Hier folgt ein Literaturhinweis auf C.S. Lewis Überrascht von Gott erschienen 2023 im Fontis-Verlag Basel ISBN 978-3-03848-256-7


Hier folgt ein Literaturhinweis auf C.S. Lewis Überrascht von Gott erschienen 2023 im Fontis-Verlag Basel ISBN 978-3-03848-256-7


Hört ihr wie leis
Schneeglöckchen
klingen und die
Vögel singen
Bald wird mit
Schlüsselblumen
an den Rain wieder
Frühling sein


Von Kindheit an, lange bevor wir sprechen können, hören wir Geräusche, Töne und Worte: Wenn die Mutter den Tisch deckt und die Teller klappern, dabei ein Lied singt oder mit den Geschwistern spricht, fühlen wir uns in dieser vertrauten Umgebung, sicher und geborgen. Wir lernen mit der Muttersprache, die Bedeutung von Worten und Sätzen. Mit dem Spracherwerb erweitert sich unser Horizont: Wir verstehen Zusammenhänge besser, sind in der Lage, Phänomene von einander zu unterscheiden, und uns in zunehmend komplexeren Kontexten zu orientieren. Nun ist es möglich, uns über unsere Wünsche und Grenzen, über Begriffe, Ziele, Ereignisse und Vorstellungen mit anderen Menschen zu verständigen. Mit Worten erweitern wir nicht nur unser Wissen, sondern klären auch unsere Beziehungen zu Dingen und Menschen. Worte können uns beruhigen, trösten, wie ein »heile Segen!« oder verunsichern, erschrecken und ängstigen.
In unserer Zeit, in der wir mit vielen Worten und Mitteilungen überschüttet werden, ist es besonders wichtig, zu erkennen, welche Weltsicht, in den unterschiedlichen Sprachfamilien tradiert wird. Wenn wir uns gegenseitig verstehen wollen, gilt es, den Dialekt von der Hochsprache, die Alltagssprache von der Fach- und Fremdsprache, zu unterscheiden. Dabei ist es erforderlich, zu berücksichtigen, ob wir uns mit Hilfe der Sprache über empirische und historische Befunde, über Kunst, Literatur und Musik oder über philosophische und religiöse Themen unterhalten. In einem lebenslangen Prozess gilt es, sich mit dem, was wir hören, auseinander zu setzen, um sprachliche Inhalte, die uns täuschen, verwirren, schaden können, von denen zu unterscheiden, die hilfreich, richtig und wichtig für uns sind. In hartnäckigen Diskussionen begegnen uns oft zwei Auffassungen, als handle es sich dabei um »feindliche Brüder«, die nicht zusammen finden können: Die Naturwissenschaften, die weitgehend von der Vorstellung ausgehen, wir könnten mit geeigneten Methoden alles erforschen, und mit Wahrscheinlichkeit das, was gültig, richtig wahr ist, von dem unterscheiden, was falsch und zu verwerfen sei, betrachten die Frage, warum es sie und ihre Forschungsgegenstände gibt, als irrelevant. Ausgeblendet werden meistens auch die Fragen, ob alles was erforscht werden kann, noch zu bezahlen, sowie ethisch und sittlich zu vertreten ist. Der immer spezifischere Blick empirischer Wissenschaften auf ihre Disziplin, führt schließlich dazu, dass es im Laufe der Zeit immer weniger Spezialisten gibt, die sich in ihren Fachgebieten noch auskennen. Die ganzheitliche Betrachtung der Lebenskontexte hingegen, schwindet. Im Interesse von uns allen und der Forschung, ist es daher auch heute unverzichtbar, dass die in den Geisteswissenschaften tradierte Frage: »Warum gibt es das alles und nicht nichts?«, und damit der Blick auf das »Ganze« nicht verloren geht. Es mag die empirischen Forscher zwar enttäuschen, wenn ihr Anspruch, das Maß aller Dinge zu sein, bestritten wird. Um die unantastbare Würde des Menschen als Person, seine Stellung und Verantwortung im gesamte Lebenskontext des Makro- und Mikrokosmos zu verstehen, muss aber über seinen Gestaltungsspielraum und die Grenzen, über seine Macht und Ohnmacht, über Leben und Tod, die in allem waltenden Geheimnisse und die Sehnsucht nach Vollendung in Gott gesprochen werden.
