DEIN Königsthron
ist ohne Pracht
DU teilst mit uns
des Grabes Nacht
DICH Sieger über
Todeswehen feiern
wir im Auferstehen
Als König der die
arme Welt liebend
in treuen Händen hält

DEIN Königsthron
ist ohne Pracht
DU teilst mit uns
des Grabes Nacht
DICH Sieger über
Todeswehen feiern
wir im Auferstehen
Als König der die
arme Welt liebend
in treuen Händen hält

Lasset uns beten. Über alles geliebter Vater, unser Schöpfer, Sohn und Erlöser, Heiliger Geist, unser Beistand, DU bist in drei Personen, unser ewiger und einziger Gott und Herr, der Himmel und Erde, und das Universum DEINER Liebe erschaffen hat, und am Leben erhält. DICH verehren wir in allem, was DU Unerforschlicher bist als ewige Liebe, Erbarmen, Vergebung, Wahrheit Gerechtigkeit, Gegenwart, Huld, Güte, Heil und Segen, im Glauben Hoffen und Lieben. DEINE Sorge für uns erkennen wir im Geschenk unseres Lebens, und in allem, was DU erschaffen, für gut befunden, und uns zur Hege und Pflege anvertraut hast. Restlos alles, was wir sind und haben, unser ganzes Leben, verdanken wir allein DIR. DU hast DICH uns Menschen geoffenbart. In der Heiligen Schrift, im Evangelium, und im Dienst DEINER Kirche, schenkst DU uns alles, was zu einem Leben mit DIR nötig ist. DEINE Erhabenheit und Liebe zu uns und DEINER Schöpfung, übertrifft jedoch unendlich alle unsere Vorstellungen und Bilder. DEINE Liebe aber drängt und lässt uns dennoch nicht ruhen. Sie versucht unwiderstehlich, DICH Vater Sohn und Heiliger Geist zu lieben und zu ehren und erfährt ihre Grenze. Wir teilen diese Not, und das Erbarmen mit den Menschen aller Zeiten, und rufen zu DIR: Herr erbarme DICH unser, und stehe uns in DEINER Gnade bei, dass wir DICH, alle Menschen und Geschöpfe, mit ihren Geheimnissen lieben und ehren.

