Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto sicut erat in principio et nunc et semper et in saecula saeculorum. Die Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war am Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit.
O Gott unser Abba, lieber Vater, mit DEINEM Sohn Jesus Christus, unserem Herrn und dem Heiligen Geist, Du hast uns aus dem Schlaf erweckt, den Gabentisch so reich gedeckt. Wir danken loben preisen DICH für alle Gute gnädiglich.
DU ewig gegenwärtige Quelle unendlicher, alles erhaltender Liebe und Schöpfer allen Lebens, hast alles durch DEIN Wort ins Dasein gerufen, mit Namen benannt und nach DEINEM Willen geordnet. Alles, was wir sind und haben, was es auf Erden, im Himmel, und im Weltall DEINER ewigen heiligen Liebe gibt, verdanken wir DIR.
DU hast mit Abraham und seinen Nachkommen einen ewigen Bund geschlossen, Moses DEINEN Willen, das Gesetz, und den Propheten die Hoffnung auf den Erlöser geoffenbart.
DU hast Maria auserwählt Jesus Christus, den Gottes- und Menschensohn, im Heiligen Geist zu empfangen, um IHM in der Geburt als SEINE und unsere Mutter, die Menschennatur zu schenken.
ER, das Wort, durch den der Vater am Anfang im Heiligen Geist, alles was geschehen soll bewirkt, ER, Gott von Gott, wird einer wie Du und ich im Willen des Vaters unser Menschensohn. Er bringt Kunde vom Vater und ist für alle Geschöpfe der Weg die Wahrheit und das Leben hin zum
Vater.
O Herr Jesus hilf uns zu verstehen, was DEIN Weg auf
Erden, DEIN Leiden, Kreuzweg, Tod, Auferstehung und Himmelfahrt für uns Menschen und alle Geschöpfe bedeutet. Entzünde immer wieder neu die Liebe und Dankbarkeit zu DIR, der DU uns von aller Schuld und Sünde, gegenüber Gott und den Mitmenschen erlöst, und uns an DEINEM Tisch zur Gemeinschaft der Liebe im Glauben und Hoffnung einlädtst.
DIR Herr Vertrauen wir alle unsere Sorgen und Nöte als unsere Opfergaben an, dass DU sie mit allem was wir sind und haben, dem Vater in DEINEM Opfert darbringst und allen hungrigen Jüngern als Speise zum ewigen Leben austeilst.
Nimm nach dem Mahle auch den Kelch all unserer Leiden in der Nachfolge in DEINE heiligen und ehrwürdigen Hände, danke dem Vater, segne und biete ihn als DEIN Blut des neuen Bundes allen DEINEN durstigen Jüngern zum Trank an.
Heiliger Geist, des Vaters und des Sohnes Band der Einheit entzünde in uns die heilige Liebe zu Gott, unserem allmächtigen Vater, zur Jungfrau und Mutter Maria, zu allen Heiligen und Seligen im Himmel, und allen Menschen und Geschöpfen auf Erden.
Laßt uns allen Menschen und Geschöpfen verkünden, dass Gottes Reich nahe ist und gehen wir Hand in Hand auf Jesu Weg der Wahrheit, in SEINEM Frieden, ins gelobte Land, dem Vater entgegen.
O Gott unser Vater und
Schöpfer mit dem Sohn
unserem Retter und Erlöser
und dem Heiligen Geist
unserem Tröster und Beistand
Alles was wir sind und
haben was es gab gibt und
geben wird verdanken wir
DIR. Wir loben und preisen
DEINE ewige Herrlichkeit
Alle unsere Schuld und Sünde
hast DU Herr Jesus Christus
für uns aus Liebe gesühnt
unser Kreuz getragen und
DICH für uns hingegeben
Hilf uns unser Kreuz zu
tragen DIR in unserem Leben
und Sterben zu folgen und
alle Gaben mit unseren Brüdern
und Schwestern zu teilen
Bleibe bei uns Herr im Heiligen
Geist als Quelle der Einheit und
der Liebe des Erbarmens und
Segens und Heiles in DEINEM Reich
der Gerechtigkeit und des Friedens
Von Kindheit an, lange bevor wir sprechen können, hören wir Geräusche, Töne und Worte: Wenn die Mutter den Tisch deckt und die Teller klappern, dabei ein Lied singt oder mit den Geschwistern spricht, fühlen wir uns in dieser vertrauten Umgebung, sicher und geborgen. Wir lernen mit der Muttersprache, die Bedeutung von Worten und Sätzen. Mit dem Spracherwerb erweitert sich unser Horizont: Wir verstehen Zusammenhänge besser, sind in der Lage, Phänomene von einander zu unterscheiden, und uns in zunehmend komplexeren Kontexten zu orientieren. Nun ist es möglich, uns über unsere Wünsche und Grenzen, über Begriffe, Ziele, Ereignisse und Vorstellungen mit anderen Menschen zu verständigen. Mit Worten erweitern wir nicht nur unser Wissen, sondern klären auch unsere Beziehungen zu Dingen und Menschen. Worte können uns beruhigen, trösten, wie ein »heile Segen!« oder verunsichern, erschrecken und ängstigen.
