Durch SEIN #Leben #Tod #Auferstehung #Himmelfahrt und #Geistsendung SEINEM Weg bezeugt uns #Gottes #Sohn die #Wahrheit unserer #Berufung zur #Herrlichkeit mit IHM in der #Einheit mit dem #Vater im #Heiligen #Geist in #Ewigkeit. #DEUS #Kirche pic.twitter.com/t8fB9UVkbZ
— Franz Schwald (@FranzSchwald) June 2, 2022
Vogelpoesie
Gar lieblich ist
es anzuschau´n
das Vögelein
auf seinem Baum
Hat nichts
Besseres zu tun
als dort oben
aus zu ruh´n.
Um sich blicken
picken pfeifen
fliegen und
nach kurzen
Schleifen
Sitzt es froh auf
einem Zweig
einfach nur zum
Zeitvertreib

Dankbarkeit
Kohelet sagt, dass alles im Leben die ihm eigene Zeit hat. Lebenserfahrungen brauchen ihre Zeit zur Reife, die Bereitschaft und den Kairos, den rechten Augenblick, sie als Geschenk zu erfahren, um sie in die Person Mitte aufnehmen zu können. Lang und beschwerlich ist manchmal der Weg, um Einsichten zuzulassen, die unser Herz berühren. Ja es braucht seine Zeit und günstige Umstände um zu erkennen, dass wir Erfahrungen mit allen Menschen auf Erden teilen, und den Mut gewinnen, einander zu vertrauen zu trösten und zu begleiten. Dies gilt auch für intime religiöse Ereignisse. Nicht nur Pascal, Augustinus, und Paulus sondern auch wir erleben unsere schweren und großen Stunden. Wenn uns aber die Gnade Gottes ergreift, dann kann die Freude am Herrn wachsen, und uns zur Erkenntnis führen, wie sehr unser aller Vater um unser Heil besorgt ist. Wenn uns diese Liebe Gottes aufrichtet und zum Handeln befähigt, lichtet sich unser lähmendes Dunkel, und wir erleben im Geben und Nehmen dass sich alles was uns trägt und umgibt gut anfühlt, sodass sich unser Mund wie von selbst zum Lobpreis öffnet.
Wir begegnen, begrüßen umarmen und reden miteinander über alles, was uns im Leben begegnet oder schweigen, geben einander die Hand wenn uns die Worte fehlen. Es gibt aber auch unser Bedürfnis, Erfahrungen in Arbeit, Familie, Gesellschaft und Politik, in Muse. Sport, Musik, Kunst, Kult und Gebet, miteinander zu teilen. Alles, was uns Menschen im Inneren, Äußeren und im Religiösen begegnet, kann dazu führen, den in allem innewohnenden Segen zu entdecken. Geschieht dies in beseligenden Momenten, dann fühlt sich alles gut an, entzieht sich der Segen dann kann das zu einer tiefen Krise führen. Aber Grenzen, Krisen ja selbst Leiden, Angst und Schuld unser ständiger Begleiter, der Tod, können Gottes Segen nicht völlig zerstören. Wir dürfen darauf vertrauen, dass auch die satanische Gewalt in erschreckenden Formen, nicht das letzte Wort des Lebens ist. In hohen Stunden dürfen wir zu unserem Trost und zur Ermutigung erkennen, dass sich alles, was Gott in Seiner Weisheit und Güte erschaffen ha, gut anfühlt.