Geliebter #Vater #Sohn und #Heiliger #Geist. DEINE heilige #Liebe in uns drängt und liebt alles was es gibt aber unaussprechlich mehr DICH unsern ewigen #Herrn und #Gott der uns dies alles gibt. Vater unser gib uns DEIN tägliches #Brot. #DEUS #Kirche #Corona pic.twitter.com/3gvrRYdz9P
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 20, 2022
Seit dem Besuch verschiedener Klöster in der Umgebung von Graz, wünschte ich mir, auch einmal das bekannte österreichische Kloster Heiligenkreuz im Wienerwald und die dort wirkenden Mönche kennen zu lernen. Eine Kostprobe dessen, was in diesem Kloster spirituell zu erwarten war, wurde mir zuteil, als ich vor einiger Zeit im Fernsehen zufällig den Vortrag eines Zisterziensers zu einem Text aus der Apostelgeschichte über die Bekehrung und Entrückung des Paulus in den „dritten Himmel“ miterleben konnte. Allein die Art und Weise wie der Referent auftrat, und seinen Worten, von eindrücklichen Gesten begleitet, engagiert und ehrfürchtig, Kraft und Bedeutung verlieh, ließ mich aufhorchen. Dies erst recht, als ich bemerkte, welchen Höhepunkt im reichen Leben des Völkerapostels der Pater aufgriff und auslegte. Denn er stellte die Paulus, bei dessen Bekehrung zutiefst erfüllende Gnade Gottes, so in die Mitte seiner Betrachtung und in unsere Zeit, dass auch die Hörer, im Blick auf die Erfahrung des Apostels, im Glauben Bestärkung, Trost und Hoffnung erleben konnten. Der Zisterzienser, dessen Name ich leider nicht erfahren konnte, bezog sich in seinem Beitrag auf folgende Stelle in der Apostelgeschichte:
Im 2. Brief an die Korinther 12, 1-10, spricht Paulus von Gesichten und Offenbarungen, die ihm zuteilwurden, und schrieb: „Ich weiß von einem Menschen in Christus, der wurde vor 14 Jahren – ob im Leib oder außerhalb des Leibes, weiß ich nicht, Gott weiß es – in den dritten Himmel entrückt, und von diesem Menschen weiß ich, ob er im Leibe oder außerhalb des Leibes war, Gott weiß es, dass er ins Paradies entrückt wurde, und unaussprechliche Worte hörte, die ein Mensch nicht aussprechen darf.“ Und weiter: „Darüber könnte ich mich rühmen, doch meiner selbst werde ich mich nicht rühmen, es sei denn meiner Schwachheiten“ Und in der Folge: „Deswegen habe ich dreimal den Herrn gebeten, ER möge doch von mir ablassen; aber Er sagte mir: Meine Gnade genügt Dir, die Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Paulus berichtet hier von einem „mystischen Ereignis“ in seinem Glaubensleben, das ihn selbst in unaussprechlichen Worten zutiefst berührte. Worte, die ein Mensch nicht aussprechen darf, über die man eigentlich schweigen sollte. In die Reihe der Theologen und Exegeten, die sich dennoch, wegen der für unser aller Glauben bedeutsamen Erfahrung des Apostels, um ein Verständnis dieses Textes bemühte, reihte sich auch der Zisterzienser von Heiligenkreuz ein, dessen Vortrag ich hörte. Der Referent konzentrierte sich allerdings bei seiner Betrachtung weniger auf die ersten beiden Himmel, sondern fast ausschließlich auf die von Paulus bezeugte Entrückung in den „dritten Himmel“: Seiner Auslegung zufolge erlebt der Apostel bei einem bereits 14 Jahre zurück liegenden Ereignis, einen paradiesischen Zustand, der ihn, „einen Menschen in Christus“, so sprachlos werden ließ, als würden in einem derart mystischen Ereignis alle menschlichen Vorstellungen und Vermögen von Gott unendlich überboten. Paulus ist sich von da an zutiefst gewiss, dass der gnädige und barmherzige Gott, der ihm diesen Glauben und die damit verbundene Hoffnung und Liebe ins Herz gesenkt hat, auch dafür sorgen wird, dass ihn nichts mehr von der Liebe Christi trennen kann. Der Exeget Klaus Berger legt in seinem Kommentar zum Neuen Testament (2011, S.661) diese Erfahrung des Apostels als eine Entrückung aus, die Paulus bis zum dritten Himmel, in die höchste Höhe bzw. in die tiefste Tiefe führte. Denn nach etlichen damaligen Zeugnissen, gebe es nur drei, später mehrere Himmel. Ziel einer Entrückung sei Erkenntnis, hier das Hören unaussprechlicher Worte, die kein Mensch aussprechen darf. Vielleicht hatte Karl Rahner, bei seiner bekannten Prognose, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker sei, ähnliche Erfahrungen der Glaubensgewissheit im Blick, wie sie dem Völkerapostel bei seiner Entrückung in den dritten Himmel zuteilwurden. Was muss aber in dieser Situation in Paulus vor gegangen sein, der wusste, wie sehr er früher gegen Gott und die Kirche wütete; der wie vom Blitz getroffen zu Boden fiel, als ihn die Gnade Gottes berührte. Und um wie viel mehr noch muss er außer sich geraten sein, als ihm klar wurde, dass Gott ihn nicht, wie befürchtet, für seine Vergehen verdammte, sondern mit unendlicher Liebe und Barmherzigkeit belohnte. Paulus muss nach der Deutung des Mönches von Heiligenkreuz, seine Entrückung in den „dritten Himmel“, an die Pforten des Paradieses, als ein ihn erschütterndes Eingreifen Gottes erlebt haben. Eine unerwartete, gleichzeitig zutiefst ersehnte Gnade, die ihn seiner selbst enthob, in der Liebe und Gewissheit Gottes sicherte, und ihn von der schrecklichen Angst, den Glauben verlieren zu können, befreite. Dies alles durch den Herrn, der ihm zusagte, dass Seine Gnade genüge, um sich in allen Schwächen und Leiden des Apostels als der Stärkere zu erweisen.
Paulus und alle mit ihm manchmal in den dritten Himmel entrückten Gläubigen, müssen nun ebenso nicht mehr fürchten, dass ihr in Gott begründeter Glaube, und die daraus folgende Hoffnung und Liebe, durch irgendeine innere oder äußere Macht zerstört werden könnte. Denn unser christlicher Glaube ist und bleibt ewiglich fest und sicher, ein unverdientes, reines Geschenk unseres Gottes, des barmherzigen Vaters, der uns um Seiner selbst willen, auf unserer Pilgerreise auf Erden und bis in den Himmel hinein, vor allem Übel gnädig bewahren will. Wir Christen dürfen uns daher unserer Schwäche und Hoffnung eingedenk, voll Vertrauen aus dem Staub der Erde erheben, und mit allen Engeln und Heiligen den dreifaltigen Gott dankbar loben und preisen. Er, der Herr, unser Gott, wird uns, wie den Apostel Paulus, stets mit allem Nötigen ausstatten, um im Glauben, in der Hoffnung und Liebe bleiben zu können. Wünschen wir uns darüber hinaus auch gegenseitig Momente der Entrückung in erfüllter Gottesbegegnung, aus der Sicherheit im Glauben, Hoffen und Lieben erwachsen kann, wie sie einst dem Apostel Paulus zuteilwurde; eine Freude über Gott, die dann in Frieden mit allen Menschen guten Willens aus uns heraus singt und betet: Die Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist jetzt und in Ewigkeit!

