Hier folgt der Beitrag „Information Medien und Feinde“ ein Vortrag
über Wahrheit von nformationen in einer komplizierten Mediengesellschaft.

Hier folgt der Beitrag „Information Medien und Feinde“ ein Vortrag
über Wahrheit von nformationen in einer komplizierten Mediengesellschaft.

Im Namen unseres ewigen Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, dem einen allmächtigen Herrn und Gott, durch den alles, was es gab, gibt und geben wird, und alles, was wir sind und haben, erschaffen, in unendlich ewiger Liebe belebt, gelenkt und vor allem Übel bewahrt wird, lasset uns beten:
O Gott von dem wir alles haben, wir danken DIR für DEINE Gaben, und laden alle unsere Brüder und Schwestern und Geschöpfe im Himmel und auf Erden, und alles was lebt ein, mit uns in den Lobgesang, des Sanctus, Sanctus, Sanctus einzustimmen. Wir danken DIR, ALLERHEILIGSTER VATER, von ganzem Herzen und mit allen Sinnen für DEINEN geliebten eingeborenen Sohn,DEIN einziges Wort, durch das DU alles erschaffen hast, und uns in IHM durch IHN und mit IHM auf dem Weg der Wahrheit und des Lebens zur ewigen Heimat führst. DU allein Herr Jesus Christus aus Maria DEINER und unserer Mutter im Heiligen Geist gezeugt und geboren, gehst vom Vater aus und kennst als Gottessohn DEINEN und unseren Vater. SEINEM Willen Gehorsam nimmst DU unsere Menschennatur an, und lebst mit Maria und Josef, den Menschen gleich. Durch DEIN öffentliches Leben, offenbarst DU in menschlichen Gebärden und Gleichnissen DEINE Liebe zum Vater und des Vaters zu DIR und zu uns.
Durch DICH dürfen wir den dreifaltigen Gott das Allerheiligste ewig gegenwärtige Geheimnis der Wirklichkeit Gottes in allen Geschöpfen, die Quelle aller Liebe des Lebens DEINEN geliebten Vater, wie DU in menschlichen Gebärden, auch von Herzen lieben und verehren. DU, Herr Jesu, erfüllst auf vollkommene Weise den Willen des Vaters, nimmst die Schuld des Menschengeschlechtes und aller Geschöpfe auf DICH, und erleidest unschuldig, unter Pontius Pilatus zu unserem Heil, den bitteren Tod am Kreuz und erlöst uns von unseren Sünden. DU, Herr Jesus Christus, wurdest begraben und fuhrst hinab zu allem Toten. Im Willen des Vaters wurdest DU nach drei Tagen vom Tod auferweckt, und bist DEINEN Jüngern als Auferstandener erschienen. DU hast auch uns zu unserem Heil, vom Sündentod auferweckt und uns in DEINER Nachfolge die Hoffnung auf ein ewiges Leben zugesagt. DU Herr, bist in den Himmel aufgefahren und hast zu unserer Freude den Ehrenplatz zu Rechten des Vaters eingenommen. DU wirst auch dereinst wieder kommen, um Gericht zu halten über Lebende und Tote, und DEINES Reiches wird kein Ende sein.
Gott Vater Sohn und Heiliger Geist. Wir danken DIR, dass DU auf den Schultern der Jünger und ersten Aposteln DEINE heilige Kirche, als Gemeinschaft aller Gläubigen geschenkt hast, und alle Christen sendest die frohe Botschaft des Erbarmens, der Erlösung und Vergebung Gottes, in der Hoffnung auf ein begnadetes Leben in Glauben Hoffnung und Liebe zu verkünden. In DEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Gottesfriedens, sind alle begnadeten Sünder, die auferweckten, mit dem Vater Sohn und Heiligen Geist mit Kirche und mit einander versöhnten Christen berufen, alle Gaben Gottes in der Kirche und im Himmel und auf Erden mit allen Menschen zu teilen. Gott unser Vater, der aus Liebe zu uns alles was es gibt erschaffen hat und erhält, der uns SEINEN Sohn und Seine Kirche schenkte, hat uns zugesagt ist, dass die Macht des Bösen sie nicht zu zerstören vermag, segne DEINE Kirche, in der DU im Heiligen Geist uns auch nahe bist wo immer nur zwei oder drei sich in DEINEM Namen versammeln.
Der Heiliger Geist erneuere heile und segne den Papst die Bischöfe Priester Diakone, und alle im Dienst der Kirche in der Feier der Liturgie und Eucharistie zum Gedächtnis an den Tod und die Auferstehung des Gottes- und Menschensohnes Tätigen, bis der Her Jesu wieder kommt
Gericht zu halten über alle Lebenden und Toten Gericht zu halten. Heiliger Geist, Gottes Kraft und Stärke, entzünde die Herzen der Menschen, dass sich immer mehr am Tisch der ewigen Liebe versammeln, um Mahl zu halten mit Jesus Christus, um gestärkt und begnadet, im Gottesreich des Friedens der Einheit und Gerechtigkeit, alle Gaben Gottes, die ER uns im Kosmos des Universums SEINER Liebe schenkt mit einander zu teilen.
Hier folgt der Beitrag „Befreiung der Herzen“ zur Anbetung in Gottesfurcht Wahrheit Ehrfurcht in der Begegnung mit dem Allerheiligsten in Sfille und Hingabe zur Befreiung der innewohnenden Gottes- und Nächstenliebe in demütiger Hingabe im Glauben und Höffen.

