Zur Lage

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes: Im Laufe der letzten Wochen habe ich mich aus aktuellen Anlässen intensiv mit den politischen Ereignissen befasst. Die Ereignisse und die mediale Auseinandersetzung mit dem Versuch Lösungen für die anstehenden Probleme zu finden, hat sicher nicht nur bei mir eine tiefe Betroffenheit und die Sorge um den Frieden in der Welt ausgelöst. Wir Christen können und dürfen nicht tatenlos zuschauen. Was haben wir zu bieten und wie beurteilen wir die Lage? Ich versuche ein Gespräch mit Ihnen allenzu führen, die nicht am Verhandlungstisch sitzen.
Möge mir Gott unser Schöpfer und Vater mit Jesus Christus, unserem Erlöser und dem Heiligen Geist, unserem Tröster und Beistand, die Worte schenken, die uns in dieser Lage ermutigen und trösten können. Ich habe keine Waffen, kein Vermögen und keine politische Macht, sondern nur meinen Glauben, die Hoffnung und Liebe, die mich mit Ihnen, allen Menschen und Geschöpfen, und mit Gott verbinden. Lasst uns unseren Schöpfer und Vater um einen starken Glauben an SEINE Macht und Herrlichkeit, um SEINEN wahren Frieden in unseren Herzen und in unserer Welt bitten, den nur ER uns schenken kann. ER möge uns auch die Barmherzigkeit Vergebung und Gerechtigkeit schenken, die Schwerter in Pflugscharen umformen kann. Im Vertrauen auf Gottes Nähe. die Erlösung durch SEINEN Sohn. und den Beistand im Heiligen Geist lasst uns Gott geben, was Gottes und den Regierenden, was ihnen gebührt. Vertrauen wir fest darauf, dass es SEINEM Sohn allein zusteht, über Recht und Unrecht aller Lebenden und Toten zu urteilen.
Trösten wir uns im gemeinsamen Gebet um den wahren Frieden, den uns nur Gott schenken kann, und um die Bereitschaft nach Kräften mitzuwirken, dass wir Menschen und Geschöpfe einander das Leben gönnen und die Ressourcen mit einander teilen. Mich erbarmt aller Brüder und Schwestern, die wie ich unter den aktuellen Ereignissen und den Grenzen des Machbaren leiden. Ich schaue mit Ihnen auf zum Kreuz unseres Herrn, wie in der Ohnmacht des letzten Weltkrieges, in der österlichen Hoffnung, dass Gott uns den Trost SEINER Liebe Nähe und Frieden, unter SEINEN Völkern in dieser Welt schenken möge.
Beten wir zusammen zur Nacht: O Gott von dem wir alles haben. Wir danken DIR für DEINE Gaben. DU speisest uns weil DU uns liebst, o segne auch was DU uns gibst. Der Segen des allmächtigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes komme herab auf uns und bleibe bei uns jetzt und in Ewigkeit.

Franz Schwald
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