Liebe
Heiligster #Vater #Sohn und #Geist. DU #Gott von #Ewigkeit zu Ewigkeit unser #Schöpfer #Erlöser #Glaube #Hoffnung und ewiges #Leben. DU hast uns die #Liebe zu DIR zu uns der #Welt und #Schöpfung ins #Herz geschrieben. #Danke! #DEUS #Kirche #Corona pic.twitter.com/WLAoXuPOdZ
— Franz Schwald (@FranzSchwald) June 1, 2022
Auferstehung
Im Grabe
tot und
in Binden
Bist DU
Herr nicht
mehr zu
finden
Mit Leib
und Seele
aus Todes
Wehen
Willst DU
mit uns
zum Vater
gehen

Dank und Segen
Ich habe eine Frau vor Augen, die mir in meiner Kindheit den Lebensraum schenkte, den ich brauchte, um ein froher Mensch zu sein. Was wäre aus mir ohne ihre Liebe geworden? Sie starb in meinen Armen. Ein Glück, dass ich sie auffangen konnte. Ihr plötzlicher Tod war unfassbar für mich. Ich erstarrte in Schmerz und Kummer und fand keine Worte, um meine Angst, nun nicht mehr geliebt zu sein, mitzuteilen. Wie versteinert und ausgebrannt stand ich am Grabe. Alles um mich schien verdüstert, die fröhliche unbeschwerte Kindheit ein Ende zu haben. In dieser Situation entwickelte ich den Wunsch, meine Schrift zu verändern, doch ich konnte sie trotz aller Anstrengungen nicht, wie zuvor, schön finden. Ich erlebte dies als ein Versagen, die damalige familiäre Situation wie einen Makel, und vermied es, mit anderen Menschen über meine Not zu reden. Als ich erkannte, dass meine Schrift nicht zu ändern war, versuchte ich trotz dieser Behinderung mit dem Leben klar zu kommen. Dies gelang weitgehend. Erst im Laufe vieler Jahre überkam mich eine Ahnung davon, dass beide Phänomene in einem Zusammenhang stehen mussten. Ich lernte wieder über das Leben mit meiner Großmutter und deren schmerzlichen Tod zu reden. Lange Zeit konnte ich mich aber nur an das Entsetzen bei ihrem Tod und den Schmerz der Trennung erinnern. Die äußerst beschämend erlebte Tatsache aber, meine Schrift nicht schön zu finden, verschwieg ich weiter ängstlich. Im Laufe der Zeit fand ich aber Vertrauen zu liebenswerten Menschen, mit denen ich über meine manchmal beim Schreiben auftretende Hemmung sprechen konnte. Mein Dank dafür gilt Ihnen allen. Sicher sind diese Erfahrungen auch daran beteiligt, dass ich lebenslang versuchte, Menschen in ihrer Not beizustehen, und sie nach Kräften zu unterstützen und zu trösten. Inzwischen kann ich, Gott sei Dank, wieder in Liebe und Dankbarkeit an die Großmutter, an unsere Familie, und ebenso an die vielen Menschen, die gut zu mir waren, denken. Ich vermag daher auch wieder in verschiedener Weise auszudrücken, was uns alle verbindet und bewegt.
Eines Tages, überfiel mich aber, als ich einen unbedeutenden Text notierte, eine starke Erregung wie beim Tod der Großmutter. Um mir zu beweisen, dass ich auch das Schreiben von Hand nicht mehr vermeiden musste, gab ich dem Drängen nach, schrieb einen Text, und bat meine Frau ihn zu lesen. Die in derartigen Situationen auftretende Erregung, benötigt aber immer eine gewisse Zeit, um wieder abzuklingen. Ich spürte dann auch zugleich den Wunsch, mich möglichst bald wieder, wie zuvor, dem realen Leben mit seinen Möglichkeiten und Aufgaben zuzuwenden. Das bedeutete für mich: Dankbar zu sein für alle Liebe und Wertschätzung, die ich lebenslang von so vielen Menschen erfahren durfte, und zum Wohle aller nach Kräften auch selbst beizutragen. Befinde ich mich doch von Jugend an bis ins hohe Alter im ständigen respektvollen Kontakt mit unzähligen liebenswerten Frauen, Männern, Kindern und Freunden, deren Wohlwollen auch mich begleitet. Mit ihnen kann ich schon lange über alle schwierigen und schönen Themen unseres gemeinsamen Lebens sprechen. Ein Glück, dass es möglich ist, einander mit Gottes Hilfe in Sprache, Denken, durch Zeichen und Poesie vertrauensvoll mitzuteilen, was uns bewegt oder manchmal auch bedrückt. Mir ist daher nach Dank und Segen zumute: Und so segne ich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, alles was Odem hat: Die Menschen in Freude, Not und Leid überall auf Erden, die uns Leben gewährende Natur, unser Arbeiten, Beten und jegliche Kreativität der ich in der Einheit des Heiligen Geistes nahe bin. . Mögen wir uns gegenseitig stützend und tröstend, weit über den Tod hinaus, alles „Gottgewollte“ herzlich gönnen.
