Ertrag dein Exil, denn Gott will es so. Wieviel gewinnst Du daran! Ich werde dieses Leben weiterleben, o mein Jesus, die Hoffnung und die Stille werden meine Kraft sein, solange dieses elende Leben dauert. Und du, o mein Schöpfer und mein Gott, lass inzwischen diese schöne Flamme deiner Liebe in meinem Herzen brennen… Du alleinige Mitte meines ganzen Glücks, o mein Gott, wie lange muss ich noch warten?… Du siehst, o Herr, dass mein Leiden unheilbar ist… Wann denn, o Herr, wann denn? Wie lange noch?…
O heilige Seelen, die ihr frei von aller Qual bereits glücklich im Himmel seid, in diesem Strom höchster Wonnen, wie sehr beneide ich euch um euer Glück! Ach, habt Mitleid, und da ihr so nahe an der Quelle des Lebens seid und mich in dieser Welt vor Durst sterben seht, schenkt mir ein wenig von diesem ganz frischen Wasser.Ach, ihr glücklichen Seelen, ich gestehe, ich habe meinen Anteil, schlechter geht es nicht, verschwendet, ich habe ein so kostbares Kleinod allzu schlecht gehütet. Aber Gott sei Dank! Ich spüre, dass es für diese Schuld dennoch Heilung gibt. Nun denn, o selige Seelen, tut mir den Gefallen und helft mir ein wenig. Auch ich, da ich in der Ruhe und der Nacht nicht finden konnte, was meine Seele brauchte, auch ich werde mich erheben wie die Braut im Hohelied und den suchen, den meine Seele liebt: „Aufstehen will ich, (…) ihn suchen, den meine Seele liebt“ (Hld 3,2), und ich werde ihn immer suchen, ich werde ihn in allen Dingen suchen, ich werde erst aufhören, wenn ich ihn wiedergefunden habe an der Schwelle seines Reiches …
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Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Im Anfang, vor aller Zeit, bist DU, Allerheiligster Herr und Gott, das einzige geheimnisvolle ewige Licht, in der Einheit der drei Personen. In der unermesslichen Freiheit DEINES göttlichen Willens, gefällt es DIR, durch DEIN ewiges Wort außer DIR Leben zu gewähren. Alles, was existiert, lebt einzig und allein aus DIR. Himmel, Erde und das Universum DEINER Welten bezeugen DEINE unerforschliche Macht, Herrlichkeit, Gnade, Güte und Erbarmen. Durch DEIN Wort ist alles was es gibt ins Dasein gerufen. Dir verdanken wir Menschen und Kreaturen das Leben in Fülle. DEINE Huld Güte und Gegenwart, gewährt uns alles was wir sind und haben. DU bist das dreimal heilige Wort des Glaubens Hoffens und Liebens, das uns mit DIR und miteinander verbindet. DIR, unserem Schöpfer, Herr und Gott, dem ICHBIN DER ICH BIN DA, sei die Ehre jetzt allezeit und in Ewigkeit.
Dieses einzige, allerheiligste Wort, ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Aus der erwählten Jungfrau Maria, hat der eingeborene Sohn Gottes, dem Willen des Vaters gehorsam, im Heiligen Geist unsere Menschennatur angenommen und geheiligt. Unter Pontius Pilatus hat er als Gottes- und Menschensohn gelitten, und ist unserer Sünden wegen gekreuzigt und begraben worden. Ins Reich des Todes abgestiegen ist ER als unsere Erlöser am dritten Tag wieder von den Toten auferstanden. ER ist als Sieger über Tod und Sünde in den Himmel aufgefahren, und thront zu Rechten des Vaters bis ER wieder kommt, Gericht zu halten über Lebende und Tote.
