Fest der Liebe, rückt aber auch unsere eigenen Maßstäbe zum Leben und Handeln wieder neu zurecht. Wenn wir an der Krippe wieder mit allen Engeln unser „Ehre sei Gott in der Höhe“ in diese Zeit hinein jubeln, dann wünschen wir Christen auch zugleich allen Menschen den „wahren Frieden“. Gott der Herr selbst, ist ja nicht nur an Weihnachten der Grund all unseres Glaubens, Hoffens und Liebens. Des sind wir von Herzen froh! Legen wir Kinder, Söhne und Töchter Gottes, alles was uns hindert IHM an zu gehören, als unsere Gabe an der Krippe des Menschensohnes nieder, der sich für uns so klein macht. Der Herr möge uns Christen im Heiligen Geist erneuern. Wir sind ja berufen, Gott für alle Gaben des Lebens zu danken, IHM frohe Lieder zu singen, und in der uns geschenkten Zeit verantwortlich zu handeln. Haben wir doch allen Grund, unserer Würde und Herkunft bewusst, einander zu ermutigen, und das Licht der Freude über Gott hell erstrahlen zu lassen. Das Herrengebet gibt uns dazu die Richtung und Mitte christlichen Lebens und Handelns vor. Wie nötig brauchen wir aber unseren Vater im Himmel, damit auch wir in väterlicher Sorge, unsere Mitmenschen und die Schöpfung vor Schaden bewahren können. Groß, erhaben und überaus heilig sei und bleibe SEIN Name allezeit unter uns. Lobpreis und Ehre gebührt dem Herrn in unserer Mitte, der sein heiliges Volk, gütig und barmherzig, durch die Zeiten führt. Denn unserem lieben Herrn dürfen wir vertrauen, dass wir durch IHN, mit IHM und in IHM schon jetzt, und einmal ewig, im Herzen des dreifaltigen Gottes wohnen dürfen. Bestürmen wir in diesen Weihnachtstagen den Himmel, dass SEIN Reich komme, und unter uns in Europa und weltweit seinen Glanz nicht verliere. Bitten wir Gott, den Allmächtigen, das wir allein IHN, als unseren Herrn und Vater anbeten und verehren, und uns nicht vor anderen Götzen in mannigfacher Gestalt verneigen. Mögen wir Christen uns, in einem weihnachtlichen Pfingsten, mit allen Menschen guten Willens vereinen, und um den Beistand des Heiligen Geistes bitten, uns vor Spaltungen, Streit, und Kriegen zu bewahren, damit Gottes Wille, wie im Himmel, so auf Erden geschehe. Der gnädige Gott, gewähre uns und allen Hungrigen auch das täglich nötige Brot für Leib und Seele, und bewege uns barmherzig, erfinderisch und klug, unseren Glauben, die Hoffnung und Liebe miteinander zu teilen. „Wer frei ist von Schuld, der werfe den ersten Stein?“, diese Herrenworte sollen uns mahnen, dass wir alle der Barmherzigkeit und Vergebung bedürfen, und auch der Gnade, um allen unseren Schuldnern immer wieder neu von Herzen verzeihen zu können. Der gütige Herr schütze und bewahre uns gnädig vor jeglicher Versuchung, IHN, das Wort der Wahrheit, zu verleugnen und durch unser Tun und Handeln vom rechten Weg abzuweichen. Wie sehr brauchen wir auch den Beistand, des Heiligen Geistes, um allem Bösen, das auf uns lauert und der zerstörerischen Gewalt in vielfachen Gestalten, Einhalt zu bieten. Denn DEINER Macht und Herrlichkeit, o Gott, vertrauen wir uns und alles, was uns um DEINES Namens Willen lieb ist, auch im Jahres 2026 wieder neu an. Maria, Gottesmutter, unser aller und der Kirche Mutter, Heiliger Josef, ihr Heiligen und Seligen, bittet für uns, damit gute Engel uns helfen, die Krippe unserer Herzen zu bereiten, in der das „Wort“, der Gottessohn, im Heiligen Geist geboren werden will! ER, unser Gott, das Heil der Welt, sei hochgelobt. IHM unserem Retter und Erlöser, dürfen wir am Fest SEINER Geburt alle unsere Bitten und Gaben zur Krippe bringen. Die Vorstellung, dass auch Sie liebe Freunde und Leser vom Geist erfüllt, mit uns das Fest des Friedens feiern, erfüllt uns mit großer Freude. Gaudete!
IhreIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen GeschöpfIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuenIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann. nd ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann. Denn in Gottes Universum der Liebe Ist Jesus Christus unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann.

