Ein Staubkorn
bin ich Herr
am Saum der
Zeit
Dein strahlend
Diadem seit
Ewigkeit
Ein Weizenkorn
im werdend
Sterben Liebe
zu entbergen

Ein Staubkorn
bin ich Herr
am Saum der
Zeit
Dein strahlend
Diadem seit
Ewigkeit
Ein Weizenkorn
im werdend
Sterben Liebe
zu entbergen

Singt das Lied der Freude über Gott
preist IHN laut aus aller Menschennot
Sonne Mond und Sterne alles was es gibt
im Weltall nah und ferne schenkt Gott der
ewig liebt
Singt das Lied der Freude über Gott der
auch unser täglich Lebensbrot
ER ist unsre Speise hat den Tisch gedeckt
und uns aus dem Schlafe fröhlich auferweckt
Sing das Lied der Freude über Gott der
segnet besiegt die Sünde und den Tod
Lasst uns Gott anbeten die Quelle aller
Macht danken mit unserm Leben IHM bei
Tag und in der Nacht
Erde singe dass es klinge laut und stark
Dein Jubellied Himmel alle singt zum
Schalle dieses Liedes jauchzend mit
Singt ein Loblied Eurem Meister preist
IHN laut ihr Himmelsgeister was ER
schuf was er gebaut preis IHN laut


Hier folgt der Beitrag „Bischofskonferenz“ d er Papst versannelt alle Bischöfe der Weltkirche um mit ihnen über die Veranrtwortung für den Glauben unter den sich schnell
ändernden Umweltsbedingungen zu reden.
Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebet
Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE
Hut.
Gib dass kein böser
Traum uns weckt
kein nächtlich
Wahnbild uns erschreckt
die Macht des Bösen
dämme ein
Dass unser Herz stets
bleibe rein. DER DU
Vater mit dem Sohn
Und Geist regierst auf
einem Thron DIR sei Ehre
allezeit und in Ewigkeit

DU, unser Gott, wohnst gewiss im Licht unendlicher Liebe, als Vater, Sohn, und Heiliger Geist. Niemand vermag DICH zu fassen oder zu widerlegen. Sogar unsere Vernunft, die brennende Kerze, und deren Schatten, die Zweifel, verneigen sich im Feuer der Liebe vor DEINER Schönheit und Größe, DU Höchster, dreimal Heiliger, DU ewig Gegenwärtiger, DU unser liebster Vater. Dreifaltiger, DU wohnst wahrhaft ebenso in allem Geschaffenen und in den Herzen der Menschen. Erwecke in uns heiligen, adventlichen Geist, und berge uns im Schutze DEINER gegenwärtigen Kirche in DEINER versöhnenden Liebe, auf dem Weg zu den ewigen Wohnungen.
Komm Vater, komm Sohn, komm Heiliger Geist !
Hl. Otto von Bamberg – Hl. Otto von Bamberg | Die ersten Heiligen Märtyrer der Stadt Rom – | Mehr…
Buch Amos 3,1-8.4,11-12.
Hört dieses Wort, das der HERR gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe. Nur euch habe ich erkannt unter allen Stämmen der Erde; darum suche ich euch heim für alle eure Vergehen. Gehen zwei miteinander, ohne dass sie sich verabredet haben? Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?
Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat? Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in der Stadt, ohne dass der HERR es bewirkt hat?
Nichts tut GOTT, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? GOTT, der Herr, hat geredet – wer wird da nicht zum Propheten? Ich brachte über euch eine Zerstörung wie die, die Gott über Sodom und Gomorra verhängte; ihr wart wie ein Holzscheit, das man aus dem Feuer herausholt. Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir – Spruch des HERRN.
Darum will ich dir all das antun, Israel, und weil ich dir all das antun werde, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.
Psalmen 5,5-6.7-8a.8b.9a.9c.
Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt; ein Böser darf nicht bei dir weilen. Nicht bestehen die Stolzen vor deinen Augen; du hassest alle, die Unrecht tun. Du lässt die Lügner zugrunde gehn, Mörder und Betrüger sind dem HERRN ein Gräuel. Ich aber darf dein Haus betreten dank deiner großen Güte. Ich werfe mich nieder in Ehrfurcht vor deinem heiligen Tempel.
HERR, leite mich in deiner Gerechtigkeit, ebne deinen Weg vor mir!Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 8,23-27.
In jener Zeit stieg Jesus in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?
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Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859)
Priester, Pfarrer von Ars
Ausgewählte Gedanken (aus: Janine Frossard, Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars, © Paulinus Verlag, Trier, S. 32
Sogar Versuchungen haben ihr Gutes
Wie der gute Soldat vor dem Kampf keine Furcht kennt, so darf auch der gute Christ sich vor Versuchungen nicht fürchten. […] Die größte Versuchung ist es, gar keine zu haben. Wir könnten fast sagen, dass wir uns freuen, wenn wir versucht werden: dies ist nämlich Erntezeit für die Seele, wo sie Schätze für den Himmel sammelt. […] Wenn wir von der heiligen Gegenwart Gottes recht durchdrungen wären, würde es uns sehr leichtfallen, dem Feind zu widerstehen. Wir würden niemals sündigen, wenn wir bedenken, dass Gott uns sieht.Ein Heiliger beschwerte sich einmal nach einer Versuchung bei unserem Herrn: „Wo warst Du nur, mein liebster Jesus, während dieses furchtbaren Sturmes?“ Der Herr antwortete ihm: „Ich war inmitten deines Herzens […].“
Hier folgt der Beitrag „Petrus und Paulus“ Festgottesdienst unter Leitung des Papstes
Im Heiligen Geist
wollen wir Brücken
bauen
Über die wir
uns zu gehen
trauen
Um miteinander
stets bereit
in
Frieden und
Gerechtigkeit
jedes Ding
Höhen und
Tiefen Not
und Sinn
Anfang Wende
und Ende zu
prüfen
Zerstörung
und Hassen
zu lassen
Einander
lieben und
vergeben
Das Taufkleid
in der Zeit als
Brücke
Und Segen bis
in Ewigkeit zu
pflegen

Die Liebe
bestimmt
des Lebens
Lauf
Denn sie
höret
niemals
auf
Sie sucht
nach Orten
dich zu
finden
Und nach
Worten
die uns
binden
Denn sie
segnet
allezeit
Erd und
Himmel
weit

Erbarmen und Vergeben
sind Gnade in unserem
Leben wandeln Sünde und
Schuld wieder in Gottes Huld
SEIN ewig Reich kann dann
auf Erden im Verzeihen
wachsen und gedeihen und
Friede herrsche in der Zeit
Dass wir befreit von Hass
Zerstörung und Neid mit
unseren reichen Gaben
für alles unser Danke sagen
