Gottesdienst

Allerheiligster ewiger Vater, Sohn und Heiliger Geist. DIR, unserm Herrn und Gott, verdanken wir uns und alles was wir sind und haben. Groß und über alles erhaben bist DU. Nichts ist Deinesgleichen und alles ist und lebt durch DICH. Wir bewundern und bestaunen in allen Zeitläufen und Welten, im Makro- und Mikrokosmos, DEIN allmächtiges Walten, DEINEN Segen und DEINEN Heiligen Geist, der sich in dieser Lebens- und Liebesfülle offenbart. Vom Anfang bis zum Ende aller Zeiten erfüllst DU, im Himmel DEINER Ewigkeit, alles mit HeiI und Segen.

DU wunderbarer Gott, hast DICH in DEINEM Sohn geoffenbart, unsere Menschennatur geheiligt, und in IHM durch IHN und mit IHM einen Bund mit uns und DEINER Schöpfung geschlossen. In DEINER Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, bist DU als unser einziger Herr und Gott auf unseren Wegen durch die Zeiten im Heiligen Geist unter uns als unser Trost und Beistand.

DEIN sind wir Herr, DEIN wollen wir auch bleiben, uns neu und treu
ins Heilandsherz verschreiben. O schreib auch uns ins Heilandsherz hinein, und lass uns DEIN in DIR auf ewig sein. Bitten wir die allerseligste Jungfrau Maria, alle Heiligen und Seligen, den Papst, die Kirche, alle Christen, Gläubigen und Geschöpfe, um Fürsprache bei Gott unserem Vater, dem Sohn und dem  Heiligen Geist, dass ER uns, und alles was es gibt, im Heiligen Geist als SEIN Bild und Gleichnis von allem Bösen bewahre. ER, der Allmächtige möge uns beistehen SEINEN heiligen Willen zu erfüllen. Zu SEINEM Lob, zur Ehre und Herrlichkeit seien wir und alles was er schuf geweiht. Herr und Gott, gib dass wir, als Geist von DEINEM Geist und ewigen Leben, DIR und einander allezeit die schuldige Liebe geben.

Amen

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

 

Kursfreunde

Liebe Kursfreunde, Pirminer, Altsasbacher und Freunde der Heimschule Lender,

immer wieder erinnerte ich mich gern an die Zeit im Spätberufenensemniar  St. Pirmin und in der Heimschule Lender:  Der Wahlspruch „Initium sapientiae timor domini“ grüßt jeden Besucher, der sich der Schule nähert auch heute,  und erinnert an ihren Gründer Xaver Lender. Die Geschichte unseres Spätberufenenseminars St. Pirmin fand leider mit dem Abriss des Gebäudes ein für uns schmerzliches Ende. Umso bedeutsamer ist es für mich, heute zurück zu schauen, um uns an die Zeit der Vorbereitung auf unser Abitur zu erinnern. Als derzeit ältester Pirminer, ist es für mich eine ehrenwerte Aufgabe, unseren Lehrern und den Menschen der Erzdiöse Freiburg, die uns auf diesem Weg  unterstützten, noch einmal zu danken.

Man kann ein Gebäude abreißen, aber nicht den Geist zerstören, der uns in Sasbach zu einer Gemeinschaft formte, der wir unsere beruflichen Wege und die derzeitigen Plätze in Kirche und Gesellschaft verdanken. Sollte es möglich sein, an geeigneter Stelle eine Gedenktafel anzubringen, die an die Spätberufenen erinnert, würde dies sicher auch St. Pirmin ehren. Die Lehrer und Freunde, von denen wir uns verabschieden mussten, treten gewiß mit ihrer Fürbitte um Glauben, Hoffnung und Liebe, in der Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus für uns ein.

Der Vater Sohn und Heilige Geist möge uns stärken, um SEINEN Beistand allezeit zu bezeugen. Die Heimschule Lender empfehlen wir Pirminer gern, als geeigneten Ort, um junge Menschen auf ein Studium und ihre Aufgaben in Kirche und Welt vorzubereiten.

Bleibt im Segen und Frieden!

Euer Franz aus Oppenweiler

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

 

 

Unschuldige Liebe

Allerheiligster, ehrenwertester, allerliebster Vater aller Väter, DU der   Schöpfer allen Lebens, hast uns Jesus Christus, von der Jungfrau Maria im Heiligen Geist empfangen, als Gottes- und Menschensohn geschenkt. Zum Erlöser und Retter geboren, hat ER für uns unter Pontius Pilatus gelitten. Gekreuzigt, gestorben und begraben ist ER vom Tod auferstanden. ER ist in den Himmel aufgefahren, sitzt zu Rechten des Vaters und wird wieder kommen in Herrlichkeit zum Gericht über Lebende und Tote. In Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist ER von Ewigkeit zu Ewigkeit in SEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Friedens im Himmel und auf Erden gegenwärtig. Wir beten DICH, den Vater Sohn und Heiligen Geist als unseren einen, Allerheiligsten Gott, der Quelle alles Guten, die unseren unendlichen Durst nach Liebe zu stillen vermag, von ganzem Herzen mit allen Sinnen an.