Eure Iris und Franz

Hingabe Jesu unsere dreimal heilige Freude

Weihnachtwn

Wie Maria und Josef waren wir unterwegs In Hamburg. Unsere Enkel Paul, Emilia und Max, Nelle und Tammo, feierten mit ihren Eltern und mit uns, unter den mit Kerzen und bunten Kugeln geschmückten Christbäumen Weihnachten. Die Tage des uns reinigenden Advents klangen aus. In der Stille des Hauses durfte ich, während die Frauen unterwegs waren, den Dank für alles durchbeten, was Gott in uns und durch uns in den letzten Monaten bewirkte. Grund genug, Ihnen liebe Leser zu erzählen, was Ihren Franz Schwald darüber hinaus umtreibt:
Die bunten, geschmückten Christbäume, mögen die Älteren unter uns an karge Zeiten erinnern, die viele Menschen auch heute wieder erleben. Der Gottessohn selbst, hat die schlichte Krippe nicht gescheut. ER will als Retter und Hoffnung aller Menschen, in unsere Herzen einziehen, um unsere tiefste Sehnsucht nach Heimat und Geborgenheit zu erfüllen. Der Vorhang des zeitlosen Maranatha lüftet sich. Wir feiern mit der Ankunft des Herrn den Trost der Versöhnung des Himmels und der Erde im Schmuck des Kosmos und Mikrokosmos. Der Jubel der Erlösten gilt unserem Schöpfer, der in SEINEM Sohn im Heiligen Geist in uns wohnen, die Dunkelheit erhellen, und aller Welt ein Zeichen der Hoffnung und des Trostes schenken will. Möge der Herrgott unsere Herzen wie eine Krippe offen finden, uns zu eigen annehmen, und vor Schaden bewahren. Freuen wir uns daher mit unseren Kindern, allen Menschen und Geschöpfen über die Geburt des Herrn und SEINEN Frieden im Himmel und auf Erden.
Weihnachten, dieses Fest der Liebe, rückt aber auch unsere eigenen Maßstäbe zum Leben und Handeln wieder neu zurecht. Wenn wir an der Krippe wieder mit allen Engeln unser „Ehre sei Gott in der Höhe“ in diese Zeit hinein jubeln, dann wünschen wir Christen auch zugleich allen Menschen den „wahren Frieden“. Gott der Herr selbst, ist ja nicht nur an Weihnachten der Grund all unseres Glaubens, Hoffens und Liebens. Des sind wir von Herzen froh! Legen wir Kinder, Söhne und Töchter Gottes, alles was uns hindert IHM an zu gehören, als unsere Gabe an der Krippe des Menschensohnes nieder, der sich für uns so klein macht. Der Herr möge uns Christen im Heiligen Geist erneuern. Wir sind ja berufen, Gott für alle Gaben des Lebens zu danken, IHM frohe Lieder zu singen, und in der uns geschenkten Zeit verantwortlich zu handeln. Haben wir doch allen Grund, unserer Würde und Herkunft bewusst, einander zu ermutigen, und das Licht der Freude über Gott hell erstrahlen zu lassen. Das Herrengebet gibt uns dazu die Richtung und Mitte christlichen Lebens und Handelns vor. Wie nötig brauchen wir aber unseren Vater im Himmel, damit auch wir in väterlicher Sorge, unsere Mitmenschen und die Schöpfung vor Schaden bewahren können. Groß, erhaben und überaus heilig sei und bleibe SEIN Name allezeit