Allerheiligster ewiger Vater, Sohn und Heiliger Geist. DIR, unserm Herrn und Gott, verdanken wir uns und alles was wir sind und haben. Groß und über alles erhaben bist DU. Nichts ist Deinesgleichen und alles ist und lebt durch DICH. Wir bewundern und bestaunen in allen Zeitläufen und Welten, im Makro- und Mikrokosmos, DEIN allmächtiges Walten, DEINEN Segen und DEINEN Heiligen Geist, der sich in dieser Lebens- und Liebesfülle offenbart. Vom Anfang bis zum Ende aller Zeiten erfüllst DU, im Himmel DEINER Ewigkeit, alles mit HeiI und Segen.
DU wunderbarer Gott, hast DICH in DEINEM Sohn geoffenbart, unsere
Menschennatur geheiligt, und in IHM durch IHN und mit IHM einen Bund mit uns und DEINER Schöpfung geschlossen. In DEINER Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, bist DU als unser einziger Herr und Gott auf unseren Wegen durch die Zeiten im Heiligen Geistunter uns als unser Trost und Beistand. DEIN sind wir Herr, DEIN wollen wir auch bleiben, uns neu und treu ins Heilandsherz verschreiben. O schreib auch uns ins Heilandsherz hinein, und lass uns DEIN in DIR auf ewig sein. Bitten wir die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen und Seligen, den Papst, die Kirche, alle Christen, Gläubigen und Geschöpfe, um Fürsprache bei Gott unserem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, dass ER uns, und alles was es gibt, im Heiligen Geist als SEIN Bild und Gleichnis von allem Bösen bewahre. ER, der Allmächtige möge uns beistehen SEINEN heiligen Willen zu erfüllen. Zu SEINEM Lob, zur Ehre und Herrlichkeit seien wir und alles was er schuf geweiht. Herr und Gott, gib dass wir, als Geist von DEINEM Geist und ewigen Leben, DIR und einander allezeit die schuldige Liebe geben.
Amen
Allerheiligster Vater, wir danke DIR, dass DU uns und das Universum im ewigen Anfang DEINES liebenden göttlichen Herzens erschaffen hast, und im Dasein erhältst. DEIN unendlicher Anfang vor, und DEINE Gegenwart in, und nach aller Zeit, sei in Ewigkeit gepriesen und verherrlicht. Und wir danken mit allem, was wir sind und haben, der von DIR erwählten, allerseligsten Jungfrau Maria, die uns DEINEN geliebten Sohn geschenkt hat, der uns zu DEINEN Söhnen und Töchtern macht. DEIN allerheiligster Sohn, der DICH Vater, uns als Menschensohn und Bruder, in ewiger Liebe geoffenbart hat, sei gelobt und gepriesen. IHM, dem Eckstein der heiligen Kirche, dem Ort des Gebetes, des Dankes, der Verherrlichung Gottes, unserer Heimat im Glauben Hoffen und Lieben, sei Ehre und Dank. ER, unser allerheiligster Erlöser, der unter Pontius Pilatus gelitten, am Kreuz für uns gestorben, am dritten Tag von den Toten auferstanden ist. Sei gepriesen. ER, der in den Himmel aufgefahren, zu Rechten des Vaters sitzt, von dort kommen wird, die Lebenden und die Toten zu richten, sei hoch gelobt. ER, Jesus Christus, der Allerheiligste, der unser Weg. die Wahrheit und das Leben ist, der Gottes Volk in SEINER heiligen Kirche, dem Ort der Gerechtigkeit und des Friedens, in der Einheit des wahren Glaubens bewahrt sei die Ehre. IHM unserem Herrn gebührt in Gott. und unserem Namen mit allen Kreaturen, Heiligen und Seligen ewig Dank und Herrlichkeit. Wir preisen ebenso den Heiligen Geist, der uns mit allen Geschöpfen des Universums in Zeit und Ewigkeit geschenkt ist. IHM, der uns im Willen des Vaters und des Sohnes in der Einheit der Kirche vor den Pforten der Hölle bewahrt, im Leiden tröstet, zur Gottes- und Nächstenliebe ermutigt, und uns in die ewigen Wohnungen des Vaters begleitet, sei Lob Dank und Herrlichkeit. Der Vater der Sohn und der Heilige Geist segne SEINE Kirche, uns und alle Geschöpfe des Himmels und der Erde, im Universum SEINER ewigen Liebe.
Sie atmet kurz, Schweißperlen stehen auf ihrer Stirn; ihre langen blonden Haare säumen klebrig-feucht den Kopf. Im schmalen, von Anstrengung gezeichneten Gesicht, beginnen sich die Falten ein wenig zu glätten. Der zuvor schmerzliche Ausdruck weicht. Mit bleichem Gesicht liegt sie in den weißen Kissen. Erschöpft fallen ihr im Sekundenschlaf die Augenlieder immer wieder zu. Es scheint, als benötige sie Ruhe, Zeit, viel Zeit, sich zu erholen und zu begreifen, nun Mutter zu sein. Soeben bringt ihr die Schwester den gesunden Sohn zum Stillen. Nach bangen Monaten des Wartens, legt sie ihn zum ersten Mal glücklich an ihre Brust.
