Heute Nacht hatte ich einen Traum in dem ungerechte Handlungen dazu führten, dass die Übeltäter sich selbst bestraften. Dies führte mich zur Frage, ob es ähnliche Phänomene auch in der Realität geben könnte. Als einer der noch wenigen Zeitzeugen kam mir das Dritte Reich ins Bewusstsein. Da versuchte ein Führer unser Volk davon zu überzeugen, dass er in der Lage sei, das erlittene Unrecht nach dem ersten Weltkrieg zu rächen und Deutschland wieder zu Macht und Ansehen zu verhelfen. Die Folge war, dass er das Volk in einen grausam geführten Krieg, mit Rassenwahn und unzähligen Zerstörungen, in Deutschland und Europa führte, und durch Selbstmord endete. Die Versuche durch Einsatz von Macht auf allen politischen, strategischen und wirtschaftlichen Gebieten das Leben zu bestimmen, kennzeichnen auch die aktuelle Lage nicht nur in der Ukraine, sondern in allen Konflikten und Kriegen auf der Welt.
Amerika, Russland und China ringen unter hohem Aufwand um militärstrategische Vorteile mit dem Ziel, sich durch imperiale und handelspolitische Machtentfaltung im weltpolitischen Mächtespiel auch Ressourcen zu sichern. Europa scheint zur Zeit bedeutungslos. Die Leiden, Zerstörungen und Opfer der wehrlosen Bevölkerung nicht nur in der Ukraine sind himmelschreiend. Der Blick auf die Geschichte seit Menschen Gedenken und die mediale Darbietung aktueller weltweiter Konflikte zeugen von ähnlichen Ereignissen und belasten die Bevölkerung. Die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit ist groß, die Hoffnung auf eine Veränderung derzeit bedroht.
Es gibt allerdings auch Ansätze, die Probleme zu lösen. Es besteht
die Bereitschaft und Organisationsformen, um Notleidenden weltweit und regional zu helfen, beim Wiederaufbau der Zerstörungen durch Kriege und Naturkatastrophen, die Versorgung und Unterbringung durch medizinische und technische Hilfen zu sichern. Die durch Migration der Flüchtlinge in Europa zu bewältigenden Maßnahmen sind offenkundig und bedürfen einer Begrenzung. Die innere Sicherheit belastet die Ordnungskräfte, die Justiz, das Gesundheits- Bildungssystem und die öffentlichen Einrichtungen. Die Akzeptanz und Hilfsbereitschaft kommen an ihre Grenzen. Die Tatsache, dass es in der Realität der regionalen und globalen Problemlagen weder möglich erscheint, Konflikte und Kriege zu vermeiden und Frieden herzustellen, scheint eine Grundproblematik zu spiegeln. Könnte es sein, dass wir uns regional und weltpolitisch zwar nach Kräften um Lösungen bemühen, dass sich aber in den erfahrenen Grenzen eine religiöse Wirklichkeit spiegelt?
Wir Christen und die Angehörigen anderer Religionen leben im Glauben an Gott. Der Welterschaffer und Erhalter, der alles
was ER erschaffen hat liebt, für gut befindet, behält sich aber vor, über Gut und Böse, Recht und Unrecht, Krieg und Frieden SENER SEINER Geschöpfe selbst zu entscheiden. Wir Menschen und Geschöpfe hätten dann Anlass.unseren Schöpfer zu loben und zu ehren. Das würde bedeuten Gott zu bitten, uns beizustehen, wenn wir uns um Frieden bemühen und IHM zu danken, wenn dies in SEINEM Willen geschieht, oder den Allmächtigen anzurufen, uns vor allem Bösen und Krieg zu bewahren und IHN zu preisen, wenn das geschieht. Und könnte es sein, dass wir dabei sind, Gott als unseren liebenden Vater zu vergessen, wenn wir alles allein machen wollen. Wie schmerzlich für IHN, der SEINEN Sohn, der Richter über Lebende und Tote sein wird zu uns sandte,um unsere Menschennatur von allem Bösen zu erlösen, um uns als Söhne, Töchter und Erben in SEINEM Reich der Gerechtigkeit und des wahren Friedens zu IHM zu führen.
Herr Jesus stehe uns bei, dass wir zur Ehre Gottes im Heiligen Geist, SEINEN Willen erfüllen, um in der ersehnten Wahrheit in Frieden mit IHM und mit allen Menschen und Geschöpfen, als in unseren Grenzen mit Gott und allen versöhnt, ewig leben zu dürfen.