Hier folgt der Beitrag „Begegnungen“ eine Information über bedeutende Erfahrungen in mitmenschlichen Kontakten
O Gott unser Schöpfer
und Vater mit dem Sohn
unserem Herrn
Und demHeiligen
Geist unserem
Tröster und Beistand
Hilf uns glauben hoffen
bitten beten und aus
Deiner Liebe Leben
DIR danken für alles
was DU gibst weil DU
uns und was
DU bist in Zeit und
Ewigkeit unendlich
liebst sei
DU gelobt gepriesen
und gebenedeit auf
Erden und Himmel weit

Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist durch DEINE Gnade als den Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU unser aller Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werden, und lass uns alle DEINE Gaben mit einander redlich teilen. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen und als Auferstandene im Herrn allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir Deine Fürsorge und Liebe missachten und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele. Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen

Hier folgt der Beitrag „Predigt“

Freitag, 3. Juli
Fest des Hl. Thomas, Apostel
Römischer gewöhnlicher Kalender
Hl. Thomas – Hl. Thomas | Hl. Raimund Gayrard – | Mehr…
Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,19-22.
Schwestern und Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde und ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Eckstein ist Christus Jesus selbst. In ihm wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet auch ihr zu einer Wohnung Gottes im Geist miterbaut.
Psalmen 117(116),1.2.
Kv: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet allen das Evangelium!Lobet den HERRN, alle Völker, rühmt ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des HERRN währt in Ewigkeit.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 20,24-29.
Thomas, der Didymus – Zwilling – genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus am Abend des ersten Tages der Woche kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
Lektionar. Rechte: staeko.net
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Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Generalaudienz vom 27. September 2006 (© Libreria Editrice Vaticana)
Der heilige Thomas will Christus überall hin folgen, wo er geht, und alles verstehen, was er sag
Als Jesus sich in einem kritischen Augenblick seines Lebens entschloss, nach Betanien zu gehen, um Lazarus wiederzuerwecken, kam er Jerusalem gefährlich nahe (vgl. Mk 10,32). Damals sagte Thomas zu den anderen Jüngern: „Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben“ (Joh 11,16). Diese seine Entschlossenheit in der Nachfolge des Meisters ist wirklich beispielhaft und bietet uns eine wertvolle Lehre: Sie offenbart die totale Verfügbarkeit in der Treue zu Jesus, bis hin zur Identifikation des eigenen Schicksals mit dem seinen und dem Wunsch, mit ihm die höchste Prüfung des Todes zu teilen. Wenn in denEvangelien das Verb „nachfolgen“ gebraucht wird, wollen sie damit ausdrücken: Wohin Jesus geht, dorthin muss auch sein Jünger gehen. Auf diese Weise wird das christliche Leben als ein Leben mit Jesus Christus bestimmt: zusammen sterben, zusammen leben, in seinem Herzen wohnen, wie er in unserem Herzen wohnt. Ein zweites Eingreifen des Thomas ist im Bericht vom Letzten Abendmahl enthalten. Hier sagt Jesus nach der Ankündigung seines bevorstehenden Todes, dass er gehe, um für die Jünger einen Platz vorzubereiten, damit auch sie dort seien, wo er ist; und er erläutert ihnen: „Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr“ (Joh 14,4). Da greift Thomas ein und sagt: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?“ (Joh 14,5). Seine Frage veranlasst Jesus, das berühmte Wort auszusprechen: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Es ist also primär Thomas, an den sich diese Offenbarung richtet; sie gilt aber für uns alle und für alle Zeiten. Gleichzeitig gibt seine Frage auch uns sozusagen das Recht, Jesus um Erklärungen zu bitten. Oft begreifen wir ihn nicht. Haben wir den Mut zu sagen: Ich verstehe dich nicht, Herr, höre mich, hilf mir zu begreifen! Auf diese Weise, mit diesem Freimut, der die wahre Art des Betens, des Sprechens mit Jesus ist, bringen wir die Begrenztheit unserer Verständnisfähigkeit zum Ausdruck, während wir gleichzeitig die vertrauensvolle Haltung desjenigen einnehmen, der das Licht und die Kraft von dem erwartet, der sie zu schenken vermag.