Offensichtlich sind Worte eingebettet in sprachgeschichtliche Kontexte, von denen her sie ihre Bedeutung bekommen. Das gilt sowohl für die Natur- als auch für die Geisteswissenschaften. Beide Betrachtensweisen sind unentbehrlich und bedürfen gegenseitiger Ergänzung. Dies umso mehr in einer Zeit, in der man vielfach davon ausgeht, eine geisteswissenschaftliche Erforschung der Phänomene erübrige sich. Es gilt daher, immer wieder neu, in den geschichtlichen Epochen aufzuzeigen, dass die unterschiedlichen Standpunkte Schaden nehmen müssten, wenn sie nicht durch die jeweils andere Auffassung ergänzt und bereichert würden.Wir müssen leider feststellen, dass bei einem unheimlich anmutenden Wachstum an Wissensbeständen, die Fähigkeit der Menschen, zur kritischen Analyse der Meinungsvielfalt, eher zu schwinden scheint. Hinzu kommt, dass die Sensibilität für den Reichtum an sprachlichen Ausdrucksmitteln, und damit die Bereitschaft zu kultiviertem Sprechen und Hören abnimmt. Differenziertes Hören und Verstehen von Worten und Sätzen im jeweiligen Sprachkontext, und die Fähigkeit, sich adäquat auszudrücken, sind aber notwendig, wenn beispielsweise Worte und Sätze in philosophischen, theologischen oder religiösen Kontexten, wenn letztendlich »Worte Gottes«, sinngemäß verstanden werden sollen.
Die Pflege der Sprache als Medium, um deren Bedeutung und Wandel in theologischen und religiösen Inhalten, vom Gebrauch in anderen Sprachspielen zu unterscheiden, können wir durch einen Vergleich der Überlieferungs-Traditionen beobachten. Auch die Katholische Kirche und deren Verkündigung, sind nicht abgeschottet vom normalen Leben, führenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, und deren prozessualen Veränderungen: Wir können das besonders deutlich an dem Bild ablesen, das sie vor, während und nach dem zweiten Vatikanum darbot. Unser gütiger Papst, Johannes der XXIII, würde sich schon ein wenig wundern, wenn er sehen könnte, dass das von ihm angestoßene Aggiornamento nicht nur ein lindes Frühjahrslüftchen, sondern auch manchen Wirbelwind auslöste. In unserem
Zusammenhang werden wir uns aber auf den Gebrauch der Sprache beschränken:
Vor dem zweiten Vatikanum, war es noch weltweit gängige Praxis, die Heilige Messe in lateinischer Sprache zu feiern. Der Priester zelebrierte in dieser Ordo, nach Osten gewandt, mit dem Rücken zur Gemeinde. Wenn der Gläubige verstehen wollte, was er sagte, musste er Latein beherrschen oder sich der Übersetzungshilfe, des damals üblichen »Schotts«, bedienen. Lediglich die Predigt gab Aufschluss darüber, was im Kirchenjahr, gerade jetzt, gefeiert wurde. Vom sprachlichen Zugang zu den Texten abgesehen, blieb dann immer noch die Schwierigkeit, den Inhalt der Aussagen richtig zu verstehen. Nach dem zweiten Vatikanum, mit der Einführung der Volkssprache, konnten alle Gläubigen der jeweiligen Sprachregion, wie im evangelischen Gottesdienst, das »Wort Gottes« unmittelbar hören, und in der eigenen Sprache verstehen. Die Bedeutung der Sprache zum Mitvollzug der Liturgie und Verkündigung, wurde zudem in der Messe rituell mehr als bisher hervorgehoben: Der Priester trägt heute in der Regel, beim Einzug in den Kirchenraum, das Evangeliar hoch erhoben, über sich, und für alle Gläubigen sichtbar, zum Altar. Die Verehrung gilt, wie der konsekrierten Hostie in der Monstranz, nun auch dem im Wort verkündigten, gegenwärtigen Herrn Jesus Christus, der uns immer wieder neu, wie den Emmaus-Jüngern den Sinn der Schrift erschließt.