In unserer Zeit, in der wir mit vielen Worten und Mitteilungen überschüttet werden, ist es besonders wichtig, zu erkennen, welche Weltsicht, in den unterschiedlichen Sprachfamilien tradiert wird. Wenn wir uns gegenseitig verstehen wollen, gilt es, den Dialekt von der Hochsprache, die Alltagssprache von der Fach- und Fremdsprache, zu unterscheiden. Dabei ist es erforderlich, zu berücksichtigen, ob wir uns mit Hilfe der Sprache über empirische und historische Befunde, über Kunst, Literatur und Musik oder über philosophische und religiöse Themen unterhalten. In einem lebenslangen Prozess gilt es, sich mit dem, was wir hören, auseinander zu setzen, um sprachliche Inhalte, die uns täuschen, verwirren, schaden können, von denen zu unterscheiden, die hilfreich, richtig und wichtig für uns sind. In hartnäckigen Diskussionen begegnen uns oft zwei Auffassungen, als handle es sich dabei um »feindliche Brüder«, die nicht zusammen finden können: Die Naturwissenschaften, die weitgehend von der Vorstellung ausgehen, wir könnten mit geeigneten Methoden alles erforschen, und mit Wahrscheinlichkeit das, was gültig, richtig und wahr ist, von dem zu unterscheiden, was falsch und zu verwerfen sei, und betrachten die Frage, warum es sie und ihre Forschungsgegenstände gibt, als irrelevant. Ausgeblendet werden meistens auch die Fragen, ob alles was erforscht werden kann, noch zu bezahlen, sowie ethisch und sittlich zu vertreten ist. Der immer spezifischere Blick empirischer Wissenschaften auf ihre Disziplin, führt schließlich dazu, dass es im Laufe der Zeit immer weniger Spezialisten gibt, die sich in ihren Fachgebieten noch auskennen. Die ganzheitliche Betrachtung der Lebenskontexte hingegen, schwindet. Im Interesse von uns allen und der Forschung, ist es daher auch heute unverzichtbar, dass die in den Geisteswissenschaften tradierte Frage: »Warum gibt es das alles und nicht nichts?«, und damit der Blick auf das »Ganze« nicht verloren geht. Es mag die empirischen Forscher zwar enttäuschen, wenn ihr Anspruch, das Maß aller Dinge zu sein, bestritten wird. Um die unantastbare Würde des Menschen als Person, seine Stellung und Verantwortung im gesamten Lebenskontext des Makro- und Mikrokosmos zu verstehen, muss aber über seinen Gestaltungsspielraum und die Grenzen, über seine Macht und Ohnmacht, über Leben und Tod, die in allem waltenden Geheimnisse und die Sehnsucht nach Vollendung in Gott gesprochen werden.
Offensichtlich sind Worte eingebettet in sprachgeschichtliche Kontexte, von denen her sie ihre Bedeutung bekommen. Das gilt sowohl für die Natur- als auch für die Geisteswissenschaften. Beide Betrachtensweisen sind unentbehrlich und bedürfen gegenseitiger Ergänzung. Dies umso mehr in einer Zeit, in der man vielfach davon ausgeht, eine geisteswissenschaftliche Erforschung der Phänomene erübrige sich. Es gilt daher, immer wieder neu, in den geschichtlichen Epochen aufzuzeigen, dass die unterschiedlichen Standpunkte Schaden nehmen müssten, wenn sie nicht durch die jeweils andere Auffassung ergänzt und bereichert würden. wir müssen leider feststellen, dass bei einem unheimlich anmutenden Wachstum an Wissensbeständen, die Fähigkeit der Menschen, zur kritischen Analyse der Meinungsvielfalt, eher zu schwinden scheint. Hinzu kommt, dass die Sensibilität für den Reichtum an sprachlichen Ausdrucksmitteln, und damit die Bereitschaft zu kultiviertem Sprechen und Hören abnimmt. Differenziertes Hören und Verstehen von Worten und Sätzen im jeweiligen Sprachkontext, und die Fähigkeit, sich adäquat auszudrücken, sind aber notwendig, wenn beispielsweise Worte und Sätze in philosophischen, theologischen oder religiösen Kontexten, wenn letztendlich »Worte Gottes«, sinngemäß verstanden werden sollen.