Ein junger Mann, eilig unterwegs, stolpert durch die Drehtür des Krankenhauses; beinahe wäre er gestürzt. Er hält sorgsam einen Blumenstrauß in Händen. Die Sekretärin in der Rezeption, sitzt vor ihrem Bildschirm und gibt mit schlanken Fingern Daten ein, als ob sie den Besucher nicht bemerke. Nach einiger Zeit wendet sie sich ihm routiniert zu. Ihre Stimme gleicht einer Fahrplanansagerin, als sie sich erkundigt, was er wünsche?
Empfand der Mann in freudiger Erregung zunächst Sympathie für die hübsche Frau hinter der Glasscheibe, so hält ihn deren emotionslose Stimme nun auf Abstand. In spontanem Ärger antwortet er ebenso kühl und distanziert: „Wo finde ich die Gynäkologie?“ Wie aus einem Automaten tönt es ihm entgegen: „Zwei Treppen hoch, dann rechts und geradeaus. Sie können auch den Aufzug benutzen. In der Eingangshalle finden sie einen Stationsplan.“ Verstimmt in sich gekehrt steigt er die Treppen nach oben. In der Mitte eines langen Flures findet der junge Mann das Zimmer des Pflegepersonals. Eine freundliche Schwester erklärte ihm, dass seine Frau in einem ruhigen, dem Garten zu gelegen Einzelzimmer liege. Man habe ihr soeben das Baby zum Stillen gebracht. Er könne sie aber getrost besuchen. Die Geburt sei normal verlaufen, Mutter und Kind befänden sich wohlauf. Diese Worte beruhigen ihn. Wollte er doch unbedingt bei der Geburt dabei sein. Nach ersten Wehen hatte er seine Frau besorgt ins Krankenhaus gefahren, sich dann aber auf Rat der Ärzte wieder nach Hause begeben. Nachdem ihn die Nachricht von der Geburt eines gesunden Kindes erreichte, fährt der glückliche Vater sofort verkehrswidrig schnell zum Krankenhaus, um den Sohn und seine Frau zu besuchen. Hatte er sich doch sehr auf ihr erstes Kind gefreut und manchmal mit eigenen Händen gespürt, wie kräftig es sich im Mutterleib bewegte. Nun würde er endlich in wenigen Minuten seinen Sohn sehen können. Er klopft erregt an die Türe. Eine müde Stimme antwortet: „Ja, bitte!“ Dann tritt er ein. Im Sonnenlicht durchfluteten Raum lächelt ihm seine Frau entgegen. Sie wirkt noch müde und deutet auf das in Windeln gepackte kleine Bündel Leben auf ihrer Brust. Nur der Kopf mit einer Andeutung von Haaren, das faltige Gesicht und die Hände mit den winzigen Fingern des Kindes sind frei. Die Augen des Babys sind nach anstrengendem Stillen geschlossen. Das ist er, unser Sohn, flüstert seine Frau, um das Kind nicht zu wecken. Er tritt näher. Zum ersten Mal sieht der glückliche Vater seinem Sohn. Nach einigen erfüllten Minuten des Schweigens, findet er seine Sprache wieder und es bricht aus ihm heraus: „So habe ich mir den kleinen Mann vorgestellt, genauso!“ Und zu seiner Frau gewandt: „Wie ist es möglich, unseren Sohn schon zu kennen, bevor ich ihn zum ersten Mal sehe?“ Sie lächelt ihrem Mann still und glücklich zu, als er ihr etwas verlegen näher kommt und sie liebevoll küsst. Genau in diesem Augenblickt bewegt das Baby die Lippen und der stolze Vater bemerkt zu seiner Frau gewandt: „Er lächelt schon ein wenig!“ Die Mutter entgegnet weise: „So ist das Leben, so sind die Männer!“ und legt mit einem strahlenden Lächeln ihren Sohn zum ersten Mal in die Arme seines Vaters. Nach diesem Besuch im Krankenhaus verabschiedet sich der Mann liebevoll von Frau und Kind im Bewusstsein ihren Sohn nicht mehr aus den Augen zu lassen. Bester Laune, ein Lied summend, winkt er der Dame in der Rezeption beim Verlassen des Krankenhauses freundlich zu. Diese bemerkt lachend zu ihrer Kollegin: „Da kannst DU einen stolzen Vater sehen, der nach der Geburt eines gesunden Kindes auf Wolke-Sieben schwebt.“
Geliebter gekreuzigter von den Toten auferstandener Herr Jesus Christus wir brauchen DEIN Evangelium und die weltweite Kirche so nötig, als Quelle unseres Glaubens, Hoffens und Liebens. Aus Maria, DEINER und unserer Mutter geboren, hast DU, unser Retter und Erlöser, alles vollbracht, was unsere Herzen im Willen des Vaters ersehnen. DU hast unter uns gelebt, ein Beispiel gegeben, und aller Zeiten Sünde und Schuld in DEINER Liebe zum Vater und zu uns gesühnt. Hilf uns, Geliebter, dass wir nie vergessen was DU aus Liebe zu DEINEM und unserem Vater für unser ewiges Heil getan hast. Danke DU IHM, an unserer stat, dass DU als derselbe der für uns am Kreuz starb, nicht im Grabe bleibst, sondern vom Tod auferstanden mit dem Vater im Heiligen Geist bis zum Ende der Zeiten und in Ewigkeit unter uns weilst. Ihr Heiligen, Seligen, Engel im Himmel, und ihr im Glauben erweckte und Gott suchende Brüder und Schwestern, stimmt mit der Gottesmutter in den österlichen Jubel der weltweiten Kirche ein: Der Gottes- und Menschsohn, der das Böse, die Sünde und den Tod besiegte, ist wahrhaft aus dem Grabe auferstanden. den Jüngern und auch uns im Glauben erschienen, um uns SEINEN Versöhnten nahe zu sein und in die ewigen Wohnungen Gottes zu führen.