Frohe Pfingsten
Euer Franz

Dank und Hoffnung
Dank strömt
als frische
Quelle
Aus der Seele
und begrünt
das Land
Lieder lassen
sich zum
Reigen nieder
Und es
tönt im
Chor das
Schönste
stehe noch
bevor

Fürbitte
#Vater #Sohn und #Heiliger #Geist DIR verdanken wir die #Welt und das #Universum DIR gehört das #REICH des #Friedens im #Himmel und auf #Erden DIR gehören wir #Menschen und #Kreaturen. Bewahre DEIN #Eigentum #DEUS #Kirche #Corona pic.twitter.com/RPvDGzZ4ew
— Franz Schwald (@FranzSchwald) January 14, 2022
Frieden und Segen
Ich halte ein in
meinem Lauf
innere Türen
gehen auf
Die ganze Welt
spaziert herein
sie darf bei uns
zu Hause sein
In Spuren von
erhabenen Werken
suchen wir den
Herrn auf Erden
Erd und Himmel
sich bewegen zum
Freudentanz in
Gottes Segen

Über die Wahrheit
Vom Heiligen Thomas stammt der Wahrheitsbegriff: „ veritas est adaequatio intellectus ad rem“ – Wahrheit ist Anpassung der Erkenntnis an die Sache. Manchmal braucht es seine Zeit, bis sich der Kern einer solchen theologischen Aussage wieder so aus dem verdunkelnden Meinungsstreit herausschält, dass er sich dem wachen Bewusstsein der Gläubigen neu zu erschließen vermag. So ging es auch mir. Längere Zeit legte auch ich, dem modernen Verständnis folgend, die philosophisch und theologisch begründete Aussage des Heiligen Thomas, dass „Wahrheit eine Anpassung des Erkennens an die Sache“ sei, als überflüssig zur Seite. Die alte Pilatusfrage aber, „was ist Wahrheit“, behauptete sich hartnäckig und ließ sich nicht so leicht entsorgen. Sie tauchte aus der Dunkelheit der Verdrängung immer wieder auf. Seit meiner Pensionierung vor Jahren und dem dadurch gewonnenen Freiraum, bin ich Erfahrungen auf der Spur, die mir zunehmend gestatten, mein eigenes Fühlen, Denken und Urteilen zu gebrauchen, um der drängenden Suche nach Wahrheit, Weg und Leben folgend, auch philosophisch-theologische Aussagen auf ihre Tauglichkeit für uns heute zu prüfen. Dadurch kam es zu einer Veränderung meines Verhaltens und der Einstellungen zur Welt im Ganzen, die mich immer mehr ins Staunen versetzte. Ich erlebte mich in diesem Prozess zunehmend wie ein Geführter, der sich einer notwendigen Aufgabe nicht mehr entziehen durfte. Die Realität von Gut und Böse, Krieg und Frieden, Schuld und Sühne, Leben und Tod, die Sorge um die ökologischen, kulturellen und religiösen Daseinbedingungen der Menschen, verlangten meine Antwort. Der entscheidenden Frage, warum es mich und alles Seiende gibt und der Erkenntnis, dass es in mir eine empirisch nicht zu erklärende Liebe zur Einheit und Vielfalt aller Phänomene im Mikro- und Makrokosmos gibt, konnte ich nicht mehr ausweichen. Diese Frage führte mich wieder in die Nähe der Erkenntnis des Heiligen Thomas, der die Meinung vertrat, dass Wahrheit sich in einem Prozess der Anpassung von Erkenntnis an die Sache, an das schon Da-Seiende ereignet. Es mag unseren Hochmut, selbst alles machen zu können zwar kränken, kann uns aber auch entlasten, wenn die widerständigen Dinge sich letztlich unserem erkennenden Zugriff in gewisser