Der Herr Jesus Christus ist für uns zum Weg zur Wahrheit und zum Leben geworden, damit wir nicht verloren gehen und durch IHN mit IHM und in IHM im Heiligen Geist das Leben in Fülle haben. In Einheit mit dem Papst und der Kirche bewahrt uns der Herr über Leben und Tod, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, vor allem Bösen und führt uns ins ewige Leben. Welch eine frohe Botschaft, welch ein erlösendes Evangelium: Wir sind als Menschen nicht Produkte eines namenlosen Zufalls, ausgeliefert an ein sinnloses Schicksal, in dem wir mit allem, was existiert, durch unermessliche Räume ins Nichts taumeln. Tausendmal nein. Denn wir gehören mit Leib und Seele Gott unserem Vater dem Sohn und dem Heiligen Geist, hinein geliebt in eine wunderbare Welt, die immerzu in der Unendlichkeit der Teile aller Welten, dem Schöpfer mit allem was es gab gibt und geben wird ein Danklied zujubelt. Bleiben wir, als Brüder und Schwestern, in der heiligen Liebe zu Gott, miteinander allezeit bis in Ewigkeit im Segen des Vaters Sohnes und Heiligen Geistes.
Hoch gelobt sei ohne End das hochheilige Sakrament
Hier folgt ein Bericht über ein befristetes Ultimatum Kanadas und die inzwischen in einer verbindlichen
Note von vierzig Nationen erfolgten Zustimmung zu den Forderungen an Kanada.
„Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ (Lk 18,14)
„Es ist umsonst, dass ihr vor Tagesanbruch aufsteht“, heißt es in einem Psalm (126(127),2 Vulg.). […] So waren die Söhne des Zebedäus, die sich bereits ihre Plätze ausgesucht hatten – der eine zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken –, bevor sie sich in Gleichförmigkeit mit der Passion des Herrn der Erniedrigung unterzogen hatten. Sie wollten „vor Tagesanbruch aufstehen“. […] Auch Petrus war vor Tagesanbruch aufgestanden, als er dem Herrn den Rat gab, nicht das Leiden für uns auf sich zu nehmen. Denn der Herr hatte von seinem Leiden gesprochen, das uns retten sollte, und von seinen Demütigungen. Da wurde Petrus, der kurz vorher noch bekannt hatte, dass Jesus der Sohn Gottes sei, bei dem Gedanken an seinen Tod von Angst ergriffen und sagte zu ihm: „Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mir dir geschehen“ (Mt 16,22). Er wollte vor Tagesanbruch, also vor dem Licht aufstehen und dem Licht Ratschläge erteilen. Doch was macht der Herr? Er ließ ihn nach dem Licht aufstehen, indem er ihm sagte: „Geh hinter mich!“ […] „Geh hinter mich, damit ich vor dir hergehe und du mir folgst. Geh auf dem Weg, den ich gehe, anstatt mir den Weg zeigen zu wollen, den du gehen willst.“ […]
Warum also, ihr Zebedäussöhne, wollt ihr vor Tagesanbruch aufstehen? Das ist die Frage, die man ihnen stellen muss. Sie werden darüber nicht erzürnt sein, denn diese Dinge wurden über sie geschrieben, damit wir anderen uns vor dem Hochmut hüten, in den sie gefallen sind. Warum wollt ihr vor Tagesanbruch aufstehen? Es ist umsonst. Wollt ihr eure Erhöhung vor der Erniedrigung? Sogar euer Herr, der euer Licht ist, hat sich erniedrigt, um erhöht zu werden. Hört, was Paulus sagt: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich, war gehorsam wie ein Sklave, und den Menschen gleich. […] Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht […]“ (Phil 2,6 ff.).
O Gott, lass uns betend, DEINEN Allerheiligsten Dienst an uns betrachten: Herrlicher Vater, Sohn und Heiliger Geist, DU bist der ewige Anfang, die Ordnung und das Ziel allen Lebens, im Himmel und auf Erden. DU bist das eine Wort, die Quelle aller Gnaden des Glaubens, der Hoffnung und Liebe, im Reich DEINER Gerechtigkeit und des Friedens. DU bist das ewige Alpha und Omega im Universum DEINER Liebe. Alles was es gibt im Himmel und auf Erden, existiert nur durch DICH, in DIR und mit DIR. DU schenkst allen DEINEN Geschöpfen nach ihrer Art die Zeit in DEINEM Kosmos zu leben. Wir loben danken preisen DICH!