unter uns. Lobpreis und Ehre gebührt dem Herrn in unserer Mitte, der sein heiliges Volk, gütig und barmherzig, durch die Zeiten führt. Denn unserem lieben Herrn dürfen wir vertrauen, dass wir durch IHN, mit IHM und in IHM schon jetzt, und einmal ewig, im Herzen des dreifaltigen Gottes wohnen dürfen. Bestürmen wir in diesen Weihnachtstagen den Himmel, dass SEIN Reich komme, und unter uns in Europa und weltweit seinen Glanz nicht verliere. Bitten wir Gott, den Allmächtigen, das wir allein IHN, als unseren Herrn und Vater anbeten und verehren, und uns nicht vor anderen Götzen in mannigfacher Gestalt verneigen. Mögen wir Christen uns, in einem weihnachtlichen Pfingsten, mit allen Menschen guten Willens vereinen, und um den Beistand des Heiligen Geistes bitten, uns vor Spaltungen, Streit, und Kriegen zu bewahren, damit Gottes Wille, wie im Himmel, so auf Erden geschehe. Der gnädige Gott, gewähre uns und allen Hungrigen auch das täglich nötige Brot für Leib und Seele, und bewege uns barmherzig, erfinderisch und klug, unseren Glauben, die Hoffnung und Liebe miteinander zu teilen. „Wer frei ist von Schuld, der werfe den ersten Stein?“, diese Herrenworte sollen uns mahnen, dass wir alle der Barmherzigkeit und Vergebung bedürfen, und auch der Gnade, um allen unseren Schuldnern immer wieder neu von Herzen verzeihen zu können. Der gütige Herr schütze und bewahre uns gnädig vor jeglicher Versuchung, IHN, das Wort der Wahrheit, zu verleugnen und durch unser Tun und Handeln vom rechten Weg abzuweichen. Wie sehr brauchen wir auch den Beistand, des Heiligen Geistes, um allem Bösen, das auf uns lauert und der zerstörerischen Gewalt in vielfachen Gestalten, Einhalt zu bieten. Denn DEINER Macht und Herrlichkeit, o Gott, vertrauen wir uns und alles, was uns um DEINES Namens Willen lieb ist, auch im Jahres 2026 wieder neu an. Maria, Gottesmutter, unser aller und der Kirche Mutter, Heiliger Josef, ihr Heiligen und Seligen, bittet für uns, damit gute Engel uns helfen, die Krippe unserer Herzen zu bereiten, in der das „Wort“, der Gottessohn, im Heiligen Geist geboren werden will! ER, unser Gott, das Heil der Welt, sei hochgelobt. IHM unserem Retter und Erlöser, dürfen wir am Fest SEINER Geburt alle unsere Bitten und Gaben zur Krippe bringen. Die Vorstellung, dass auch Sie liebe Freunde und Leser vom Geist erfüllt, mit uns das Fest des Friedens feiern, erfüllt uns mit großer Freude. Gaudete!
IhreIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen GeschöpfIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuenIm Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann. nd ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann. Denn in Gottes Universum der Liebe Ist Jesus Christus unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann.

Eure Iris und Franz

Weihnachten

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann.