Lasset uns Gott unsern Herrn den Vater Sohn und Heiligen Geist der uns in SEINER Kirche vereint von Herzen mit unserem ganzen Wesen lobpreisen und für alles was wir durch IHN sind und haben danken. #DEUS #Kirche #Corona pic.twitter.com/FMs0y7VuQE
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 19, 2022
#Vater #Sohn und #Heiliger #Geist DU bist die eine heilige katholische und apostolische #Kirche der #Ort an dem DU DEIN #Volk versammelst um uns an DEINE #Taten zu erinnern Dich zu lobpreisen und DIR #Ewiger für alles was DU bist und belebst zu danken. pic.twitter.com/KCjuCO8Xgq
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 19, 2022
Bitten wir unseren #Vater den #Sohn und den #Heiligen #Geist den #Schöpfer #Retter und #Beistand in der #Not und den #Verwirrungen unserer #Zeit voll #Vertrauen um #Erbarmen #Vergebung #Glauben #Hoffnung und #Liebe unter uns. #DEUS #Kirche pic.twitter.com/krC4F0CFks
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 19, 2022
Geliebter #Vater #Sohn und #Heiliger #Geist im #Glauben #Hoffen und #Lieben DEINER #Kirche bist Du da und uns allen nah als #Retter aus #Not und #Tod als #Trost und #Segen in diesem und im ewigen Leben. #DEUS #Kirche #Corona pic.twitter.com/rOSXyJP5NN
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 18, 2022
Innige Freude und Dankbarkeit drängt sich aus einer meditativen Stille ins Wort. Im Anfang war das Wort und es wirkt in unser aller Leben in Zeit und Ewigkeit. Es ist der unfassbare und zugleich wirkmächtigste Geist Gottes, der Heilige Geist, von dem ich zu reden wage. Wir können nur SEINE Wirkungen erkennen. ER weht wo und wann ER will. Alles ist aber durch IHN belebt. Der Heilige Geist erneuert, drängt, bestärkt, durchwaltet uns Menschen und alles Geschaffene um es nach Gottes Willen in Form zu bringen.
In der Stille der Seele und im Handeln, fast unmerklich, wirkt diese kraftvolle Stimme, die unsere Herzen und den Verstand in alle Wahrheit einführt, und unsere schöpferischen Kräfte zum Dienst an einander in unserer Zeit ausrichtet. Es ist der Geist, der uns als Einzelne befähigt, das Wohl des Ganzen im Blick zu behalten. Der Heilige Geist der uns in der Liebe vereint und Standfestigkeit im Leben verleiht. ER vermag unser Vertrauen auf Gottes Wort und die Hoffnung auf ein ewiges Leben zu bestärken.
Der Heilige Geist möge mir verzeihen, dass ich SEIN lebendiges Wirken in meinem und unser aller Leben in Zeit und Ewigkeit so spät gewürdigt habe. Uns allen wünsche ich die Fülle SEINER Gaben.

#Vater #Sohn und #Heiliger #Geist DU ewig einer heiligster #Gott bist das #Wort der #Anfang das #Herz der #Atem allen #Lebens nach seiner #Art in DEINEM #Reich und das #Ende und Ziel in ewig neuer #Gestalt bei DIR. Sei gelobt und gebenedeit. #DEUS #Kirche pic.twitter.com/O0n1IRSWAX
— Franz Schwald (@FranzSchwald) September 17, 2022