Uns Menschen hast DU Herr DICH selbst, in DEINEM Sohn und dem Heiligen Geist, als DEINE Kirche geschenkt. DU bist in Ewigkeit unser Priester, der Glaube und die Erkenntnis, in DEINEN Propheten, Jüngern und Zeugen. DU bist im Leben, Leiden Tod und Auferstehung DEINES Sohnes, der Eckstein DEINER Kirche. Durch IHN mit IHM und in IHM, der am Kreuz im Gehorsam zum Vater alles vollbrachte, was wir IHM schulden, sind wir erlöst und mit Gott, und einander versöhnt. In IHM durch IHN und mit IHM, hat die Kirche Einheit und Bestand, bis ER wieder kommt, am Ende der Zeit, um Gericht zu halten über Lebende und Tote. Lasst uns in der heiligen Kirche, der zugesagt ist, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwinden, in Gemeinschaft mit Maria, allen Menschen und Kreaturen im Himmel und auf Erden, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in der Eucharistie für alle Gaben danken und SEINE Speise des Glaubens der Hoffnung und Liebe miteinander teilen. Wir Gläubigen sind berufen, uns in der Nachfolge von Jesus Christus, als lebendige Bausteine in SEINER Kirche, die Liebe, und den Reichtum des Glaubens miteinander zu leben. Halten wir In SEINEM Namen die Türen weit offen für alle Menschen, die mühselig und beladen sind, um ihnen Gemeinschaft am Tisch des Herrn anzubieten. Gott selbst, der Vater Sohn und Heilige Geist, wird uns in der Einheit SEINER Kirche begegnen, stärken, heilen und ermutigen, um Heil zu erwirken, und uns zum Glauben Hoffen und Lieben zu segnen. HERR und Gott, Vater Sohn und Heiliger Geist, DU ewiges Wort Gottes, hilf uns DEINEN Söhnen, Töchtern und Kindern, DEIN Erbe das Heil der Kirche und Welt in alle Ewigkeit zu verkünden und zu bezeugen.
Wir erleben zuweilen die Not eines Habenichts, der weiß, dass alles was es gab, gibt und geben wird im Himmel und auf Erden nur durch DICH Bestand hat. DU hast alles ins Leben gerufen beim Namen genannt und bist als Schöpfer der „ICH BIN DER ICH BIN DA“ das ewige Jetzt. Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, kein Gedanke hat es erfasst, kein Wort zu sagen vermocht wer DU bist. Wir undalles was es gibt sind wie ein Nichts unwürdig und unfähig DICH zu preisen, wie DU es verdienst. Und doch! DEIN ewiges Licht leuchtet auch in diese Dunkelheit, die Sehnsucht zum Leben, DICH, ohne den wir nichts sind, Abba, lieber Vater zu nennen, in der Hoffnung, dass DU diese Menschen mögliche Weise, DICH um DEINER SELBST Willen zu preisen, hörst und DICH unser erbarmst.
O Gott, wir haben keinen anderen Ort und kein anderes Wort, als „VATER“ unser, das Gebet, in dem wir alles, was wir sind und haben von DIR empfangen, und Dir alles, was wir durch DICH sind und haben darbringen. Mehr kannst DU Vater uns nicht schenken, und wir haben keine schönere Gabe für DICH, als DICH unseren Vater zu nennen. DU unser geliebter ewiger Vater, und wir, DEINE Geliebten, die DICH als Vater anrufen. Geheiligt werde DEIN Name, DEIN Reich komme, DEIN Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Heilig heilig heili heilig ist der Herr
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