Hier erfolgt eim Beitrag „Trump entfernen“ in Kriegszeiten ist der senile
Zustand des Präsidenten ein Grund für eine notwendige Amtsenthebung
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Zustand des Präsidenten ein Grund für eine notwendige Amtsenthebung
Hier folgt ein Beitrag „Gold in Amerika“ eine Analys über Goldreserven und
deren Sicherheit in Amerika.

Hier folgt ein Beitrag „Glauben leben“ der Papst versammelt die Kirche um in seinen Entscheidungen den für alle Glaubenden geltenden Dienst an der Wahrheit zu offenbaren. Es segne uns der Vater Sohn und Heilig Geist.

Liebe Leser, Freunde, Frauen und Männer,
ich musste einige Zeit warten, bis mir heute – und dazu in der Badewanne – klar wurde, wonach es mich drängte: Unsere drei Fichten, die immer grünen, haben sich in der Dunkelheit schon schlafen gelegt. Ich zündete vor wenigen Minuten eine Kerze an und stellte sie auf die Fensterbank. Fleißigen Bienen verdanken ihr das Wachs, und meiner Frau, die Zimtsterne und den Nikolaus, auf die unsere Familie und die Enkel sicher schon warten. So ähnlich könnte es auch bei Ihnen im Advent zugehen.
In meiner Badewanne seid Ihr mir soeben alle nach einander in den Sinn gekommen. Ich freute mich über die Gedanken und inneren Bilder, die mich mit Euch verbinden und ließ sie von Person zu Person wandern. Ihr habt im rückliegenden Jahr meine Texte freundlich aufgenommen, und mir dadurch viel geschenkt. Alles ist im Grunde ja immer ein Geben und Nehmen. Dafür ein „Vergelt´s-Gott“. Zum Advent sind mir einige Sätze eingefallen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:
In den Wochen vor dem Weihnachtsfest spüren wir in ruhigen Stunden besonders unsere tiefe Sehnsucht nach Liebe und Erfüllung, letztlich bis über das Ende der Zeiten hinaus. Zugleich hat uns der Herr aber nachdrücklich an unsere Aufgaben in dieser Welt erinnert, und uns fest zugesagt, allezeit bei uns zu sein. Auf diese Zusage sollten wir vertrauensvoll bauen. Der Apostel Paulus hat seine Hörer gelegentlich als Heilige angesprochen. Vielleicht möchte er uns damit auch heute sagen, dass wir kein Produkt des Zufalls, sondern Gesegnete unseres Schöpfers, des geliebten Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes sind, und ER in SEINEN Werken und in uns wirken und wohnen möchte. Mit Leib und Seele Tempel Gottes zu sein, das ist ja unsere wahre Würde. Ich verneige mich daher dankbar vor dem Schöpfer des Alls und vor Euch, SEINEN Söhnen und Töchtern. Lassen wir uns daher in diesem Lebensadvent wieder neu von SEINER Barmherzigkeit und Liebe treffen, und zu allem Guten ermutigen.
Reichen wir uns darüber hinaus, in dieser unruhigen Zeit gegenseitig die Hand, und öffnen wir unseren manchmal engen Kreis, zu einem umfassenden „Adventskranz“ an dem man erkennen kann, wie es ist, wenn Schwestern und Brüder in Eintracht und Frieden mit einander leben. Euch „Pirminer“ möchte ich besonders grüßen und uns daran erinnern, dass wir einst in Sasbach, am „Seil der Freundchaft“ begannen, mit einander dem Herrn entgegen zu gehen. Im „ora et labora“ wandere ich mit Euch weiter und beschließe hoffentlich noch manche Tage mit dem Abendsegen.