Man kann die Heilige Schrift als eine historische Tatsache, was sie im Kern auch ist, beschreiben und verstehen wollen. Damit bleibt aber eine gewisse Distanz zur Botschaft Jesu und den Jüngern bestehen, die diese Botschaft anzunehmen lernten. Wenn man aber »Gottes Worte« als eine Liebesgeschichte Gottes mit den Menschen aller Epochen, bis zum Ende der Zeiten versteht, erschließen sich, unabhängig von der verwendeten Sprache, immer wieder neue Aspekte: Ich erinnere mich, dass ich während der Gottesdienste, bei Vorträgen, oder gelegentlich beim Studium der Heiligen Schrift, so von Szenen ergriffen wurde, als wären sie für mich geschrieben. Die Worte gingen mir unter die Haut, direkt zu Herzen. Ich meine begriffen zu haben, warum mir in solchen Situationen, Textstellen so nahe kommen. Es sind eben nicht nur Geschichten über Jesu Beziehung zu den damaligen Augen- und Ohren-Zeugen, die uns die Evangelien berichten. Wir hören nicht nur Erzählungen, mit einem historisch verbürgten Kern, wie es damals war. Der Sinn der Geschichten geht weit darüber hinaus! Beim betrachtenden Studium der Begegnungen Jesu mit den damaligen Menschen, wird eine historische Distanz gerade zu überwunden. Es kommt zu einem geisterfüllten, lebendigen Dialog; zu einer Begegnung des gekreuzigten und auferstandenen Herrn mit Dir und mir. Zugleich werden die Menschen, die in der Begegnung mit dem Herrn zu Jüngern und Zeugen dieses Geschehens wurden, auch aus einer historischen Erstarrung befreit. In Ihren Begegnungen mit dem Herrn treten sie an meine und Deine Stelle. Du und ich, wir sind gemeint. Die Geschichten holen uns in die immer währende Liebesbeziehung des Herrn zu uns ein. Wir beginnen von da her neu zu verstehen, warum uns die von der Kirche in unserer Sprache verkündigte frohe Botschaft immer wieder zu Herzen geht. Bei allem zeitlichen Abstand unseres Hier und Heute zum Dort und Damals, den ersten Begegnungen der Jünger mit dem Herrn, besteht im Heiligen Geist, eine uns immer wieder überwältigende Erfahrung, die uns Menschen von Heute ins Spiel bringt: Hierfür mögen einige Beispiel stehen:
Maria sitzt an meiner Stelle und ich sitze mit Maria, dem Herrn zu Füßen, der versichert, sie habe, wenn sie das tue, den besseren Teil erwählt. Ebenso bin ich die geschäftige Martha, deren Fürsorge nicht zurückgewiesen wird, die aber lernen muss, dass die Liebe Jesu nicht verdient werden kann, sondern reine Gabe, reines Geschenk, und an keine Vorbedingung geknüpft ist. Wer kennt nicht den »Zachäus«, der auf einen Baum klettert, weil es ihn drängt, den Herrn sehen zu wollen, da er „klein“ von Gestalt ist. Und ER, der Herr, bemerkt ihn, holt ihn herunter, stellt ihn auf die Füße, und sagt