Sonntagsgesang

Der Sonntag ist der
Tag des HERRN der
uns so fröhlich
auferwerweckt den

Gabentisch in nah und
fern für Herz und Sinne
so reich gedeckt damit
es auch uns gelinge

IHM auf alle unsere
Weisen mit unserer
Stimme ein Lob- und
Danklied darzubringen

Für alles was zu sehen
und in allen geheimen
Gestalten so wunderbar
enthalten als Zeichen

Dass ER bei uns ist und
uns in allem herzlich
grüßt um durch sein ewig
Walten unser Leben

Zu erhalten. Drum laßt
mit allen Dingen Herz
und Sinnen Lob- und
Danklieder erklingen

Heilig heilig heilig heilig
heilig ist der HERR heilig
heilig heilig heilig ist nur ER
ER der nie begonnen ER der

Iimmer war ewig ist und
waltet SEIN wird immerdar.
Die Ehre sei dem Vater Sohn
und Heilgen

Geist der uns den Weg zum
Himmel weist und in allem
was er gibt nur zeigt wie sehr
ER uns und alles ewig liebt

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Anbetung

Kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbetenm kommt lasset uns anbeten den König den Herrn:
Gottheit tief verborgen betend nah ich DIR. Unter den Gestalten bist DU wahrhaft hier. Sieh mit ganzem Herzen gebe ich mich DIR hin, weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.
Augen Mund und Hände täuschen sich in DIR. Doch des Wortes Botschaft offenbart DICH mir. Was Gottsohn gesprochen nehme ich gläubig an, Er ist selbst die Wahrheit die nicht täuschen kann.
Betrachten wir das Geheimnis der Gegenwart des Gottes und Menschsohnea Jesus Christusim Allerheiligsten Sakrament des Altars:
Am Abend vor seinem Leiden nahm der Herr Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände.ER dankte Gott brach es und gab es SEINEN Jüngern mit den Worten:

Nehmet und esset alle davon, dies ist mein Leib der für Euch hingegeben wird.

Und nach dem Mahl nahm ER den Kelch mit Wein dankte Gott segnete und reichte ihn SEINEN Jüngern mit den Worten:

Dies ist der Kelch des neuen Bundes, mein Blut zur Vergebung der Sünden, nehmet und trinket alle davon. Tut dies zu meinem Gedächtnis.

Tun wir was der Herr uns aufgetragen hat, damit wir in Seinem Namen mit IHM dem Vater und dem Heiligen Geist, dem Dreifaltigen Gott, in ewiger Liebe mit allen Geschöpfen EINS sind, und mit allen Wesen im Himmel und auf Erden mit Gott und mit einander in Frieden und Segen leben.

Heilig heilig heili heilig ist der Herr

An Iris

Kostbar ist Deine
Liebe mir mein
Herz ist Tag und
Nacht bei Dir

Ganz zart und
inniglich umhüllen
meine Wünsche
Dich

In Gottes Händen
liegt ohne Enden
alles Schenken

Erste Liebe

Am Meer

Wolkenbänder Reigen und
das Licht ewiger Gezeiten
in den Wellen bricht

Möwen drehen in den Wind
schäumend wogt die Brandung
arglos spielend Kind
lichterfüllter Wandlung

Hier am Strand der Zeit blickt
das Auge weit und in
sehnsuchtsvollem Staunen
pocht des Meeres Raunen