Es war ein gewagter Sprung von der „Badewanne“ zu all dem was ich Euch sagen wollte. Die Kerze auf der Fensterbank gibt immer noch einen milden Schein, und befindet sich in Gesellschaft eines Engels, der mir geschenkt wurde, und eines nachdenklich auf einem Stein sitzend lesenden Mannes, den ich in Sasbach aus Ton formte und brannte. Euch, und all Euren Lieben, wünschen wir in diesem Sinne einen frohen und gesegneten Lebensadvent.
Eure Iris und Franz aus Oppenweiler.

O Gott unser Vater und
Schöpfer mit dem Sohn
unserem Erlöser und dem
Heiligen Geist unserem
Tröster und Beistand
Wir lieben DICH und alles
was DU uns gibst weil DU
uns in allen DEINEN Gaben
unendlich liebst
O segne uns und alles was
wir sind und haben mit
Dankbarkeit und Liebe für
DEINE Gaben
Und lasse was wir empfangen
haben und werden im Himmel
und auf Erden redlich miteinander
und für einander teilen
Hoch gepriesen und gebenedeit
seist DU Allerheiligster Vater
mit dem Sohn und dem Heiligen
allezeit und in Ewigkeit
Die Ehre und Herrlichkeit sei
DIR o Herr wie es war am Anfang
so auch allezeit und in Ewigkeit
Erbarme DICH unser o Gott
und gib uns DEINEN Frieden

Hier folgt in Mundart mein Beitrag „E’G’schpröch“:
De Charlie isch am Mittwuch – also do, wo d´Wuche dailt wird – ebe an eme ganz normale Werktig, sage m´r so öbbe, – hä halt in de nor- male Rentnerzit -, so ume ne Nüni umme ufgschtande. Bis er fertig g´si isch mit allem, jo, do isch´s so Viertel vor Ölfi g´si. Noch eme lange Winter, hänn Bliemli und Blätter vo de Bäum scho lang use welle, aber di wenig Sunne het si z´rugg g´halte. Nur im Schtadtgarte a verschiedene Schtelle het´s scho e wengeli noch Friehlig usg´se. Hüt aber het sich die Alt, wie mi Großmuetter zu des Sonne g´seit het, nit hinter de Wolke veschteckt. Hüt schient si bsunders fründli un warm vom Himmel abe. Potz dusig, do het alles uf e´mol usg´se, wie neu usebutzt. Charlie het de Kopf e weng usem Fenschter g´schtreckt, um z´luege, ob´s no kalt isch. Uf de Birke nebe dra het e Amsle g´schlage, als ob si sage dät, chum use, blib nit in dinre Wohnig hogge, s´isch so e schöne Dag. Dem Friehlig traut er aber no nit so recht, zieht e warme Zschobe a, nimmt sie Schtegge in d´Hand un lauft im Rentnergang, des isch öbbis langsamer als bi de Junge, in richtig Schtadtgarte. Jessis, hets do an de Unterführig e Betrieb cha! Fascht meh Auto als Lüt. Un d´Lüt sin g´laufe wie d´Salzmännli. Die maischte mit große Däsche i de Hand, zum ikaufe in de Schwyz. Si hänn en alli überholt, als ob´s i de zweite Hälfti vo de Wuche nüt me z´kaufe gäb. Löm´r sie laufe, denkt er. Plötzli, des mueß mir sich emol vorschtelle, chunt so e chaibe-große Laschter – und des au no vo hinte, wo mr chaini Auge het -. Obwohl de Charlie schlechter hört wie frieher, verschrickt er un fluecht in si ine: Du Chaibesiech, hol di de Gugugg!
De Lärm un die Hascht vo de Lütt passe doch gar nit zu so eme schöne Friehligstag. Wem m´r genau ane luegt, chönnt m´r denke, de Charlie hät e Gang zueglegt, um scho bald in de ruhig Park z`cho. Gmietlig schpaziert er dur de Schtadtgarte un suecht si Bänkli. Vo dört us cha er uf de Rhy luege, wie S´sunne sich uf em Wasser schpieglet un´s Widerwasser a de Rhybrugg bim Burgchaschtel kreislet. S´Bänkli isch no leer. E hoggt ane, lehnt si zrugg und luegt d´Oschterglocke und d´Tulpe a, die vor em in de Sunne schtöhn. D´Büsch hänn au scho e wengeli Grien a´gesetzt. D´Sunne schient em so warm uf de Buech, dass er de Zschobe gar nümme bruecht. E legt en nebe dra ufs Bänkli. E glies Windli sorgt defür, dass d´Blume und Büsch, sich e weng bewege, demit s´em nit z´langwielig wird. E Paar Schpatze klettere uf de Büsch umme. Me hört fascht gar nüt me vom Schtroßelärm. Do rennt au nieme mit ere große Däsche ume. Sísch fascht so still wie in ere Chille, wenn wenig Lüt din sin. Es isch so friedlig, dass Charlie e weng ins siniere chunt. E luegt zu de Ryhbrugg. Do fallt em i, dass scho der Großvater ghulfe het, die Brugg z´baue. Mengisch, denkt er, bin i scho als Chind un schpöter – wie die Lüt hüt a dem schöne Dag – über d´Brugg g´laufe, um i de Schwyz i´zkaufe oder z´schpaziere. Dann chunt em i de Sinn, wi er als Chind a die Schtell vo de Brugg gange isch, wo mer durch e Gitter uf de Rhy het luege chönne un wie des immer e wengeli gruslig g´ si isch. S´fallt em dann i, wi er mit sinre Mame bim Burgchaschtell g´si isch un wi d´Mame uf eneme Bänkli i de Sunne g´hoggt isch. Wi er in de Nöchi barfies im fuechte Sand g´schpielt het un wie di kleine Welle immer wider die Sandburg weg g´schwemmt hen. Uf emol chömme Froge in em hoch: Was passiert denn wenn mer sich öbbis vorschtellt -also vorsich ane sch´tellt-, wenn mer sich a öbbis erinneret oder wenn mer nochdenkt? Isch des alles nit zum Schtaune? Het es ement do de mit z´due, dass so Froge erscht in eim do sin, wemer Zit dezue het. Ob d´Lüt, wenn si im Schtroßelärm mit de große Däsche zum ikaufe hetze, nit all des übersehn, was es für uns Rentner gratis git? Do wird´s em bi dem schöne Dag grad e wenig z´viel witer zu siniere. S´gfallt em besser wieder umenander z´luege. E het Schpass a de Vögel, de Bliemli un de warme Sunne. Mengisch falle em d´Auge zue, als ob er e klein´s Niggerli mache dät.
Frieder, e Jugendfründ vom Charlie, isch au wieder emol in Rhyfelde. Des schöni Wetter het en use gloggt. Und was macht mer, wem mer wieder e mol dehaim isch, me goht a so eme sunnige Dag in de schöni Schtadtgarte un noch Schwyzer-Rhyfelde. Wi er so in de Schadtgarte chunt, hets en wie am e Schnierli ans Bänkli zoge, wo er frieher mit sim Fründ mengisch ghoggt isch. E mueß e wengeli schnufe, wie er so de klaini Buggel uffe stigt, wo´s Bänkli frieher g´schtande isch. No e Paar Schritt, – es schtoht no wie frieher do. Aber do hockt scho eine, de au gern sunne duet. Es het sicher Platz für zwei, denkt er. Er luegt g´nauer ane – und s´haut en fascht um. Des isch doch, des isch doch Charlie, sie Jugendfründ. Des cha doch nit si! S´isch jo e halbi Ewigkeit her, sit si sich bi de letschte Klassezämmekunft g´seh hän. Un grau isch de worde! Si Ranze het sicher au viel Geld koschtet. Um ehrli z`si, so alt hät er sich de Charlie nie vorgschtellt. Holt er am End grad no si Mittagsschlöfli noch? De Frieder isch nümmi z`bremse: Charlie, rueft er erscht lieslig, un als er nit reagiert, dütlicher, fascht wi e kline Lutschprecher, Charlie! Noch eme letschte dütliche Schnarcher, richtet sich Charlie uf, – fascht e wengeli z`schnell -, e will ufschtoh un vezieht s´Gsicht. Mit eme unüberhörbare »Au!« lengt er sich a de Rugge un probierts e zweit`s Mol´, öbbis langsamer. Beide schtoht d´Überraschig in´s Gsicht g´schriebe. Frieder erholt sich als Erste, goht uf sin Fründ zu, un umarmt en: »Charlie, soli Charlie, dass Du hüt an unsrem alte Platz bisch, des isch e schöni Überraschig!« Un noch sim erholsame Niggerli, wi wider in de Realität a cho, de Charlie: » Mensch, soli Frieder, wo chunsch au Du her? Vezell e mol e weng, wi gohts der denn? Frieder: »He, s´git so nüt b´sunders, s´goht halt emol so un dann wieder so!< Charlie: «Sag emol, was meinsch denn mit dem so oder so?< Frieder: »Wi i dr halt sag, emol so, dann widr so! S´goht halt emol ufe, dann wieder abe.« Charlie: » I weiß nit, ob i di so recht veschtande ha, aber meinsch es gieng dr emol guet, dann wieder schlechter?< Frieder: » So chönnt mer sage. Un Dir, Charlie, wie gohts Dir? Isch dr vorhin öbbis in Rugge gfahre, wo de ufschtoh hesch welle?« Charlie: »„Aba!“, des zwickt scho lang, emol do dann do.« Frieder: »Was meinsch denn mit dem do oder do?« Charlie: »Hä s´chunt halt un s´goht wieder.« Frieder: »Ah so, des kenn i au. S´isch so wie Tag und Nacht, wie Räge und Sunne, wie Summer und Winter.« Charlie: »Meinsch Du wie d´Kinder, die chömme und gönn oder d´Frau, die emol weggoht und wider chunt?< Frieder: »Jo so chönt mer sage. Aber mengisch goht au öbbis und chunt nümmi: Charlie: »Wie meinsch des?« Frieder: »Hä i mein wie s´Renne, s´Tennisschpiele, Schifahre, di früeheri Arbet und?… « Frieder: »Was meinsch mit »und ?« Charlie: »Hä, i mag, si scho, mini Enkel. Si sage aber Großpape zue m´r un für die junge Maidli bin i au scho z´alt.« Frieder. »Des kenn i au un dass i scho lang bi nere Großmama schlof, isch immer no g´wöhnungsbedürftig. Wöde me aber nit e weng anehogge, jetzt wo d´Sunne so schön schient?« Charlie: »E guete Vorschlag.« Beidi mache es sich uf em Bänkli bequem. Noch ere Kunschtpaus, de Charlie: »S´git aber au e Paar schöni Sache: Wer cha scho, wie mir, am e ganz g´wöhnliche Mittwuch im Schstadtgarte hogge, Blueme aluege, s´Burgchastell und d´Rhybrugg? Wer het scho Zit, über öbbis nochzdenke, sich z´erinnere, sich schöni Sache vorz´schtelle? Meinsch die wo im Auto umeflitze, mit em Flugzüg fliege oder mit de große Däsche schnell no i de Schwyz ikaufe oder jobbe, die hätte no Zit z´läbe, z´denke, sich z´erinnere?« Frieder: »Mir goht´s scho lang eso, dass d´Tage und d´Wuche so schnell vobigönn, dass i mi nur no wundere cha. I loss aber au ab und zu eifach öbbis liege, wenn´s mr schtinkt un mach, was m´r besser g´fallt. Un des mit de Maidli: I bi, wie Du scho lang verhürotet aber deswäge no lang nit blind.« Charlie: Un mi Frau isch als Großmame immer no recht chic. Mer ärgere uns au nümme so viel wie frieher un uf mini Enkel wött i au nit verzichte. Mr hän au viel mehr Zit für anderi Mensche un sinn nit nur immer bim schaffe. Sag emol, Frieder, chönnt es uns trotz aller Breschte am End besser go, wie frieher?« Frieder: »Wo de recht hesch, hesch recht! Weisch was, mir schtöhn jetz langsam uf, nach dem Motto: »Numme nit huddle!« Dann laufe mr gemietlig d´Schtadt uffe, bis zum Löwe und trinke ein oder zwei guete Schoppe, uf unser Rentnerläbe, au wenn uns d´Paula nimmi wie frieher bedient.

Hier erfolgt der Beitrag „Amtsenthebung“ eime Analyse über die verfassungsrechtliche Möglichkeit einer Amtsenthebung des amerikanischen Präsidenten.

Liebe Kursfreunde, Pirminer, Altsasbacher und Freunde der Heimschule Lender,
immer wieder erinnerte ich mich gern an die Zeit im Spätberufenensemniar St. Pirmin und in der Heimschule Lender: Der Wahlspruch „Initium sapientiae timor domini“ grüßt jeden Besucher, der sich der Schule nähert auch heute, und erinnert an ihren Gründer Xaver Lender. Die Geschichte unseres Spätberufenenseminars St. Pirmin fand leider mit dem Abriss des Gebäudes ein für uns schmerzliches Ende. Umso bedeutsamer ist es für mich, heute zurück zu schauen, um uns an die Zeit der Vorbereitung auf unser Abitur zu erinnern. Als derzeit ältester Pirminer, ist es für mich eine ehrenwerte Aufgabe, unseren Lehrern und den Menschen der Erzdiöse Freiburg, die uns auf diesem Weg unterstützten, noch einmal zu danken.
Man kann ein Gebäude abreißen, aber nicht den Geist zerstören, der uns in Sasbach zu einer Gemeinschaft formte, der wir unsere beruflichen Wege und die derzeitigen Plätze in Kirche und Gesellschaft verdanken. Sollte es möglich sein, an geeigneter Stelle eine Gedenktafel anzubringen, die an die Spätberufenen erinnert, würde dies sicher auch St. Pirmin ehren. Die Lehrer und Freunde, von denen wir uns verabschieden mussten, treten gewiß mit ihrer Fürbitte um Glauben, Hoffnung und Liebe, in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus für uns ein.
Der Vater Sohn und Heilige Geist möge uns stärken, um SEINEN Beistand allezeit zu bezeugen. Die Heimschule Lender empfehlen wir Pirminer gern, als geeigneten Ort, um junge Menschen auf ein Studium und ihre Aufgaben in Kirche und Welt vorzubereiten.
Bleibt im Segen und Frieden!
Euer Franz aus Oppenweiler

Heute Nacht hatte ich einen Traum in dem ungerechte Handlungen dazu führten, dass die Übeltäter sich selbst bestraften. Dies führte mich zur Frage, ob es ähnliche Phänomene auch in der Realität geben könnte. Als einer der noch wenigen Zeitzeugen kam mir das Dritte Reich ins Bewusstsein. Da versuchte ein Führer unser Volk davon zu überzeugen, dass er in der Lage sei, das erlittene Unrecht nach dem ersten Weltkrieg zu rächen und Deutschland wieder zu Macht und Ansehen zu verhelfen. Die Folge war, dass er das Volk in einen grausam geführten Krieg, mit Rassenwahn und unzähligen Zerstörungen, in Deutschland und Europa führte, und durch Selbstmord endete. Die Versuche durch Einsatz von Macht auf allen politischen, strategischen und wirtschaftlichen Gebieten das Leben zu bestimmen, kennzeichnen auch die aktuelle Lage nicht nur in der Ukraine, sondern in allen Konflikten und Kriegen auf der Welt.
Amerika, Russland und China ringen unter hohem Aufwand um militärstrategische Vorteile mit dem Ziel, sich durch imperiale und handelspolitische Machtentfaltung im weltpolitischen Mächtespiel auch Ressourcen zu sichern. Europa scheint zur Zeit bedeutungslos. Die Leiden, Zerstörungen und Opfer der wehrlosen Bevölkerung nicht nur in der Ukraine sind himmelschreiend. Der Blick auf die Geschichte seit Menschen Gedenken und die mediale Darbietung aktueller weltweiter Konflikte zeugen von ähnlichen Ereignissen und belasten die Bevölkerung. Die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit ist groß, die Hoffnung auf eine Veränderung derzeit bedroht.
Es gibt allerdings auch Ansätze, die Probleme zu lösen. Es besteht die Bereitschaft und Organisationsformen, um Notleidenden weltweit und regional zu helfen, beim Wiederaufbau der Zerstörungen durch Kriege und Naturkatastrophen, die Versorgung und Unterbringung durch medizinische und technische Hilfen zu sichern. Die durch Migration der Flüchtlinge in Europa zu bewältigenden Maßnahmen sind offenkundig und bedürfen einer Begrenzung. Die innere Sicherheit belastet die Ordnungskräfte, die Justiz, das Gesundheits- Bildungssystem und die öffentlichen Einrichtungen. Die Akzeptanz und Hilfsbereitschaft kommen an ihre Grenzen. Die Tatsache, dass es in der Realität der regionalen und globalen Problemlagen weder möglich erscheint, Konflikte und Kriege zu vermeiden und Frieden herzustellen, scheint eine Grundproblematik zu spiegeln. Könnte es sein, dass wir uns regional und weltpolitisch zwar nach Kräften um Lösungen bemühen, dass sich aber in den erfahrenen Grenzen eine religiöse Wirklichkeit spiegelt?
Wir Christen und die Angehörigen anderer Religionen leben im Glauben an Gott. Der Welterschaffer und Erhalter, der alles was ER erschaffen hat liebt, für gut befindet, behält sich aber vor, über Gut und Böse, Recht und Unrecht, Krieg und Frieden SEINER Geschöpfe selbst zu entscheiden. Wir Menschen und Geschöpfe hätten dann Anlass. unseren Schöpfer zu loben und zu ehren. Das würde bedeuten Gott zu bitten, uns beizustehen, wenn wir uns um Frieden bemühen und IHM zu danken, wenn dies in SEINEM Willen geschieht, oder den Allmächtigen anzurufen, uns vor allem Bösen und Krieg zu bewahren und IHN zu preisen, wenn das geschieht. Und könnte es sein, dass wir dabei sind, Gott als unseren liebenden Vater zu vergessen, wenn wir alles allein machen wollen. Wie schmerzlich für IHN, der SEINEN Sohn, der Richter über Lebende und Tote sein wird zu uns sandte, um unsere Menschennatur von allem Bösen zu erlösen, um uns als Söhne, Töchter und Erben in SEINEM Reich der Gerechtigkeit und des wahren Friedens zu IHM zu führen. Lasst uns daher beten:
Herr Jesus stehe uns bei, dass wir zur Ehre Gottes im Heiligen Geist, SEINEN Willen erfüllen, um in der ersehnten Wahrheit in Frieden mit IHM und mit allen Menschen und Geschöpfen, als in unseren Grenzen mit Gott und mit einander Versöhnte, ewig leben und handeln zu dürfen.

AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mudi
miserere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
Lamm Gottes
JESUS CHRISTUS
Gottes und der
Menschen Sohm
DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
Erbarme DICH unsee
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
dona nobis pacem
Lamm Gottes
JESUS CHRISTUS
Gottes und der
Menschen Sohn
DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
Gib uns DEINEN
Frieden