Herr unser Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. hilf uns beten, loben danken, glauben hoffen und lieben. Denn in DIR durch DICH und mit Dir gewährst DU alles, was wir sind und haben, und heilig ist DEIN Name. Durch DICH leben wir mit Leib, Seele und Geist. DU bist der Atem und Herzschlag und der heilige heilende Geist in uns. DU bist die Quelle aller Liebe, überströmend in den Zeiten, und Orten des Heiles. DU bist die weltweite Kirche und das lebendige Evangelium, der Altar, Papst, Bischof, Priester, unser tägliches Brot und jegliche geistige Nahrung. Geheiligt seist DU, unser Schöpfer und liebster Vater. Alle Menschen, Gläubigen, DEIN Volk im Himmel und auf Erden. Alle DEINE Werke und Geschöpfe, verneigen sich in DEINER Allerheiligsten Gegenwart als DEIN geliebtes Volk, vor DEINER Herrlichkeit. DU Vater, bist mit DEINEM Sohn und dem Heiligen Geist die Kirche, der Altar um den wir uns versammeln, der Weihrauch unserer Verehrung, der Gesang, die Musik, das Gebet, der Lobpreis, und unsere Bitten um Vergebung und Erbarmen.
Mit der von DIR erwählten Jungfrau, der Mutter Deines geliebten Sohnes, unserer Mutter und Fürsprecherin, mit allen Heiligen im Himmel und auf Erden, versammeln wir uns in DEINER Kirche, um DEINEN Altar, die Einheit und Mitte allen Lebens und Segens, in österlichem Jubel. Freu Dich Heilige Maria, Dein Sohn der im Willen des Vaters unter uns gelebt, gelitten und am Kreuz für uns gestorben ist, durfte nicht im Tode bleiben. ER der Gottes- und Menschensohn, unser Herr und Meister, der alles vollbrachte, und im Himmel zu Rechten des Vaters sitzt, wird wieder kommen, um Gericht zu halten über Lebende und Tote. Durch IHN mit IHM und in IHM, unserem Weg der Wahrheit und des Lebens, sind wir in der Einheit mit dem Heiligen Geist im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, als Söhne, Töchter, Erben Gottes und unter einander weltweit Brüder und Schwestern. Der Herr, der unter uns wirkte, am Kreuz für uns starb und begraben wurde, lebt aber auch heute, auf SEINE Weise als derselbe, der wahrhaft von den Toten auferstand. In den Diensten der weltweiten Kirche, den Sakramenten und im heiligen Evangelium wirkt er in und unter uns. In jedem Gotteswort und in allen religiösen Handlungen und Gaben, feiern und preisen wir Jesus Christus, als Türe der Liebe zu SEINEM Vater und der Liebe SEINES Vaters zu IHM und zu uns. ER, unser gekreuzigter Herr, nahm als ER alles im Willen des Vaters vollbracht hatte, SEINEN Platz zu Rechten des Vaters wieder ein, bis ER wieder kommt um alle Lebenden und Toten zu richten. Der geliebte Herr ist auch uns, wie den Frauen und Jüngern, als der von den Toten Auferstandene erschienen. ER lebt, wirkt, glaubt, hofft und liebt in Einheit mit dem Vater, im Heiligen Geist, als unsere tägliche Speise für Leib und Seele in, mit und durch uns. Durch IHN sind wir, als Gottes Volk im Himmel und auf Erden, in der weltweiten Kirche, zur Begegnung mit dem ewig gegenwärtigen ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGEN eingeladen. Als durch IHN mit IHM und mit einander von Schuld und Sünde Erlöste, und Auferweckte, jubeln wir mit der Kirche in österlicher Freude: Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg? Lassen wir uns Tag und Nacht vom DREIFALTIGEN, alles schenken, was dankbare Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern in Wort und Tat, zu einem Leben in Gottes Reich der Gerechtigkeit und des Friedens benötigen. Hoch gelobt und gebenedeit sei allezeit und in Ewigkeit der Vater, unser Schöpfer, der Sohn unser Erlöser Sohn und der Heilige Geist unser Tröster und Beistand.
Würden wir die Meldungen über alle Katastrophen und das tatsächlich Böse in unseren Tagen anbeten, dann müssten wir in Angst und Schrecken verharren. Wir übersehen dies alles nicht. Aber es gibt ja auch noch Pfingsten und den Heiligen Geist. Wir dürfen uns daher mit gutem Recht gegenseitig daran erinnern, dass wir immer auf den Heiligen Geist hoffen dürfen, denn auch unsere Zeit ist Gottes Zeit. Und der Geist, der uns allezeit hoffen lässt, wirkt auch in uns und durch uns. Ich darf uns mit einem freundlichen Gruß vom Heiligen Geist und dem Lachen der Erlösten daran erinnern, dass wir als Christen getauft und gefirmt sind, um vor allen Menschen zu bekennen, zu welcher Hoffnung wir in Gott berufen und unterwegs sind. Ihnen allen wünsche ich daher im Alltag nach Pfingsten eine gesegnete Zeit und frohes Schaffen.
Mögen wir reichlich von den Gaben des Heiligen Geistes, im Glauben Hoffen und Lieben Gebrauch machen, und SEINEN Trost, Beistand und die Ermutigung, mit einander teilen. Die Freude und das Lachen der Erlösten, begleite Sie und alle die Ihnen am Herzen liegen.
Wie unendlich schön, würdig und geheiligt ist jeder Ort, den unser dreifaltiger Herr und Gott zur Wohnung erwählt. Eine Stätte innigsten Tausches, Respektes und überquellender Freude: Wahrlich, kein Auge hat es je gesehen, kein Ohr vernommen, was der Herr der Liebe, denen bereitet, die IHN suchen und lieben. Wie heilig, mächtig, gerecht, und barmherzig, weit über alle Vorstellungen und Sehnsüchte hinaus, bist DU, unser Gott und Herr. Wer wollte nicht bei DIR wohnen, „ABBA“, dort, wo Himmel und Erde, Gott und Menschen sich vor einander verneigen und ein Freudenfest ewiger Liebe feiern. Ja, die ganze Schöpfung sehnt sich nach diesem Frieden in Gottes Wohnungen; dem Ort, an dem sich der Vater, Sohn und Heilige Geist, allem Erschaffenen schon jetzt und dereinst allezeit zueignet. FEUER – STURM – FRIEDE – ANBETUNG – LIEBE – HEIL – VERGEBUNG – DANK – LOBPREIS , in alle Ewigkeit, Amen!
Manche Worte kommen leicht daher, manche aber inhaltsschwer
kommen aus unbekannten Tiefen, und berühren die Herzen sehr.
Wir alle kennen das Vater unser, das Herrengebet. Es begleitet mein ganzes Leben. Wer könnte zählen wie oft er in seinem Leben dieses zu Herzen gehende Gebet gesprochen hat. Ich bin im sechsundneunzigsten Lebensjahr, es ist so frisch und bedeutungsvoll wie am ersten Tag und passt sich im Lauf des Lebens den eigenen Erfahrungen geschmeidig an.
Ich beziehe mich heute auf eine Predigt, die ich im Internet veröffentlicht habe. Im Lieblingsgebet des Herrn erinnert ER uns liebevoll, dass Gott uns durch IHN den Gottessohn alle Schuld vergeben hat, und dass wir barmherzig wie der Vater im Himmel, allen unseren Schuldnern vergeben sollten. Ein hohes Ideal, dass wir nur dann erfüllen können, wenn Gott uns beisteht, SEINE Vergebung anzunehmen und mit SEINER Hilfe auch unseren Schuldnern zu vergeben. Ich weiß wovon ich rede, denn der Herr hat mir geholfen, allen zu vergeben die mich verletzten und die Erlösung aus Gottes Hand anzunehmen für alles wodurch ich IHN und andere Menschen verletzte.
Hoch gelobt, gepriesen und gebenedeit sei der Vater, der Sohn uns der Heilige Geist, der die uns erwiesene Gnade offenbart. Ich lebe aber nicht nur in meinen persönlichen Beziehungen, sondern auch in einer weltweiten Gottesfamilie. Die Sorge und Not um diese Familie, die dabei ist in mörderischen Verstrickungen und Lügen, Schuld gegen Schuld auszugleichen, um uns ohne Gottes Hilfe selbst zu erlösen, lastet schwer auf meiner und unseren Seelen. Ich werde bald vor Gottes Thron stehen, um Rechenschaft über meine und unsere Verwaltung abzulegen. Umso mehr bitte ich Gott unseren VATER, den Sohn und den Heiligen Geist, dass er mir und uns allen die Gnade schenke SEINE barmherzige Erlösung von unserer Schuld anzunehmen und in SEINEM Namen, allen die an uns schuldig werden von Herzen zu verzeihen. Lasst uns aber Gott auch bitten, dass wir schöpferisch bleiben, um IHM zu danken, wenn Vergebung nach Kräften in unseren Grenzen möglich ist.
Vater unser hilf uns in allem was wir tun und was um uns geschieht, DEINE Güte und unendliche Barmherzigkeit zu preisen
und uns als DEINE barmherzigen Kinder Söhne und Töchter zu erweisen.
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