Erregung

INITIUM SAPIENTIAE TIMOR DOMINI

In goldenen Lettern grüßen jeden Besucher, die über der Pforte der Heimschule Lender in Sasbach bei Achern geschriebenen Worte „INNITIUM SAPIRNTIAE TIMOR DOMONI“. Im Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht Gottes. Das angegliederte, leider nicht mehr bestehende,“Spätberufenenseminar St. Pirmin“, habe ich zu weiteren Studien vor nunmehr 57 Jahren verlassen. Die Worte berühren aber alle Menschen, die in Kenntnis ihres Wissens und Nichtwissens in ehrfürchtigem Staunen, den aller Wirklichkeit und Erscheinungen zugrunde liegende Schöpfer, den wir Christen in Einheit mit dem Sohn und dem Heiligen Geist als Gott und Herrn verehren. Verneigen wir uns vor dem „ICH BIN DER ICH BIN DA“, dem herrlichsten, ewigen, höchsten, liebsten Geheimnis allen Lebens im Himmel und auf Erden um SEINER selbst Willen in großer Freude. Denn wir sind nicht von einem imaginären Schicksal aus dem Nichts in ein nebulöses Dasein geschleudert, sondern, wie die Heilige Schrift bezeugt, als Geliebte Gottes, in SEINER wunderbaren von IHM erschaffene Welt, in das geheimnisvolle Universum SEINER Liebe, ins Dasein berufen. Ehre, Ruhm und Herrlichkeit sei unserem Vater, dem Sohn und Heiligen Geist, allezeit und in Ewigkeit. Denn ER, der Allmächtige, gewährt der Schöpfung, wie uns die Genesis berichtet, im Mikro- und Makrokosmos Leben in Fülle. Unser Herz und alle Sinne jauchzen, loben und preisen den Herrn und Gott, der dem Erdkreis und allen Bewohnern Leben verleiht, den Triaden der Sterne am Firmament ihre Bahn weist, vor dem selbst die himmlischen Heerscharen ihre Knie beugen. Wir dürfen unserem Schöpfer vertrauen, dass ER die Macht hat, alles Böse zu besiegen. und SEINEM Werk bis in die ewige neue Schöpfung Bestand verleiht.

nisIn SEINEM Sohn, der im Heiligen Geist aus Maria, der erwählten Jungfrau geboren, unter Pontius Pilatus, wie die Schrift bezeugt, unserer Sünden wegen gekreuzigt, gestorben, und am dritten Tag von den Toten auferstanden ist, ist uns die Wahrheit, das Heil und der Weg zum ewigen Leben gegeben. In den Himmel aufgefahren sitzt ER zu Rechten des Vaters, um im Heiligen Geist unter uns zu wohnen, bis ER dereinst wieder kommt, alle Lebenden und Toten zu richten. An SEINEM heiligen Leben und Wirken haben wir als Söhne und Töchter SEINER Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, Anteil. Das kostbare Erbe des Mitleids, Erbarmens und der Vergebung unseres Gottes, der Glaube, die wunderbare Hoffnung und Liebe, die im Heiligen Geist im Evangelium und Dienst der Kirche bezeugt ist, soll durch uns bis an die Enden der Erde zu allen Geschöpfen gelangen.

Bitten wir daher den Heiligen Geist und unseren wunderbaren Vater im Himmel, durch SEINEN Sohn, auf die Fürsprache Marias, um allen Segen, der im Willen Gottes möglich ist. Beten wir inständig in allen Belangen der Kirche und Welt, um Einheit, Frieden und Gerechtigkeit zu IHM. Empfehlen wir alle Brüder und Schwestern, Geschöpfe den Mikro- uns Makrokosmus im Himmel und auf Erden der Liebe Gottes. Ehre sei dem Vater Sohn und Heiligen Geist allezeit und in Ewigkeit.

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

Der Schriftsteller

Nach einem schwierigen Prozeß gegen die Kassenärztliche Vereinigung von Baden-Württemberg endete mit fünfundsiebzig Jahren meine Zulassung als Psychologischer Psychotherapeut. Es sind genau zwanzig Jahre her, seit iich öffentlich als Schriftsteller arbeite. In einem Traum hörte ich eine Stimme, die mir sagte: „Franz sag etwas“ Ich bin am dritten Oktober fünfundneunzig Jahre alt und blicke zurück auf die schönste Zeit in meinem Leben. Ein Hoffnungszeichen für alle Menschen, die letzten Lebensjahre einer sinnvollen Tätigkeit zu widmen. Ich hatte lebenslang Erfahrungen im Umgang mit der Sprache in vielfältigen Beziehungen zu Menschen. Bis zum dreisßigsten Lebensjahr bin ich als Baukaufmann und Stadtrat in meiner Heimatstadt Rheinfelden(Baden) tätig. Dann folgte als Spätberufener das Abitur und Studium der Theologie, Philosophie, und Klinischen Psychologie zum Diplompsychologen. 1972 heiratete ich Dr. Iris Schwald, Ärztin für Neurologie und Psychotherapie. Der über fünfzigjährigen Ehe entstammen drei beruflich tätige, verheiratete Töchter, mit ihren Söhnen und Töchtern. Jeweils sieben Jahre war ich in leitenden Funktionen, in meinem Beruf in Münster und Oppenweiler, und danach wie meine Frau in eigener Praxis tätig.