ihm die schönen Worte, dass ER heute noch bei ihm einkehren wolle. Ich bin auf meine Weise auch der Schächer am Kreuz, der nicht zulassen kann, dass der mit ihm gekreuzigte Verbrecher, den unschuldigen Herrn verspottet. Der darauf hin die Zusage erhält: »Heute noch wirst Du bei mir im Paradiese sein! « Auch diese Zusage des »heute noch« gilt uns, wenn wir nicht zulassen können, dass ER, der absolut GUTE, verspottet wird. Ich komme aus einer St. Josefspfarrei: Jesus, Maria, Josef, die heilige Familie, und in der Nachfolge die »Katholische Kirche« weltweit, ist heute meine Familie, mein Zuhause. In dieser Kirche habe ich, mit anderen Menschen zusammen, in der Feier der heiligen Geheimnisse und des weltumspannenden Gebetes, meinen Platz und meine »priesterliche Aufgabe«. In brennender Sorge bete ich mit unserem Papst, Bruder Franziskus, dass der Herr im Heiligen Geist unsere große Familie segne, bewahre und nach Gottes Willen zur Vollendung führe. Zu Johannes unterm Kreuz spricht ER: »Sieh da, Deine Mutter! Und zur Mutter Jesu: «Sieh da Deinen Sohn!« So bin ich auch wie die Gottesmutter, die alle Geheimnisse des Glaubens in ihrem Herzen bewegt und bewahrt, die den Gottes-Sohn zur Welt bringt, das Wachstum des Glaubens und das Wohl und Wehe ihres Sohnes bis unter das Kreuz und in die Geheimnisse der Auferstehung und Geistsendung begleitet. Sie, die Fürsprecherin und Mutter der Kirche, ich der Kirche in mütterlicher Treue verbunden. Ich bin ebenso Johannes, der unter dem Kreuz in Trauer und Schmerz verstummt und sich der Gottesmutter anvertraut. Es schmerzt, auch der verlorene Sohn zu sein, der alles durchbrachte, bis er sich nur noch von den Schoten, die man den Schweinen vorwarf, ernähren konnte. Der dann umkehrte. Den der Vater längst erwartete, um ihn in die Arme zu schließen. Der ein Mastkalb schlachten ließ und ein großes Fest feierte, weil er seinen Sohn wieder gefunden hatte.
Dies sind nur einige Beispiele, die zeigen sollen, wie aktuell die Heilige Schrift, die Frohe Botschaft für mich und für uns alle immer war und bis zum heutigen Tag geblieben ist. Sie liegt längst in verschiedenen Ausgaben, als ein Trostbuch, eine Frohbotschaft, zu frommem Gebrauch auf meinem Schreibtisch. Wie sehr das Evangelium aber auch unsere Liebes- und Berufungsgeschichte mit dem über alles GELIEBTEN erzählt, ist mir heute wieder ein Stück weit deutlicher geworden. Herr erbarme Dich, so singen wir ab und zu im Gottesdienst. Dieser Bitte um Erbarmen, antwortet die Heilige Schrift. Sie ist die anschauliche, ewige Liebesgeschichte Gottes mit seinen Jüngern damals, und durch alle Zeiten, auch mit Dir und mir. Diese »Worte Gottes« übertreffen wahrhaft alle Vorstellungen.