Weihnachten

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! Liebe Brüder und Schwestern treten wir in der Einheit des Heiligen Geistes zum Altar Gottes, der uns erfreut von Jugend an. Verneigen wir uns in Anbetung vor Gott, unserem Vater dem Vater und Schöpfer, dem Sohn unserem Erlöser, und dem Heiligen Geist unserem Tröster und Beistand. DIR Allmächtiger und ewiger Gott verdanken wir alles, was wir sind und haben. DIR allein gebührt Lob Dank und Herrlichkeit allezeit und in Ewigkeit.
Bekennen wir vor dem lebendigen ewig gegenwärtigen Herrn und Gott mit der Bitte um Vergebung, all unsere Schuld: Ich bekenne Gott dem Allmächtigen, der seligen allzeit reinen Jungfrau Maria, allen Engeln und Heiligen und Euch Brüdern und Schwestern, dass ich in meinem Leben viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen, Engel und Euch ihre Brüder und Schwestern, für mich und uns zu beten bei Gott unserem Herrn. Der Allmächtige Dreifaltige Gott erbarme sich unser und vergebe uns die Schuld und Sünde.
Jesus Christus der Gottessohn, hat aus Liebe zum Vater unsere Menschennatur angenommen, von der Liebe des Vaters Kunde gebracht, uns durch SEIN Leben, den Tod und die Auferstehung, von Sünde und Schuld erlöst, zum Leben in der Gemeinschaft mit Gott in der Kirche befreit, und uns als Erben Gottes, das ewige Leben zugesagt. Als Söhne, Töchter und Kinder Gottes, bringen wir im Gottesdienst auf allen Altären der weltweiten Kirche, uns selbst mit allem was wir sind und haben, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in unseren Gebeten, Bitten und Opfergaben dar. Wir vereinigen uns vor Jesus Christus, der makellosen Opfergabe, mit Maria unserer Mutter, allen Engeln und Heiligen, der Kirche und mit allen Geschöpfen in Gottes Universum der Liebe. Jesus Christus ist unser Weg die Wahrheit und der Weg zum ewigen Leben. IHM, der in der Einheit des Heiligen Geistes in unseren Herzen, der Kirche und in allen Geschöpfen wohnt, sei allezeit und ewig Lob, Dank und Herrlichkeit.
Lasset uns mit IHM zu IHM und durch IHN zu SEINEM Gedächtnis beten: Am Abend vor SEINEM Leiden nahm der Herr Jesus Christus Brot in SEINE Hände, dankte, brach und segnete es und sprach: „Nehmet und esset alle davon das ist mein Leib. der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm ER nach dem Mahle den Kelch, dankte wiederum reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes. Mein Blut, das für Euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Bitten wir um den Beistand des Heiligen Geistes, dass Jesus Christus, der Gottes- und Menschensohn, auch unseren Leib und unser Blut Gott zur Vergebung der Sünden darbringen kann.

Bitte

Herr verrichte
Dein Gebet in
uns damit wir
Deinen Willen

Zum Wohl der
Brüder und
Schwestern
erfüllen

In der Liebe
zu DIR und
zu einander
stillt DEINE
Gnade

Die Sehnsucht
nach DIR gelobt
und gepriesen
seist Du hier
allezeit und
in Ewigkeit

Lesung und Evanglium

Hir folgt der Beitrag Lesung und Evangelium

Texte vom 2. Januar in der Weihnachtszeit
Psalm und Lesungen des Tages
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,19-28.

Dies ist das Zeugnis Johannes des Täufers, als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du? Er bekannte und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Christus.
Sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Antwort geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme eines Rufers in der Wüste: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Die Abgesandten gehörten zu den Pharisäern. Sie fragten Johannes und sagten zu ihm: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Christus bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Johannes antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, der nach mir kommt; ich bin nicht würdig, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen.Dies geschah in Betanien, jenseits des Jordan, wo Johannes taufte. Lektionar. Rechte: staeko.net Symeon der Neue Theologe (um 949-1022), griechischer Mönch, Heiliger der Orthodoxen Kirchen18. Hymne; SC 174 (in Lectures chrétiennes pour notre temps, fiche U33; ins Dt. übers. © Evangelizo)
Das wahre Licht ersehnen