Ich möchte nicht verschweigen, dass mir die Abgabe der Praxis und die Frage, wie ich mit meinen Erfahrung als Pensionär sinnvoll weiter wirken könnte, mir auch Kummer bereitete. Aus dieser Zeit stammt mein erster Essay „Einheit und Vielfalt“, indem ich meine Dankbarkeit dem bisherigen Leben gegenüber Ausdruck verlieh, die in einer Dreifalrigkeitsvorstellung endete, in der ich ein Drängen spürte, ohne genau zu wissen, wohin die Reise gehen würde. In drei Büchern mit dem Titel „Geschichten und Gedanken“ versprasch ich meinen Lesern, dass ich ihnen als Brückenbauer, aus dem Leben für das Leben redlich berichten werde, was mich und andere Menschen bewegt.
Die Vielfalt der sprachlichen Mittel, die mir zur Verfügung stehen ist in den Büchern, und in den Artikeln in meinem seit vielen Jahren betreuten Literaturblog und den Kanälen im Internet belegt.

Inzwischen hat das zu Beginn meiner Arbeit als Schriftsteller
noch unklare Drängen sich geklärt, denn es drängt mich gegen
Ende meines Lebens, mit aller Kraft meine Dankbarkeit für die
Begegnungen und Beziehungen zu Ihnen, allen Geschöpfen von der Mücke bis zu den Gallaxien der Sternenwelt, unserer Heimat in einem von Gott geschaffenen und geliebten Universum, zu erzählen.

Sie werden einem Mitmenschen, dem „Franz sag was“ sicher
erlauben, als Brückenbauer, der wie Sie um sein Ende weiß, zu
sagen, wem er sein Leben, alles was er ist und hat verdankt.
Mir fehlen im Moment die Worte – und die Tränen der erlösten Kreatur dürfen fließen, wenn ich es wage dafür „Gott sei Dank“ zu sagen. Ich rufe Euch zu, vergißt es nie: Wir sind nicht ins Dasein geworfen, sondern in das von Gott erschaffene und erhaltene Dasein geliebt. Wer könnte den Vater Sohn und Heiligen Geist nicht von ganzem Herzen mit allen Sinnen und Kräften und seine Mitmeschen, ja die ganze Schöpfung lieben, wenn er nicht bekennen dürfte, dies alles Gott zu verdanken.
Liebe Brüder und Schwestern in der Nähe, und weltweit, habt
ein Nachsehen mit mir, wenn ich in meiner Liebe zu Gott Euch
allen das gleiche Glück wünsche. Ich kann es nicht lassen unserem gnädigen Schopfer und Vater, bis zu meinem letzten Atemzug, für SEINE unermeßliche Liebe zu danken. Und wenn mein Herz übervoll ist, bleib ich Gott zuliebe Euer Franz, der noch etwas zu sagen hat.

Gott befohlen! Franz

Morgengebet

O Gott DU hast uns in dieser
Nacht so väterlich bewacht
und aus dem Schlaf erweckt
den Gabentisch so reich gedeckt

Wir danken loben preisen
DICH für alles Gute gnädiglich
bewahre uns auch diesen Tag
dass uns kein Leid geschehen
mag

O segne was wir sind und
haben Leid und Freud in
dieser Zeit die Brüder und
Schwestern in der Welt die
Mücken und Galaxien der
Sternenwelt

Das neugeborene Leben und
alle Wesen die dazu gekommen
den kranken Bruder alle Not
die Lebenszeit und den Tod
alles was wir lieb gewonnen

Öffne DU unser Herz und alle
Sinne für die Freude und den
Schmerz und beginne neu in uns
zu danken für alle Gaben erd-
und himmelwärts