Lasset uns beten
im Namen des Vaters
des Sohn und des
Heiligen Geistes
Gelobt sei Jesus
Christus Gottes-
und der Menschen
Sohn in Ewigkeit
In IHM durch IHN
und mit IHM ist DIR
Gott Allmächtiger
Vater in der Einheit
Des Heiligen Geistes
Jetzt Allezeit und in
Ewigkeit Ehre Lob
und Herrlichkeit

Lieb Herz mein scheuer
Vogel heb Deine Schwingen
an entwinde Dich den Gittern
zieh Deine freie Bahn
O fliege Vöglein reise
durchs Paradies der Zeit
ich lausche Deiner Weise
aus Raum und Ewigkeit
Auf starken edlen Schwingen
heb Dich zum Sternenzelt
und bau ein Nest den Dingen
im Astwerk dieser Welt
Du Vogel lass Dich nieder
beim fernsten Leid und Glück
und bringe Kuss und Lieder
der Liebe uns zurück
Dich Herz lass ich gewähren
mein Vogel fliege flieg
nimm Du in alle Sphären
auch meine Grüße mit

Wie Maria und Josef sind wir unterwegs. In Hamburg, feiern wir mit unseren Enkeln Paul, Emilia, Max, Nelle und Tamo, unter dem Christbaum im Schmuck der Kerzen und bunten Kugeln, zusammen mit ihren Eltern in diesem Jahr Weihnachten. In der Stille des Hauses darf ich, während die Frauen unterwegs sind, den Dank für alles durchbeten, was Gott in uns und durch uns in den letzten Monaten bewirkte. Grund genug, Ihnen zu erzählen, was uns in diesen Tagen umtreibt:
Die geschmückten Christbäume, mögen die Älteren unter uns an karge Zeiten erinnern, die viele Menschen auch heute wieder erleben. Der Gottessohn, das eine Wort ist Mensch geworden, um uns vor allem Bösen zu bewahren, und den Frieden mit Gott und mit allen Menschen und Geschöpfen, im Universums SEINER Liebe zu bringen. ER will in die Krippe unserer Herzen einziehen, um im Heiligen Geist in SEINEM Frieden mit Gott, mit allen Geschöpfen, lebenslang bis in unsere ewige Heimat bei Gott zu wohnen.
Der Vorhang des zeitlosen Maranatha lüftet sich an Weihnachten. Wir feiern mit der Ankunft des Herrn den Trost der Versöhnung von Himmel und Erde im Schmuck des Kosmos und Mikrokosmos. Der Jubel der Erlösten gilt unserem ewigen Vater, der in SEINEM Sohn im Heiligen Geist in uns wohnt, die Dunkelheit erhellt, und in SEINEM ewigen „Jetzt“ aller Welt ein Zeichen der Hoffnung und des Trostes schenkt. Möge der Dreifaltige Gott unsere Herzen offen finden, und uns zu eigen annehmen. Danken wir IHM für das schönste Weihnachtsgeschenk, die Geburt des Gottes- und Menschesohnes Jesus Christus in unseren Herzen. Weihnachten, dieses Fest der Liebe, rückt aber auch unsere eigenen Maßstäbe zum Leben und Handeln wieder neu zurecht. Wenn wir an der Krippe wieder mit allen Engeln unser „Ehre sei Gott in der Höhe“ in die heutige Zeit hinein jubeln, dann wünschen wir Christen auch zugleich allen Menschen den „ wahren Frieden auf Erden“. Gott der Herr selbst, ist ja nicht nur an Weihnachten der Grund all unseres Glaubens, Hoffens und Liebens. Des sind wir von Herzen froh!
Legen wir Kinder, Söhne und Töchter Gottes, alles was uns hindern könnte, Jesus dem Gottes- und Menschensohn anzugehören, als unsere Gabe an SEINER Krippe nieder. Der Herr möge uns Christen im Heiligen Geist stets erneuern. Wir sind ja als glückliche „Habenichtse“ berufen, Gott für alle Gaben des Lebens zu danken, und in der uns geschenkten Zeit verantwortlich zu handeln. Wir haben doch allen Grund, unserer Würde und Herkunft bewusst, einander zu helfen, zu ermutigen, und das Licht der Freude über Gott erstrahlen zu lassen. Das Herrengebet gibt uns ja die Richtung und Mitte christlichen Lebens und Handelns vor.