Die Pflege der Sprache als Medium, um deren Bedeutung und Wandel in theologischen und religiösen Inhalten, vom Gebrauch in anderen Sprachspielen zu unterscheiden, können wir durch einen Vergleich der Überlieferungs-Traditionen beobachten. Auch die Katholische Kirche und deren Verkündigung, sind nicht abgeschottet vom normalen Leben, führenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, und deren prozessualen Veränderungen: Wir können das besonders deutlich an dem Bild ablesen, das sie vor, während und nach dem zweiten Vatikanum darbot. Unser gütiger Papst, Johannes der XXIII, würde sich schon ein wenig wundern, wenn er sehen könnte, dass das von ihm angestoßene Aggiornamento nicht nur ein lindes Frühjahrslüftchen, sondern auch manchen Wirbelwind auslöste. In unserem Zusammenhang werden wir uns aber auf den Gebrauch der Sprache beschränken:
Vor dem zweiten Vatikanum, war es noch weltweit gängige Praxis, die Heilige Messe in lateinischer Sprache zu feiern. Der Priester zelebrierte in dieser Ordo, nach Osten gewandt, mit dem Rücken zur Gemeinde. Wenn der Gläubige verstehen wollte, was er sagte, musste er Latein beherrschen oder sich der Übersetzungshilfe, des damals üblichen »Schotts«, bedienen. Lediglich die Predigt gab Aufschluss darüber, was im Kirchenjahr, gerade jetzt, gefeiert wurde. Vom sprachlichen Zugang zu den Texten abgesehen, blieb dann immer noch die Schwierigkeit, den Inhalt der Aussagen richtig zu verstehen. Nach dem zweiten Vatikanum, mit der Einführung der Volkssprache, konnten alle Gläubigen der jeweiligen Sprachregion, wie im evangelischen Gottesdienst, das »Wort Gottes« unmittelbar hören, und in der eigenen Sprache verstehen. Die Bedeutung der Sprache zum Mitvollzug der Liturgie und Verkündigung, wurde zudem in der Messe rituell mehr als bisher hervorgehoben: Der Priester trägt heute in der Regel, beim Einzug in den Kirchenraum, das Evangeliar hoch erhoben, über sich, und für alle Gläubigen sichtbar, zum Altar. Die Verehrung gilt, wie der konsekrierten Hostie in der Monstranz, nun auch dem im Wort verkündigten, gegenwärtigen Herrn Jesus Christus, der uns immer wieder neu, wie den Emmaus-Jüngern den Sinn der Schrift erschließt.