Dieses Licht führt uns an der Hand, stärkt und belehrt uns, es zeigt sich uns und entschwindet, wenn wir es brauchen. Es ist nicht da, wenn wir es wollen – das ist den Vollkommenen vorbehalten –, sondern erst dann, wenn wir in Not und völlig erschöpft sind, kommt es uns zu Hilfe. Es kommt von fern, und ich darf es in meinem Herzen spüren. Ich schreie danach fast bis zum Ersticken – so gerne will ich seiner habhaft werden –, aber alles ist Nacht, und meine armen Hände sind leer. Ich vergesse alles, setze mich hin und weine verzweifelt, da ich nicht hoffen kann, es jemals wieder zu sehen. Dann aber, nach vielen Tränen, wenn ich eingewilligt habe, darauf zu verzichten – dann kommt es auf geheimnisvolle Weise, ergreift meinen Geist, und ich breche in Tränen aus, ohne zu wissen, wer es ist, der meinen Geist mit einem so sanften Licht erleuchtet. Doch sobald ich es erkannt habe, fliegt es schnell davon und lässt in mir das Feuer seines göttlichen Verlangens zurück. Nach und nach entzündet sich dieses und wird, angefacht durch die Erwartung, zu einer großen Flamme, die bis zum Himmel reicht – jedoch durch Nachlässigkeit, Verstrickung in Alltagsgeschäfte und die Sorgen des Lebens erlischt.

Texte per E-Mail erhalten
Unterstützung

Spenden
Der Dienst

Über den Dienst

Uns schreiben

Sprache / Einstellungen
RSS Feed und mehr
Zur desktop Version

Rechtliche Angaben

©Evangelizo.org 2001-2024
Facebook

Wir verwenden Cookies, um die Funktionsfähigkeit unserer Website zu gewährleisten, um verfügbare Funktionen in sozialen Netzwerken anzubieten und um unseren Datenverkehr zu analysieren. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib.

Heilige Maria bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Das Kreuzzeichen

Heute möchte ich Sie, liebe Leser, einladen mit mir zusammen das Kreuzzeichen zu betrachten, eines der wichtigsten und bekanntesten Symbole unseres Glaubens: Ein kleines Gefäß mit Weihwasser gehört mit zu meinen frühen kindlichen Erfahrungen. Unsere Großmutter ließ es sich nicht nehmen, ihre Finger ins geweihte Wasser zu tauchen, um mich zur Nacht im Namen des Vaters, des Sohnes und Heiligen Geistes zu segnen. Es war mir in diesen Momenten immer ein wenig feierlich zu Mute. Im Schutze dieser liebevollen Geste ließ es sich ruhig schlafen. Das aus Lindenholz in Gestalt eines Weinstocks von meinem Großvater selbst geschnitztes Kreuz, das im Wohnzimmer hing, gehörte ebenso zur vertrauten kindlichen Umgebung. Ich konnte es kaum erwarten, bis ich später, wie die Erwachsenen, beim Betreten und Verlassen der Kirche, selbst meine Finger ins Weihwasserbecken tauchen und mich bekreuzigen konnte. Ein Leben lang begleitet uns Christen das Kreuzzeichen. Ist das nicht Grund genug, über dieses Geschenk wieder einmal nach zu denken und uns zu fragen, was sich ereignet, wenn wir uns bekreuzigen, den Segen empfangen oder einander spenden. Der Frage nach zu gehen, was uns, das Kreuzzeichen von der Geburt bis zum Tod und darüber hinaus bedeutet, wenn wir von dessen Segen überwältigt verstummen, oder im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit reden, beten und handeln?