Weil sich tief in meinem Herzen, auf der letzten Wegstrecke des Lebens, Erfahrungen einstellen, die nicht nur mich betreffen, habe ich mich entschlossen, das was mich zutiefst erfüllt und bedrängt, zu veröffentlichen. Als ich mich einst nach meiner Pensionierung gedrängt fühlte, aus dem Leben für das Leben als Schriftsteller zu arbeiten, wusste ich nicht, was daraus folgen würde. Alles was ich schrieb und was mir zufiel, habe ich treulich meinen Texten anvertraut, in der Hoffnung, als Brückenbauer mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Jetzt stellt sich ein neues Drängen ein, darüber zu sprechen, was ich mit bald siebenundneunzig Jahren noch zu sagen habe, bevor ich vor dem Richterstuhl Gottes mein Leben und meine Begabungen zu verantworten habe.
Immer mehr hat sich seither die Gottesfrage, und alles was ich im Glauben der Kirche zu hören bekam, noch einmal als eine Kraft und ein Drängen eingestellt, über unseren Glauben und meine Erfahrungen zu erzählen, weil es hilfreich sein könnte, diese Botschaft zu verkünden. Ich bemerke, dass ich immer mehr von Gott beansprucht werde, Zeugnis über meinen Glauben abzulegen. Es ist genau der Punkt, der mich einst bewog alles stehen und liegen zu lassen, um mit dem Abitur den Weg zum Theologiestudium zu gehen, um Priester zu werden. Dies geschah bis zu dem Augenblick als ich bekennen musste „ich kann nicht mehr“.
Damals stand ich kurz vor den Weihen. Der weitere Weg war aber keine Unterbrechung, sondern nur die Möglichkeit, den Glauben in mannigfaltigen Formen neu und vertieft zu erfahren. Er war und blieb Richtschnur und die Wegweisung für alles, was es zu bewältigen und zu verstehen gab.
Es zeigte sich aber, dass ich nach der Pensionierung der Raum öffnete, mich wieder mehr mit unserem Glauben zu befassen und der Spur meines Herzens zu folgen, mit Gott im Gespräch zu bleiben, um IHM Ehre zu erweisen. Ich spüre nun wieder ein Drängen, mehr als bisher über das zu reden, was mein ganzes Leben in Bewegung hielt, und in Bann zog. Es ist der Vater unser Schöpfer, der Sohn unser Erlöser und der Heilige Geist unser Tröster und Beistand. Immer zu Tag und Nacht bis zum heutigen Tag war mein Blick wieder auf Gott gerichtet, von dem wir alles haben, um von IHM, dem Herrn des Himmels und der Erde zu erzählen, der uns in unendlicher ewiger Liebe zugetan ist. Auch jetzt kommen die Tränen. Ich weine aber nicht, weil ich gequält, sondern weil ich von Glück über Gott und meiner unendlichen Sehnsucht nach IHM bewegt bin. Könnt Ihr verstehen, dass ich nicht mehr schweigen kann? Bleibt auch ihr in Gottes Willen im Segen und Frieden. Ich bleibe im Gespräch mit Euch der Gottesmutter allen Heiligen und Seligen.

Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450)
Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer
Predigt 31 (ins. Dt. übers. © evangelizo)