Man kann die Heilige Schrift als eine historische Tatsache, was sie im Kern auch ist, beschreiben und verstehen wollen. Damit bleibt aber eine gewisse Distanz zur Botschaft Jesu und den Jüngern bestehen, die diese Botschaft anzunehmen lernten. Wenn man aber »Gottes Worte« als eine Liebesgeschichte Gottes mit den Menschen aller Epochen, bis zum Ende der Zeiten versteht, erschließen sich, unabhängig von der verwendeten Sprache, immer wieder neue Aspekte: Ich erinnere mich, dass ich während der Gottesdienste, bei Vorträgen, oder gelegentlich beim Studium der Heiligen Schrift, so von Szenen ergriffen wurde, als wären sie für mich geschrieben. Die Worte gingen mir unter die Haut, direkt zu Herzen. Ich meine begriffen zu haben, warum mir in solchen Situationen, Textstellen so nahe kommen. Es sind eben nicht nur Geschichten über Jesu Beziehung zu den damaligen Augen- und Ohren-Zeugen, die uns die Evangelien berichten. Wir hören nicht nur Erzählungen, mit einem historisch verbürgten Kern, wie es damals war. Der Sinn der Geschichten geht weit darüber hinaus! Beim betrachtenden Studium der Begegnungen Jesu mit den damaligen Menschen, wird eine historische Distanz gerade zu überwunden. Es kommt zu einem geisterfüllten, lebendigen Dialog; zu einer Begegnung des gekreuzigten und auferstandenen Herrn mit Dir und mir. Zugleich werden die Menschen, die in der Begegnung mit dem Herrn zu Jüngern und Zeugen dieses Geschehens wurden, auch aus einer historischen Erstarrung befreit. In Ihren Begegnungen mit dem Herrn treten sie an meine und Deine Stelle. Du und ich, wir sind gemeint. Die Geschichten holen uns in die immer währende Liebesbeziehung des Herrn zu uns ein. Wir beginnen von da her neu zu verstehen, warum uns die von der Kirche in unserer Sprache verkündigte frohe Botschaft immer wieder zu Herzen geht. Bei allem zeitlichen Abstand unseres Hier und Heute zum Dort und Damals, den ersten Begegnungen der Jünger mit dem Herrn, besteht im Heiligen Geist, eine uns immer wieder überwältigende Erfahrung, die uns Menschen von Heute ins Spiel bringt: Hierfür mögen einige Beispiel stehen:
Maria sitzt an meiner Stelle und ich sitze mit Maria, dem Herrn zu Füßen, der versichert, sie habe, wenn sie das tue, den besseren Teil erwählt. Ebenso bin ich die geschäftige Martha, deren Fürsorge nicht zurückgewiesen wird, die aber lernen muss, dass die Liebe Jesu nicht verdient werden kann, sondern reine Gabe, reines Geschenk, und an keine Vorbedingung geknüpft ist. Wer kennt nicht den »Zachäus«, der auf einen Baum klettert, weil es ihn drängt, den Herrn sehen zu wollen, da er „klein“ von Gestalt ist. Und ER, der Herr, bemerkt ihn, holt ihn herunter, stellt ihn auf die Füße, und sagt ihm die schönen Worte, dass ER heute noch bei ihm einkehren wolle. Ich bin auf meine Weise auch der Schächer am Kreuz, der nicht zulassen kann, dass der mit ihm gekreuzigte Verbrecher, den unschuldigen Herrn verspottet. Der darauf hin die Zusage erhält: »Heute noch wirst Du bei mir im Paradiese sein! « Auch diese Zusage des »heute noch« gilt uns, wenn und wir nicht zulassen können, dass ER, der absolut GUTE, verspottet wird. Ich komme aus einer St. Josefs Pfarrei: Jesus, Maria, Josef. Die heilige Familie, und in der Nachfolge die »Katholische Kirche« weltweit, ist heute meine Familie, mein Zuhause. In dieser Kirche habe ich, mit anderen Menschen zusammen, in der Feier der heiligen Geheimnisse und des weltumspannenden Gebetes, meinen Platz und meine »priesterliche Aufgabe«. In brennender Sorge bete ich mit unserem Papst, Bruder Franziskus, dass der Herr im Heiligen Geist unsere große Familie segne, bewahre und nach Gottes Willen zur Vollendung führe. Zu Johannes unterm Kreuz spricht ER: »Sieh da, Deine Mutter! Und zur Mutter Jesu: «Sieh da Deinen Sohn!« So bin ich auch wie die Gottesmutter, die alle Geheimnisse des Glaubens in ihrem Herzen bewegt und bewahrt, die den Gottes-Sohn zur Welt bringt, das Wachstum des Glaubens und das Wohl und Wehe ihres Sohnes bis unter das Kreuz und in die Geheimnisse der Auferstehung und Geistsendung begleitet. Sie, die Fürsprecherin und Mutter der Kirche, ich der Kirche in mütterlicher Treue verbunden. Ich bin ebenso Johannes, der unter dem Kreuz in Trauer und Schmerz verstummt und sich der Gottesmutter anvertraut. Es schmerzt, auch der verlorene Sohn zu sein, der alles durchbrachte, bis er sich nur noch von den Schoten, die man den Schweinen vorwarf, ernähren konnte. Der dann umkehrte. Den der Vater längst erwartete, um ihn in die Arme zu schließen. Der ein Mast Kalb schlachtet und ein großes Fest feiert, weil ER SEINEN Sohn wieder gefunden hat.
