Du bist die
würdige
Opferschale
Der wahre
Weg und
führst uns
alle
In Gottes
dreimal heilig
Licht mein
Herr wie
schön ist
DEIN Gesicht

Du bist die
würdige
Opferschale
Der wahre
Weg und
führst uns
alle
In Gottes
dreimal heilig
Licht mein
Herr wie
schön ist
DEIN Gesicht

Hier folgt eine Predigt

AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
misere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mudi
miserere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
Lamm Gottes DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
erbarme DICH unser
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
dona nobis pacem
Lamm Gottes DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
gib uns DEINEN Frieden

AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
misere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mudi
miserere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
Lamm Gottes DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
erbarme DICH unser
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
dona nobis pacem
Lamm Gottes DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
gib uns DEINEN Frieden
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
misere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
miserere nobis
Lamm Gottes DU nimmst
hinweg die Sünden der Welt
erbarme DICH unser
AGNUS DEI qui tollis
beccata mundi
dona nobis pacem
Lamm Gotte DU nimmst hinweg
die Sünden der Welt
gib uns DEINEN Frieden

Wir erleben zuweilen die Not eines Habenichts, der weiß, dass alles was es gab, gibt und geben wird im Himmel und auf Erden nur durch DICH Bestand hat. DU, o Gott, hast alles ins Leben gerufen beim Namen genannt und bist als Schöpfer der „ICH BIN DER ICH BIN DA“ das ewige Jetzt. Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, kein Gedanke hat es erfasst, kein Wort zu sagen vermocht wer DU bist. Wir und alles was es gibt sind wie ein Nichts unwürdig und unfähig DICH so zu preisen, wie DU es verdienst. Und dennoch! DEIN ewiges Licht leuchtet auch in dieser Dunkelheit und erweckt die Sehnsucht zum Leben, DICH, ohne den wir nichts sind, Abba, lieber Vater zu nennen, in der Hoffnung, dass DU diese Menschen mögliche Weise, DICH um DEINER SELBST Willen zu preisen, hörst und DICH unser erbarmst.
O Gott, wir haben keinen anderen Ort und kein anderes Wort, als „VATER“ unser, das Gebet, in dem wir alles, was wir sind und haben von DIR empfangen, und Dir alles, was wir durch DICH sind und haben darbringen. Mehr kannst DU Vater uns nicht schenken, und wir haben keine schönere Gabe für DICH, als DICH unseren Vater zu nennen. DU unser geliebter ewiger Vater, und wir, DEINE Geliebten, die DICH als Vater anrufen: „Geheiligt werde DEIN Name, DEIN Reich komme, und DEIN Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser himmlischer Vater hat uns, seinen Werken und der Geschichte, eine Richtung gewiesen. Als Gott mit uns, in uns, und über uns, waltet SEIN reicher Segen, und verbindet den Himmel und die Erde wie ein Regenbogen. In Lobpreis und österlicher Freude erheben wir aus gutem Grunde unsere Hände, und preisen IHN mit unserem Herrn Jesus Christus im Heiligen Geist, der wie wir es in den Lesungen der Osternacht hörten, alles erschaffen hat, SEINE Werke für gut befindet und erhält. Wer wollte leugnen, dass es auf Erden auch schreckliche Kriege, Katastrophen, die Gottesferne der Menschen, unsagbares Leid, Schuld, Angst, Not und Tod gibt. Die ewige Liebe Gottes aber geleitet uns mit SEINEM Sohn im Heiligen Geist durch Leid, Kreuz, Tod zur Auferstehung, ins wahre Leben. In lichten Momenten unseres Daseins können wir in allen Dingen SEINE Spuren, und in der Unruhe unseres Herzens, die Hoffnung und Sehnsucht nach IHM erkennen.
Das Osterereignis, der weg gewälzte Stein, das leere Grab, der Engel, die Frauen und viele Glaubenszeugen unserer Kirche, bis hin zu Papst LEO XIV, verkünden den Jüngern Jesu, uns und allen Zweiflern heute die frohe Botschaft: „Gott hat Seinen geliebten Sohn und uns aus dem Tode zu ewigem Leben auferweckt“. Unser Herr und Meister stirbt nicht mehr, und hat uns eine Wohnung im Herzen des DREIFALTIGEN bereitet, damit wir in Fülle leben. Stimmen wir daher in den Jubel der Kirche ein: „Tod wo ist dein Stachel, Hölle wo ist dein Sieg, denn der Herr ist wahrhaft von den Toten auferstanden!“ Wie schwer fällt es uns aber, eigene Vorbehalte und Ängste aufzugeben, damit der Herr uns im Heiligen Geist zum ewigen Leben auferwecken kann. Geht es uns da nicht ähnlich wie den Jüngern, die den schweren Stein vor dem Grab fürchteten, der sich nun auf Herz und Seele legte, um sie zu hindern, „alles zu begreifen, was in der Schrift über IHN gesagt ist“? Genau dann brauchen auch wir die Kirche und das Glaubenszeugnis in Wort und Sakrament, damit Jesus Christus in unseren Herzen auferstehen kann, und wir bemerken, dass ER schon lange unter uns weilt, um uns für SEINE in allem waltende Liebe und Barmherzigkeit, SEINE Gerechtigkeit und den Frieden zu öffnen, um für einander Zeugen der Osterbotschaft zu sein.

Gott Vater Sohn und
Heiliger Geist der DU
die rechten Wege weist
hilf uns leben und beten
Alles was es gibt und
was wir sind und haben
empfangen geschenkt
als DEINE Gaben
Wir danken DIR dass
Du uns liebst und uns
DEINE Schöpfung gibst
zu erhalten und verwalten
Lass uns in DEINEM Erbarmen
im Segen und Liebe mit den Armen
die Vergebung von Schuld und
Sünden in Gottes Reich verkünden
Dass wir in Einheit und befreit
von Zwietracht Not und Streit
versöhnt und im Verschonen
im DEINEM Reiche wohnen
Um der Welt in ihren Leiden
Gottes Allmacht zu bezeugen
uns zu retten vor dem Tod und
beizustehen als starker Gott
O Vater schenk uns lebenslang
Vertrauen Glauben Hoffung
Liebe uns zu verbünden Segen
Heil und Frieden zu verkünden

O Du mi lieb´s alt´s Bruckeschtuck
Du führsch mi in Gedanke z´ruck
und fangsch ganz lieslig a z´verzelle
vo alte Zitte Burg und Wälle
Ganz schtill und friedli wird´s um mi,
es könnt gar niene schöner si
und d´Sunne Welle und die Rueh
und Wort um Wort vo Dir dezue
Gell hesch scho bessri Zitte cha
und schtosch jetz halt so nebe dra
de wötsch am liebschte wieder z´ruck
an alte Platz, lieb´s Bruckeschtuck
De Altetail de fallt dr schwer
doch los i halt die hoch in Ehr
Gang lueg halt nit so trurig dri
i will e wengeli bi dr si und
schwiege lose und verwiele
und luege wie dört Kinder spiele
Und bin i furt und hesch´s recht schwer
und isch mi Platz am Bänkli leer
gell Bruckeschtuck dann ruefsch mer halt
und wenn i cha dann chum i bald

Von Gottvater mit dem
Sohn und Heiligen Geist
ewig geliebt
Zu werden ist unser
größtes Glück im
Himmel und auf Erden
DIR sei o Gott in
jedem Land Macht
Lobpreis
Herrlichkeit und
Dank in Zeit und
Ewigkeit