Ein heiliger Schauer kann uns befallen, wenn wir von diesem Zeichen berührt, aus unseren Träumen wachgerüttelt bemerken, dass uns Gott hinein liebt in SEIN Herz und braucht, um an SEINER Stelle in anderen Menschen Hoffnung und Segen zu wecken. Dass wir IHM mit allen Geschöpfen gehörend, und ein Zeichen SEINER Gegenwart in unserer Zeit sein sollen. Vielleicht meint es Gott in SEINER zarten Liebe, Sorge und unendlichen Geduld mit uns allen sogar gut, wenn ER SEINE alles überragende Majestät vor uns verbirgt, und uns schwache Menschen benutzt, in den Spielwiesen des Alltags, anderen unseren Glauben so zu bezeugen, dass sie sich vor uns und dem Herrn nicht zu sehr erschrecken müssen. Denn auch wir dürfen fest darauf vertrauen, dass der Herr die Schwächen und Nöte Seiner Zeugen kennt, und auch durch unsere kleinen Gesten das Wunder wahrer Gottesbegegnung bewirken kann. Die Begegnung mit der überwältigenden Fülle der Liebe des dreifaltigen Herrn könnte uns Kleingläubige zu sehr erschrecken, und uns an Petrus erinnern, der beim Hahnenschrei seinen Verrat erkennend, bitterlich weinen musste. Das kraftvolle Kreuzzeichen der Liebe Gottes kann unsere Alltagsgewohnheiten und Schuld durchkreuzen, und Verborgenes, Chaotisches in uns und um uns aufdecken. Es kann uns aber auch zur Erkenntnis führen, wie unsagbar arm und angewiesen wir sind, die barmherzige Nähe Gottes im schlichten Kreuzzeichen immer wieder zu erfahren. Von Geburt bis in den Tod und in die Auferstehung hinein, ist unser Kreuzzeichen ein Ausdruck dafür, dass Gott nie aufhört, Chaos in Kosmos zu wandeln. Wer, wenn nicht die Heiligste Dreifaltigkeit weiß, was für uns alle wirklich umfassend gut ist. Gottes Fürsorge für das, was er in SEINER unendlichen Güte und Liebe geschaffen hat, und allezeit am Leben erhält, ist wahrlich schon des Dankes wert. Unsere Heiligen sind auf ihre je eigene Weise, wie der Heilige Franziskus, mein Namenspatron, Zeugen der erlösenden Liebe Gottes. Wie nahe durfte dieser Heilige dem dreifaltigen Herrn kommen. Ein Beichtspiegel auch für uns alle: Sind wir so still, demütig, aufmerksam und offen, dass der die ganze Schöpfung durchwaltende Segen, und die göttliche Liebe auch uns erfüllen, und durch unsere Armut hindurch, zu einem wirksamen Zeichen der Liebe werden kann? Hängen wir daher, zu Ehren Gottes, die Kreuze an der Wand und in unserem Leben nie ab, und bleiben wir allzeit gesegnet im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

Dankgebet

Hoch gelobt und
Gebenedeit seist
DU Vater Sohn und
Heiliger Geist

Im Allerheiligsten
Sakrament jetzt
allezeit und von
Ewigkeit zu Ewigkeit

Alles was wir sind
im Himmel und auf
Erden haben sind
DEINE Liebesgaben

DU bist im Erbarmen
und Verschonen unser
Gotteshaus in dem
wir wohnen

Und sendest Deinen
Sohn uns durch Not
und Tod mit Leib und
Blut vom

Bösen zu erlösen und
zu guten Werken auf
unserem Weg ins ewige
Auferstehn zu stärken

Im Namen des Vaters Sohnes und Heiligen Geistes

Lesung und Evangelium

Evangelium Tag für Tag
Psalm und Lesungen des Tages
Heilige des Tages
Gebete
01 Januar

Hochfest der Gottesmutter Maria, Neujahr und Weltfriedenstag
Psalm und Lesungen des Tages
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 2,16-21.
In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.
Lektionar. Rechte: staeko.net
Sel. Guerricus von Igny (um 1080-1157)

Zisterzienserabt
1. Predigt zu Mariä Aufnahme in den Himmel (Stundenbuch; Rechte: staeko.net)
Wie Kinder in den Armen ihrer Mutter …