Dies sind nur einige Beispiele, die zeigen sollen, wie aktuell die Heilige Schrift, die Frohe Botschaft für mich und für uns alle immer war, und bis zum heutigen Tag geblieben ist. Sie liegt längst in verschiedenen Ausgaben, als ein Trostbuch, eine Frohbotschaft, zu frommem Gebrauch auf meinem Schreibtisch. Wie sehr das Evangelium aber auch unsere Liebes- und Berufungsgeschichte mit dem über alles GELIEBTEN berichtet, ist mir heute wieder ein Stück weit deutlicher geworden. Herr erbarme Dich, so singen wir ab und zu im Gottesdienst. Dieser Bitte um Erbarmen, antwortet die Heilige Schrift. Sie ist die anschauliche, ewige Liebesgeschichte Gottes mit seinen Jüngern damals, und durch alle Zeiten, auch mit Dir und mir. Diese »Worte Gottes« übertreffen wahrhaft alle Vorstellungen.
DU Vater, Sohn und Heiliger Geist, in dem wir und alles was es gibt existieren, DU bist unser Leben, Glauben Hoffen und Lieben. DU bist unser Geben, Loben Preisen und Danken. DU bist unsere Einheit, Erbarmen und Vergeben. DU bist unser Himmel, die Erde die Zeit und Ewigkeit. DU bist unsere Andacht, Frömmigkeit, Demut unser Beten und Segnen. Du bist unser Hören, Sehen, Fühlen, Schweigen und Reden.
In DIR, durch DICH, mit DIR, sind wir DEINE Söhne, Töchter, Kinder Erben und Zeugen. Durch DICH sind wir Gemeinschaft, Familien Völker, Brüder und Schwestern. Durch DICH sind wir Kirche, Boten Evangelium, Missionare, Väter und Mütter. DU Herr bist unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. DU bist unsere Wohnung, Heimat, Vaterland, Tempel. die Gabe, der Geber unser Reichtum. DU bist unser Hören, Speise, Nahrung, Danken Feiern und Musizieren. DU bist unser Schaffen, Gestalten, der Heilige Geist in allen Werken. DU bist unsere Zärtlichkeit, das Berühren, Bergen Heilen und Trösten. DU bist unser Staunen, Beten, Erbarmen und Geben.
DU bist unser Lieben, Leiden, Hoffen Sterben und Auferstehen. DU bist unser EIN und Alles, das ewige Alpha und Omega die unaussprechliche Herrlichkeit aller Herrlichkeiten, durch die wir und alles Liebe erfahren und Liebe sind.
O Gott, lass uns betend, DEINEN Allerheiligsten Dienst an uns betrachten: Herrlicher Vater, Sohn und Heiliger Geist, DU bist der ewige Anfang, die Ordnung und das Ziel allen Lebens, im Himmel und auf Erden. DU bist das eine Wort, die Quelle aller Gnaden des Glaubens, der Hoffnung und Liebe, im Reich DEINER Gerechtigkeit und des Friedens. DU bist das ewige Alpha und Omega. im Universum DEINER Liebe. Alles was es gibt im Himmel und auf Erden, existiert nur durch DICH. in DIR und mit DIR. DU schenkst allen DEINEN Geschöpfen nach ihrer Art. die Zeit in DEINEM Kosmos zu leben. Wir loben danken preisen DICH!
Uns Menschen hast DU Herr DICH selbst, in DEINEM Sohn und dem Heiligen Geist, als DEINE Kirche geschenkt. DU bist in Ewigkeit unser Priester, der Glaube und die Erkenntnis, in DEINEN Propheten, Jüngern und Zeugen. DU bist im Leben, Leiden Tod und Auferstehung DEINES Sohnes, der Eckstein DEINER Kirche. Durch IHN mit IHM und in IHM, der am Kreuz im Gehorsam zum Vater alles vollbrachte, was wir IHM schulden, sind wir erlöst und mit Gott, und einander versöhnt. In IHM durch IHN und mit IHM, hat die Kirche Einheit und Bestand, bis ER wieder kommt, am Ende der Zeit, um Gericht zu halten über Lebende und Tote. Lasst uns in der heiligen Kirche, der zugesagt ist, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwinden, in Gemeinschaft mit Maria, allen Menschen und Kreaturen im Himmel und auf Erden, dem Vater Sohn und Heiligen Geist in der Eucharistie für alle Gaben danken und SEINE Speise des Glaubens der Hoffnung und Liebe miteinander teilen.