Wie nötig brauchen wir IHN, unseren Vater im Himmel, damit auch wir väterlich sorgend, die Menschen und Schöpfung vor Schaden bewahren können. Groß, erhaben und überaus heilig sei und bleibe SEIN Name allezeit unter uns. Lobpreis und Ehre gebührt dem Herrn in unserer Mitte, der sein heiliges Volk, gütig und barmherzig, durch die Zeiten führt. Denn unserem lieben Herrn dürfen wir vertrauen, dass wir durch IHN, mit IHM und in IHM schon jetzt, und einmal ewig, im Herzen des Dreifaltigen Gottes, im Reich SEINER Gerechtigkeit und des Friedens wohnen dürfen. Bitten wir innig, dass Gottes Name auf Erden vor allem geheiligt bleibe und wir nicht andere Götzen verehren. Mögen wir Christen, uns im Heiligen Geist mit allen Menschen guten Willens in einer weihnachtlichen Bitte an den Heiligen Geist vereinen, um uns vor Spaltungen, Streit, und Kriegen zu bewahren. Der gnädige Gott, gewähre uns und allen Hungrigen und Dürstenden auch das täglich nötige Brot für Leib und Seele. Gott der Herr bewege unsere Sinne, den Verstand und das Gemüt und stehe uns bei, den Glauben und die Liebe miteinander geschwisterlich zu teilen. Der gütige Herr vergebe uns die Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben, und bewahre uns gnädig vor der Versuchung, durch unser Tun und Handeln vom rechten Weg abzuweichen. DEINER Macht und Herrlichkeit, o Gott, vertrauen wir alles, was uns um DEINES Namens Willen lieb ist, auch im neuen Jahr 2024 wieder an. Heilige Maria, Jesu, unser aller und der Kirche Mutter, und ihr Heiligen und Seligen im Himmel, bittet für uns, um Versöhnung und Frieden auf Erden. Die Vorstellung, dass auch ihr, liebe Freunde und Leser, vom Geist erfüllt, in euren Familien Weihnachten feiert, erfüllt uns mit großer Freude.
Ihre
Iris und Franz
O Gott, DU unser im ewigen „Jetzt DEINER SELBST“ liebster Vater. Geheiligt werde ewig DEIN NAME. DEIN Reich komme wie im Himmel so auf Erden. Sende uns, wir bitten DICH inständig, den Heiligen Geist, dass wir DEINEM geliebten Sohn, der unsere Menschennatur annehmen will, die Herzenstüren öffnen. ER, DEIN einziges Wort, in dem DU uns und alles was es gibt, erschaffen und erlöst hast, wird an Weihnachten in uns neu geboren. Im Heiligen Geist will Jesus Christus als Gottes- und Menschensohn in uns uns wohnen, um uns ins ewige Leben zu führen. Durch IHN, mit IHM und in IHM hast DU Vater im Heiligen Geist uns, und alles was es gibt, erschaffen und erlöst. ER wird nach dem Willen SEINES Vaters am Ende der Zeiten, auch aller Lebenden und Toten Richter sein. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, singen wir mit den Engeln in der Heiligen Nacht. DEIN Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden, so beten wir mit Maria, der Magd des Herrn, im Vaterunser. Um unser tägliches Brot, die Vergebung unserer Schuld und um das Erbarmen für unsere Schuldner, bitten wir Gott jeden Tag. Möge unser Vater, der Sohn und der Heilige Geist uns auch an Weihnachten und allezeit im Glauben Hoffen und Lieben im Gottesreich der Gerechtigkeit und des Friedens auf SEINEN Wegen führen.
Frohe Weihnachten
Iris und Franz

O Gott DU hast
in dieser Nacht
so väterlich für
uns gewacht
Wir danken loben
preisen DICH
für alles Gute
gnädiglich
Dir Vater Sohn
und Heiliger Geist
sei allezeit was
Du gibst geweiht
Bewahre uns
auch diesen Tag
dass uns kein Leid
geschehen mag