Wenn schon Paulus, der Knecht Christi, immer wieder neuen Kindern das Leben schenkt, erfüllt vom brennenden Verlangen, dass Christus in ihnen Gestalt gewinne (vgl. Gal 4,19), um wie viel mehr dann Maria, die Mutter Christi! Paulus schenkte ihnen das Leben, indem er ihnen das Wort der Wahrheit verkündete, durch das sie wiedergeboren wurden. Maria aber schenkte ihnen das Leben auf eine gottähnlichere und weit heiligere Weise, indem sie das göttliche Wort selbst gebar. An Paulus lobe ich den Dienst der Verkündigung, an Maria aber bewundere und verehre ich das Geheimnis der Mutterschaft.
Bedenkt nun, ob nicht auch die Kinder ihrerseits ganz offensichtlich ihre Mutter erkennen: Getrieben von einem gleichsam angeborenen Vertrauen, rufen sie in allen möglichen Gefahren zuerst und ganz besonders ihren Namen an und flüchten sich zu ihr wie die Kleinen in die Arme ihrer Mutter.
Deshalb halte ich es nicht für abwegig, dass auf diese Kinder angewandt werden kann, was durch den Propheten verheißen ist: „Deine Kinder werden in dir wohnen“ (Jes 62,5 LXX), ohne zu übersehen, dass diese Verheißung in erster Linie von der Kirche gilt. Denn schon jetzt wohnen wir im Schutz der Mutter des Allerhöchsten, wir sind unter ihrer Obhut geborgen, gleichsam „im Schatten ihrer Flügel“ (Ps 17,8). Dereinst werden wir durch die Teilnahme an ihrer Herrlichkeit Ruhe finden in ihren Armen. Dann werden alle sich freuen und wie aus einem Munde ihrer Mutter zurufen: „Wir alle freuen uns, denn unsere Wohnstatt ist in dir“ (vgl. Ps 86,4, LXX), heilige Mutter Gottes.

Texte per E-Mail erhalten
Unterstützung

Spenden
Der Dienst

Über den Dienst

Uns schreiben

Sprache / Einstellungen
RSS Feed und mehr
Zur desktop Version

Rechtliche Angaben

©Evangelizo.org 2001-2024
Facebook

Wir verwenden Cookies, um die Funktionsfähigkeit unserer Website zu gewährleisten, um verfügbare Funktionen in sozialen Netzwerken anzubieten und um unseren Datenverkehr zu analysieren. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.

Maria mit dem Kinde lieb uns allen Deinen Segen gib.

Dankbarkeit

Alles was ich bin und habe, was wir sind und haben, und was es im Universum und auf unserer Welt gibt, verdanken wir DIR Vater, Sohn und Heiliger Geist. Durch DICH in DIR und mit DIR, hat alles was es gibt Bestand Ordnung und Ziel. DU hast uns im Mutterschoß gebildet, Leben und Atem geschenkt, und für alles gesorgt, was wir zum Leben brauchen. In den Familien und in der Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern hast DU uns Geborgenheit geschenkt und im Geben und Nehmen unterwiesen. Dir verdanken wir die vielen Menschen, die unseren Lebensweg begleiteten, und mit allem versorgten, was bis zum heutigen Tag zum Leben erforderlich war und nötig ist.

DU wunderbarer Gott, hast uns in die Gemeinschaft DEINER Kirche aufgenommen, und mit DEINEN Liebesgaben und Gnaden reich beschenkt. Staunen nur können wir, und betend DIR danken, dass es DICH und die Fülle DEINER Werke, Gaben und Gnaden gibt. Himmel und Erde alle Menschen und Geschöpfe im Universum DEINER unendlichen Liebe rufen wir an, um mit ihnen DICH HERR und GOTT, unserem Vater Sohn und dem Heiligen Geist zu ehren, DICH zu loben und zu preisen.

Nimm DU, unser EIN und AllES, jeden TAG, alle Stunden und Sekunden unser Herz, die Sinne, und alles was wir sind und haben, als Dankgebet an, und mach es in unserer Zeit, in DEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Friedens fruchtbar. Die Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es im Anfang war, so auch jetzt und alle Zeit, und in Ewigkeit.

WP to LinkedIn Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial