Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns durch DEINE Gnade in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist. Wir verehren DICH, als unseren Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU, aller Menschen und Geschöpfe Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit wir es teilen, und unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werde. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen und, als Auferstandene im Herrn, allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir DEINE Fürsorge und Liebe missachten, und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk, fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele. Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
Hier folgt ein Beitrag “Kirche”: Folgen wir im Vertrauen auf Gott, dem Vater, Sohn und Heiligen Geist mit der ganzen Heiligen Kirche dem Beispiel unseres Papstes und der Schweizer Garde.
Im Namen unseres ewigen Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, dem einen allmächtigen Herrn und Gott, durch den alles, was es gab, gibt und geben wird, und alles, was wir sind und haben, erschaffen, in unendlich ewiger Liebe belebt, gelenkt und vor allem Übel bewahrt wird, lasset uns beten: O Gott von dem wir alles haben, wir danken DIR für DEINE Gaben und laden alle unsere Brüder, Schwestern und Geschöpfe im Himmel und auf Erden ein, mit uns in den Lobgesang, des SANCTUS, SANCTUS, SANCTUS einzustimmen. Wir danken DIR, ALLERHEILIGSTER VATER, von ganzem Herzen und mit allen Sinnen für DEINEN geliebten eingeborenen Sohn. DEIN einziges Wort, durch das DU alles erschaffen hast, um uns in IHM durch IHN und mit IHM auf dem Weg der Wahrheit und des Lebens zur ewigen Heimat zu führen.
DU allein, Herr Jesus Christus, aus Maria DEINER und unserer Mutter im Heiligen Geist gezeugt und geboren, gehst vom Vater aus und kennst als Gottessohn DEINEN und unseren Vater. SEINEM Willen gehorsam nimmst DU unsere Menschennatur an, und lebst mit Maria und Josef, den Menschen gleich. Durch DEIN öffentliches Leben, offenbarst DU in menschlichen Gebärden und Gleichnissen DEINE Liebe zum Vater und zu uns. Durch DICH dürfen wir den dreifaltigen, allerheiligsten, ewig gegenwärtigen Gott, DEINEN und unseren Vater, die Quelle aller Liebe, auch von Herzen lieben und ehren. Denn DU, Herr Jesu, erfüllst auf vollkommene Weise den Willen des Vaters, nimmst die Schuld des Menschengeschlechtes und aller Geschöpfe auf DICH, und erleidest unschuldig, unter Pontius Pilatus zu unserem Heil, den bitteren Tod am Kreuz, um uns von unseren Sünden zu erlösen. DU, Herr Jesus Christus, wurdest begraben und fuhrst hinab zu allem Toten. Im Willen des Vaters wurdest DU nach drei Tagen vom Tod auferweckt, und bist DEINEN Jüngern als Auferstandener erschienen. DU hast auch uns zu unserem Heil, auferweckt, um uns in DEINER Nachfolge, die Hoffnung auf ein ewiges Leben zu schenken. DU Herr, bist in den Himmel aufgefahren und hast zu unserer Freude den Ehrenplatz zu Rechten des Vaters eingenommen. DU wirst dereinst wieder kommen, um Gericht zu halten über Lebende und Tote, und DEINES Reiches wird kein Ende sein.
Gott Vater Sohn und Heiliger Geist. Wir danken DIR, dass DU DEINE Jünger und Aposteln zu DEINER heiligen Kirche berufen hast, um in Gemeinschaft der Gläubigen, allen Menschen und Geschöpfen die frohe Botschaft des Erbarmens, der Erlösung und Versöhnung, im Glauben Hoffen und Lieben zu verkünden. In DEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Gottesfriedens, sind alle begnadeten Sünder, berufen die Gaben und Gnaden mit allen Bedürftigen und Notleidenden der Kirche und Welt zu teilen. Gott unser Vater, der DU aus Liebe zu uns alles, was es gibt erschaffen hast und erhältst, und DEINER Kirche zusagst, dass die Macht des Bösen sie nicht zu zerstören vermag, segne DEINEN Tempel in Zeit und Ewigkeit. DER DU o Gott uns im Heiligen Geist nahe bist, wo immer nur zwei oder drei in DEINEM Namen versammelt sind, lenke, heilige und segne unseren Papst, die Bischöfe, Priester, Diakone und Ordensleute zu ihrem Dienst zur Feier des Gedächtnisses an den Tod und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Heiliger Geist, Gottes Kraft und Stärke, entzünde die Herzen aller Menschen, dass sie bereit sind, sich am Tisch der ewigen Liebe zu versammeln, um das Herrenmahl zu feiern, und um gestärkt und begnadet, im Reich des Friedens der Einheit und Gerechtigkeit, alle Gaben Gottes, die ER uns im Universum SEINER Liebe schenkt, mit einander zu teilen. Hoch gelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altars in Zeit und Ewigkeit.
Gott, der Schöpfer und Erhalter alles Guten, gibt im Übermaß. Seine Liebe zu uns und damit zu jedem Menschen, ist nicht zu fassen. Sie ist wahrhaft Gottes würdig und enthält viel mehr, als wir uns je wünschen und erhoffen können. Wir, als Gottes Geschöpfe, sind daher berufen einander dieses Übermaß der göttlichen Liebe in Freiheit und Fantasie, auf die uns mögliche Weise zu vermitteln. Das heißt, in allen Lebenslagen Gott für seine Fülle zu danken, und einander die Liebe zu erweisen, die darauf verzichtet, zu hassen, zu vergelten und zurückzuschlagen. Ich weiß sehr wohl wovon ich da spreche. Es ist die Bereitschaft, nicht nur zu geben, zu verzeihen, sondern viel mehr: Einander durch unser Dasein und Handeln die befreiende und erlösende Liebe Jesu Christi erfahrbar zu machen. Jegliche Spaltung und Trennung zu überwinden. Der Herr verbindet diese Forderungen in der Bergpredigt mit dem Versprechen der Seligpreisung. Nachzulesen in der Heiligen Schrift. Daher die Bitte, gib uns Herr die Gnade, diese Worte nicht nur zu hören, sondern mutig und vertrauensvoll danach zu handeln.
Donnerstag, 5. Februar
Donnerstag der 4. Woche im Jahreskreis
Römischer gewöhnlicher Kalender
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Hl. Agatha – Hl. Agatha | Hl. Avitus – | Mehr…
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Erstes Buch der Könige 2,1-4.10-12.
Als die Zeit herankam, da David sterben sollte, ermahnte er seinen Sohn Salomo: Ich gehe nun den Weg alles Irdischen. Sei also stark und mannhaft! Erfüll deine Pflicht gegen den HERRN, deinen Gott: Geh auf seinen Wegen und bewahre alle seine Satzungen, Gebote, Rechtsentscheide und Bundeszeugnisse, die in der Weisung des Mose niedergeschrieben sind! Dann wirst du Erfolg haben bei allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest. Und der HERR wird sein Wort wahr machen, das er mir gegeben hat, als er sagte: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achten und aufrichtig mit ganzem Herzen und ganzer Seele vor mir leben, wird es dir nie an Nachkommen auf dem Thron Israels fehlen. David entschlief zu seinen Vätern und wurde in der Davidstadt begraben. Die Zeit, in der David über Israel König war, betrug vierzig Jahre. In Hebron regierte er sieben und in Jerusalem dreiunddreißig Jahre. Salomo saß nun auf dem Thron seines Vaters David und seine Herrschaft festigte sich mehr und mehr.
Erstes Buch der Chronik 29,10b-11a.11b-12a.12b-13.
Kv: Du bist der Herrscher über das All.
Gepriesen bist du, HERR, Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Dein, HERR, sind Größe und Kraft, Ruhm und Glanz und Hoheit; dein ist alles im Himmel und auf Erden. HERR, dein ist das Königtum. Du erhebst dich als Haupt über alles. Reichtum und Ehre kommen von dir; du bist der Herrscher über das All.
In deiner Hand liegen Kraft und Stärke; es steht in deiner Hand, alles groß und stark zu machen. Darum danken wir dir, unser Gott, und rühmen deinen herrlichen Namen.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 6,7-13.
In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst!Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr.
Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.
Lektionar. Rechte: staeko.net
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Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN DA“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist, durch DEINE Gnade als den Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU unser aller Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werden, und lass uns alle DEINE Gaben mit einander redlich teilen. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen, und als Auferstandene im Herrn allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir Deine Fürsorge und Liebe missachten und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele.
Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen
Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN DA“ unser Herr und Gott. Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist, durch DEINE Gnade als den Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU unser aller Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werden, und lass uns alle DEINE Gaben mit einander redlich teilen. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen, und als Auferstandene im Herrn allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir Deine Fürsorge und Liebe missachten und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele.
Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen
Mittwoch, 4. Februar
Mittwoch der 4. Woche im Jahreskreis
Römischer gewöhnlicher Kalender
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Hl. Rabanus Maurus – Hl. Rabanus Maurus | Hl. Isidor von Pelusium – | Mehr…
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Zweites Buch Samuel 24,2.9-17.
In jenen Tagen befahl der König David Joab, dem Obersten des Heeres, der bei ihm war: Durchstreift alle Stämme Israels von Dan bis Bearscheba und mustert das Volk, damit ich die Zahl des Volkes kenne! Und Joab gab dem König das Ergebnis der Volkszählung bekannt: Israel zählte achthunderttausend Krieger, die mit dem Schwert kämpfen konnten, und Juda fünfhunderttausend. Dann aber schlug David das Gewissen, nachdem er das Volk gezählt hatte, und er sagte zum HERRN: Ich habe schwer gesündigt, weil ich das getan habe. Doch vergib deinem Knecht seine Schuld, HERR; denn ich habe sehr unvernünftig gehandelt. Als David am Morgen aufstand, war bereits folgendes Wort des HERRN an den Propheten Gad, den Seher Davids, ergangen: Geh und sag zu David: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor. Wähl dir eines davon! Das werde ich dir antun. Gad kam zu David, teilte ihm das Wort mit und sagte: Was soll über dich kommen? Sieben Jahre Hungersnot in deinem Land? Oder drei Monate Flucht vor deinen Feinden, die dich verfolgen? Oder drei Tage Pest in deinem Land? Überleg dir sehr genau, was ich dem, der mich gesandt hat, als Antwort überbringen soll! Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Wir wollen lieber in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hand fallen. Da ließ der HERR über Israel eine Pest kommen; sie dauerte von jenem Morgen an bis zu dem festgesetzten Zeitpunkt und es starben zwischen Dan und Bearscheba siebzigtausend Mann im Volk. Als der Engel seine Hand gegen Jerusalem ausstreckte, um es ins Verderben zu stürzen, reute den HERRN das Unheil und er sagte zu dem Engel, der das Volk ins Verderben stürzte: Es ist jetzt genug, lass deine Hand sinken! Der Engel war gerade bei der Tenne des Jebusiters Arauna. Als David den Engel sah, der das Volk schlug, sagte er zum HERRN: Ich bin es doch, der gesündigt hat; ich bin es, der sich vergangen hat. Aber diese, die Herde, was haben denn sie getan? Erheb deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters!
Psalmen 32(31),1-2.5.6-7.
Kv: Wohl dem, dessen Frevel vergeben und dessen Sünde bedeckt ist.
Selig der, dessen Frevel vergeben und dessen Sünde bedeckt ist. Selig der Mensch, dem der HERR die Schuld nicht zur Last legt und in dessen Geist keine Falschheit ist. Ich bekannte dir meine Sünde und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir. Ich sagte: Meine Frevel will ich dem HERRN bekennen. Und du hast die Schuld meiner Sünde vergeben. Darum soll jeder Fromme zu dir beten, solange du dich finden lässt. Fluten hohe Wasser heran, ihn werden sie nicht erreichen. Du bist mein Schutz, du bewahrst mich vor Not und rettest mich und hüllst mich in Jubel.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus 6,1b-6.
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach.Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
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Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
Brief an Epiktet, 5–9 (Lektionar zum Stundenbuch; Rechte: staeko.net)
„Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria?“ Der Apostel sagt, das [göttliche] Wort habe sich der Nachkommenschaft Abrahams angenommen. Es mussste darum „in allem seinen Brüdern gleich sein“ (Hebr 2,16–17) und einen uns ähnlichen Leib annehmen. Eben dafür war Maria erwählt: Von ihr sollte er ihn nehmen und als seinen eigenen für uns opfern. […] Gabriel übermittelte ihr zurückhaltend und klug die Botschaft. Er sagte nicht einfach: „Was in dir wird“, damit man nicht meint, der Leib werde von außen in sie hineingebracht. Er sagte vielmehr: „aus dir“. […] Das war die Absicht: Das Wort nahm das Unsrige an und brachte es als Opfer dar und nahm es damit gänzlich hinweg. Als er uns dann mit dem Seinigen bekleidete, konnte der Apostel schreiben: „Dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Das ist keine erdichtete Annahme, wie einige gemeint haben. Keineswegs! Als vielmehr der Erlöser wahrer Mensch wurde, erlangte der ganze Mensch das Heil. Unser Heil ist wahrlich keine erdichtete Sache, und es geht nicht bloß den Leib, sondern den ganzen Menschen an. Leib und Seele ist im Wort Heil widerfahren. Was aus Maria gemäß der Schrift hervorging, war seinem Wesen nach ein wirklicher Mensch, und es war der wahre Leib des Herrn. Wirklich: Ein wahrer Leib war es, weil er dem unsern gleich war. Denn Maria ist unsere Schwester, weil wir alle von Adam abstammen.
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