DU allein geliebter Herr, kannst unsere blinden Augen, tauben Ohren, und unsere verzagten Herzen öffnen, um alles zu glauben, was DU gelebt und gesprochen hast. Vermehre und erneuere DU unseren Glauben dass DU in DEINER Hingabe am Kreuz nicht nur unsere, sondern auch die Sünde und Schuld aller Menschen vor Gott und einander gesühnt hast. O felix culpa, die uns einen solchen Erlöser schenkt. Heute noch dürfen wir, wie der Schächer am Kreuz, als von den Sünden Auferweckte mit DIR im Paradies DEINER Liebe zum Vater und des Vaters Liebe zu uns sein. Stärke und vermehre diesen österlichen Glauben und unser Vertrauen in DICH, dem Ursprung unseres Glaubens, wenn wir das Unrecht in Kirche und Welt mit allen enttäuschten Gottsuchern. Stärke DU Gottes und Menschensohn, unser Erlöser und Retter, die Gewissheit, dass DU auf DEINE Weise mit dem Vater im Heiligen Geist, derselbe bist, der unter uns lebte, liebte, am Kreuz starb, aber nicht im Tode blieb, sondern als der von den Toten Auferstandene allezeit bis in Ewigkeit unter uns lebt und wirkt. Eine Heilige Hoffnung und Wirklichkeit, die unser Leben mit allen Geschöpfen im Reich der Gerechtigkeit trägt und immer wieder erneuert. Öffne DU Herr und Gott, die Fenster und Türen unseres Leibes, der Seele und des Geistes, um DICH in jedem Wort der Propheten, des Evangeliums, der Liturgie, den Sakramenten, Gläubigen, und der Schöpfung, als den auferstandenen Herrn, unseren Trost und Beistand zu erkennen. Eine Hoffnung und Lebenswirklichkeit, die uns und alles, was es gibt, in der weltweiten Kirche des Vaters Sohne uns Heiligen Geistes, vor allem Bösen bewahrt und in die ewigen Wohnungen geleitet.
Erneuere stärke und belebe DU, Gottes- und Menschensohn auunsere heilige und heilbringende Liebe zu DIR und zu DEINEM und unserem Vater und lass uns immer mehr die Liebe des Vaters zu DIR, zu uns und allen Geschöpfen des Universums erkennen. Hilf, dass wir DIR Gott, unserem Vater und Schöpfer, für alles, was wir an Leib, Seele und Geist, in DEINER weltweiten Kirche empfingen, und noch empfangen werden, danken, und DICH, unseren Vater, Sohn und Heiligen Geist lieben, loben und preisen. O über alles geliebter Herr und Gott, DU ewige Quelle alles Guten und Erbarmens, erneuere, festige und belebe die heilige Liebe zu DIR, DEINEM Sohn und zu unseren Brüdern und Schwestern, damit sie alles, was es im Himmel und auf Erden gibt erfasse und verbinde. Mache uns im Heiligen Geist erfinderisch, DICH himmlischen Vater, durch DEINEN Sohn, in allem was es im Himmel und auf Erden gibt, ob DEINER Macht Herrlichkeit und Liebe allezeit und in Ewigkeit zu rühmen.
Gott unser Vater
Du offenbarst Dich
durch Deinen Sohn
Im Heiligen Geist
als der in Liebe
Gegenwärtige
Der unser Erkennen
unendlich übertrifft
und dem Leben
Bestand verleiht
Wir verneigen uns und
rühmen Dich in Ewigkeit
Heilig heilig heili heilig ist der Herr
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