Die Ehre sei dem Vater dem
dem Sohn und dem Heiligen Geist
der uns den Weg zum Himmel weist
und für alle Brüdern und Schwestern
auf Erden die litten die Bitten
durch IHN in Zeit und Ewigkeit
vom Bösen bewahrt zu werden

Zeit und Ewigkeit

Gott unser Vater

Ich preise Gott unseren Vater, für den Schutz in der Nacht, das Erwachen und alles, in einer Meditation an diesem Morgen Geoffenbarte, und Verborgene. Unseren Allmächtigen ewigen
Vater rühme ich mit allem, was ER im Himmel und auf Erden
geschaffen hat, als denselben Geist, der über der Urflut schwebte, und durch SEIN Wort das Universum erschuf, um es solange ER will am Leben zu erhalten.

Unser Vater ist mit dem Sohn, in der Einheit des Heiligen Geist, in drei Personen wesensgleich, der allerhöchste einzige von Ewigkeit zu Ewigkeit wirkende Allerheiligste Geist, der alle SEINE Werke belebt, wandelt, heiligt und am Leben erhält. Er ist der Geist und in SEINEM eingeborenen Gottes- und Menschensohn der Christus, das Wort, durch den das Universum geschaffen, von Schuld befreit und am Ende der Zeit gerichtet wird.

Es ist der Geist des Vaters, der in allen Sehern und Propheten im Alten Testament wirkte, die auf das Kommen des Erlösers hinwiesen. Derselbe Geist, der die Jungfrau Maria im Heiligen Geist zur Mutter Jesu, zur Mutter der Glaubenden, aller Christen, der Kirche und zu unserer Mutter erwählte. Es ist der Geist Gottes, der in SEINEM und unserem Sohn als Jesus Christus, dem Willen des Vaters gehorsam, durch Sein Leben, Wirken, den Tod am Kreuz, die Auferstehung und Himmelfahrt, alles Nötige vollbrachte, um uns Menschen von allem Bösen zu bewahren und uns auf dem Weg der Wahrheit ins ewige Leben zu geleiten.

Es ist der Vater, der in SEINEM Sohn im Heiligen Geist in SEINER Kirche, für alle Völker und Geschöpfe das REICH der Gerechtigkeit und des Friedens errichtet und sichert. Der Allerheiligste Geist des Vaters, der durch SEINEN Sohn, in der Einheit des Heiligen Geistes, in allen Sakramenten und Handlungen der Kirche, das Erbarmen Gottes, die Vergebung der Sünden und die Auferweckung vom Tod bewirkt.Es ist der Geist des Vaters, der durch den Sohn im Heiligen Geist, im Glauben Hoffen und Lieben, alle Geschöpfe im Himmel und auf Erden mit allem Guten ernährt, ermutigt und zu allen guten Werken befähigt. Die Kraft im Heiligen Geist, die uns Menschen drängt, Gott für alle Gaben zu danken, IHM auch unsere Gaben darzubieten, damit ER sie im Heiligen Geist mit Seinen Gaben, in den Leib und das Blut SEINES Sohnes, als Speise und Trank für das Leben der Welt verwandele.

Es ist der Vater, der uns Menschen und allen Geschöpfen im Himmel und auf Erden, im Universum SEINER Liebe, im Sohn und Heiligen Geist nach den Gesetzen der Natur, alles Gute als Lebensraum in der Zeit schenkt. Der in der Kraft des Heiligen Geistes auch in uns Menschen und Geschöpfen Heil Segen und Heiligung bewirkt und uns als Söhne Töchter und Erben zu Zeugen der Herrlichkeit und ewigen Macht Gottes bis ins ewige Leben bestellt. Bitten wir unseren Allerheiligsten himmlischen Vater und den Gottes- und Menschensohn Jesus Christus in der Einheit des Heiligen Geistes, dass ER alles was er in uns und in SEINER Schöpfung begonnen, wie verheißen, im ewigen Leben in Gerechtigkeit und Frieden vollende.

Heilig heilig heili heilig ist der Herr
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