Wir Gläubigen sind berufen, uns in der Nachfolge von Jesus Christus, als lebendige Bausteine in SEINER Kirche, die Liebe, und den Reichtum des Glaubens miteinander zu leben. Halten wir In SEINEM Namen die Türen weit offen für alle Menschen, die mühselig und beladen sind, um ihnen Gemeinschaft am Tisch des Herrn anzubieten. Gott selbst, der Vater Sohn und Heilige Geist, wird uns in der Einheit SEINER Kirche begegnen, stärken, heilen und ermutigen, um Heil zu erwirken, und uns zum Glauben Hoffen und Lieben zu segnen. HERR und Gott, Vater Sohn und Heiliger Geist, DU ewiges Wort Gottes, hilf uns DEINEN Söhnen, Töchtern und Kindern, DEIN Erbe das Heil der Kirche und Welt in alle Ewigkeit zu verkünden und zu bezeugen.
Herr und Gott, DU unser aller Vater, Sohn und Heiliger Geist, hilf uns zu leben, beten und reden. Lebenslang, bei mir sind es über 95 Jahre, bist DU Tag und Nacht, die Kraft aus der wir leben. DIR verdanken wir alles, was wir sind und haben. DU bist der Kosmos ewiger Gegenwart und Lebensschöpfung, der uns vor allem Bösen bewahrt. DU bist unser Glaube, die Hoffnung und Liebe, der Ort unseres Betens, Preisens Dankens, die Kirche in uns, um uns und über uns. DIR verdanken wir diesen heiligen Tempel, DEIN Reich der Gerechtigkeit und des Friedens. Wir sind DEINE Bausteine durch die DU DEINEM Reich auf Erden, in unserer und aller Zeit. sichtbare Gestalt verleihst. Wir dürfen dieser welt- und zeitumfassenden Kirche, DEINEM durch DICH geheiligten VOLK angehören. Mit allmächtiger, allgegenwärtiger, allerheiligsten Stimme, sprichst DU Herrlicher, in all DEINEN Werken, und im Wirken in unseren Herzen und Sinnen mit uns.
Alles Gute, unser Leben, Leib, Seele und Geist verdanken wir DIR, denn ohne DICH gibt es NICHTS. Du gibst allem Bestand in der Zeit, DU bist die heilige Einheit, in aller Vielfalt DEINER Werke und DEINER Gestalten im Universum DEINER Liebe. Bewahre und vermehre unsere Liebe zu DIR, zu allen DEINEN Geschöpfen, und unseren Brüdern und Schwestern in dieser Welt. Lass uns o Gott in DEINEM Segen mit einander in Gerechtigkeit und Frieden leben. DU herrlicher Gott unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lässt, uns ahnen und erleben, dass DU jetzt schon in allem was es gibt, das ewige Leben bist, das DU für uns, nach unserem Tod, nach DEINEM Willen zur allerheiligsten ewigen Heimat bereitet hast.
Du kannst alles, was zu unserem Heil auf Erden nötig und möglich ist, vom Tode auferwecken, und ins österliche Leben in DEINER alles umspannenden, lebendigen und heiligen Kirche verwandeln. DU bist unser Altar, um den wir uns mit Maria, unserer Mutter, in Verbindung mit allen Lebewesen und Geschöpfen, unserer Heimat auf Erden, vor Dir Vater. Sohn und Heiliger Geist, zur Anbetung und zum
Liebesgebet versammeln. Lass unser ganzes Leben zu einem Gottesdienst und Zeichen DEINES ewigen Bundes mit allen Geschöpfen im Himmel und auf Erden werden. Großer Gott wir loben DICH, Herr wir preisen DEINE Stärke. Vor DIR beugt die Erde sich und bewundert DEINE Werke. Wie DU warst vor aller Zeit, so bleibst DU in Ewigkeit. Alle Tage wollen wir DICH und DEINEM Namen preisen, und zu allen Zeiten DIR Ehre, Lob und Dank erweisen. Rette aus Sünden, rette aus Not. Sei uns gnädig Herre Gott.
Sonne der Gerechtigkeit gehe auf in dieser Zeit.
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