Weise entziehen. Wir erschaffen sie ja nicht, auch wenn wir durchaus in der Lage sind, bereits Vorhandenes umzugestalten. Dem liebenden Blick gläubiger Erkenntnis erschließt sich aber darüber hinaus in allen Dingen eine ihnen eignende Überfülle, die auf einen Schöpfer verweist. Nun wurde mir immer klarer, warum ich mein und aller Leben, die Einheit und Vielfalt, Gott und die Welt unbedingt liebe. Ich bemerkte in der Folge, wie sehr diese Erkenntnis mit meinen innersten Bedürfnissen übereinstimmte, und mich zu einem lebendigeren Bezug zu Menschen und Dingen führte. Pascal verweist in ähnlichem Zusammenhang sinngemäß darauf, dass unser Herz, die personale Mitte unserer selbst, seine eigenen Gründe hat. Vernunft Glauben und Liebe müssen daher keine unversöhnlichen Gegensätze sein. Sie können als treibende und steuernde Kraft der in uns wirkenden und gestaltenden Gottebenbildlichkeit verstanden werden. Wohl den Menschen, die in Frieden mit sich, der Welt und allen Geschaffenen im Hause Gottes wohnen dürfen.
Mein Staunen über all diese Dinge führte mich erneut zu den erhellenden Worten des Heiligen Thomas „veritas est adaequatio intellectus ad rem“. Ich erkannte aber nun die zeitlos wahre Botschaft die sie enthalten. Ebenso klar wurde mir, dass wir die Dinge in ihrer Eigenart und Überfülle nur erkennen und lieben können, weil Gott der die Liebe ist, mit uns und durch uns liebt. Welch ein großes Wunder. Wer es fassen kann, der fasse es! Wie ein Paukenschlag zur Eröffnung der Symphonie des Himmels berührt uns die Nähe Gottes, Seine Gegenwart, „die Fleischwerdung des Wortes“ in all Seinen Werken. Die ewige Wahrheit, die wir suchen, ist eben auch in den einfachsten Dingen der Welt verborgen. Glücklich der Mensch, dem diese Handschrift Gottes aufgeht. Gleichzeitig trat aber auch eine andere Erfahrung aus der Dunkelheit menschlicher Not, Angst und Zweifelns ins tröstliche Licht. Etwas noch Erhabeneres, nämlich die erschütternde Begegnung mit Gott selbst, dem DREIFALTIGEN, dem BARMHERZIGEN dem DEUS SEMPER MAIOR, dem immer GRÖSSEREN, der durch nichts zu beseitigen ist, dem VATER, der uns in Seinen offenen Armen bergen will. Alles in uns drängt nach IHM, das ist auch Teil der Wahrheit unseres Lebens. Es gibt demnach auch eine Annäherung menschlichen Erkennens an den Gott in uns, um uns und über uns, eine „adaequatio hominis ad deum“. Im Menschensohn, im wehrlosen Kind in der Krippe, wirbt ER, der Herr, um unsere Liebe. Die in uns allezeit begleitende Sehnsucht nach Glück und Frieden soll sich immer wieder neu erfüllen. Der Aussage des Heiligen Thomas füge ich daher beglückt hinzu: “veritas est adaequatio intellectus et sensus ad deum“. Die Wahrheit ist Anpassung des Erkennens und Fühlens an Gottes Gegenwart. Herr, von dem alles Gute kommt, verwandle das was wir sind und haben in eine Gabe. Lasse DU, dem wir immer schon gehören, nicht zu, dass wir Dich je verfehlen. Deine Worte mögen so in uns Fleisch werden, dass wir Menschen nicht all zu sehr erschrecken, wenn wir miteinander darüber reden.
Amen