DU hast uns die unschuldige, heilige Liebe. die DICH und alles was es gibt, den Himmel, die Erde die Menschen und Geschöpfe, und die unendlichen Möglichkeiten DEINES Liebeswirkens geschenkt. DIR, dem  Vater, Sohn und Heiligen Geist, dem „ICH BIN DERR ICH BIN DA“ verdanken wir alles was wir sind und haben. Im Reich DEINER Gerechtigkeit und des Friedens sind wir im Glauben Hoffen und Lieben mit dem Papst, allen Gläubigen und Geschöpfen, im Schutz der Gottesmutter in DEINEM Namen und Anliegen, im Gebet um DEINEN Gabentisch in Wort und Sakrament vereint. DU sendest uns zu unseren Brüdern und Schwestern, um zu verkünden, dass DU uns unendlich nahe bist, die Flamme der ewigen Liebe in uns bewachst, und austeilst. Gestärkt durch DEINE Gnaden dürfen wir DICH und alles was DEIN ist rühmen, und alle Armen, Blinden, Lahmen, Kranken, Leidenden, Sterbenden, Enttäuschten an DEINEN Gabentisch einladen, um uns mit ihnen die Liebe und Freude über Gott schenken zu lassen.

Möge der Heilige Geist alles Wirkliche und Mögliche mit SEINER
heiligen Liebe durchdringen, dass wir dankbar und vertrauensvoll Gott für die Gnade der unschuldigen Liebe, die uns mit IHM und mit einander in allem, was wir sind und haben, im Geist und Wahrheit verbindet danken.  Anbetung, Ehre und Herrlichkeit sei dem Vater Sohn und Heiligen Geist allezeit und in Ewigkeit.

Tagesgebet

In DIR o Gott, unserem Vater und Schöpfer, durch DICH Jesus Christus, Gottes und Menschensohn, und mit DIR Heiliger Geist, unserem Beistand Tröster und Band der Einheit, existieren wir, und alles was wir sind und haben.

Wir beten DICH an, DU Allmächtiger Barmherziger Gnädiger, ewig Gegenwärtiger Herr und Gott, loben und danken DIR für alle Gaben, die wir von DIR empfangen haben, und preisen DEINE ewige
Herrlichkeit.

Bewahre uns o Gott, als DEIN Eigentum vor allem Bösen Schuld und Sünde, in der Einheit der Liebe, im Reich der Gerechtigkeit, des Friedens in der Versöhnung mit DIR und mit einander. Denn unvorstellbares Entsetzen begleitet allein schon der Gedanke einer Existenz ohne Gott.

Vergib uns o Vater unsere Schuld und Sünde und schenke uns die Gnade der Bekehrung des Erbarmens der Vergebung und tätigen
Liebe. Erwecke die Kräfte in uns, Hass und Feindschaft Krieg und Zerstörung zu beenden, und Frieden ohne Waffen zu schaffen.

Erneuere festige und stärke in uns den Glauben die Hoffnung und, Liebe, das Bewusstsein und Streben, als Weltfamilie nach Kräften für die Linderung der Not aller Menschen und Geschöpfe im Vertrauen auf Gottes Beistand zu sorgen.

Sonne der Gerechtigkeit gehe auf in dieser Zeit.

Spiegel-Phänomene

Unser Enkel sieht ein Bild auf dem sich Häuser im Wasser spiegeln. Auf die Frage „wer macht das?“ antwortet die Mutter „die Maler“. Die Mutter frägt „wer hat unser Haus gemacht?“ Pause – und gibt selbst die Antwort: „die Handwerker“. Der Opa erinnert sich an den Religionsphilosophen Welte, dessen Fragen „was ist das?“, und erkennt in der Spiegelung ein bedenkenswertes Phänomen: Wir erzählen fragenden Kindern Geschichten, und erklären ihnen die Welt. Das Fragen der Kinder setzt sich fort in der Neugier der Erwachsenen, und den jeweiligen Antworten, in Bildung und Wissenschaft. Wir bauen so an unserem Haus der Wissenschaft, durch Berichte über Erfahrungen in dankenswerte Bildung weiter. Auch die Erfahrung unserer Eltern und das Wissen der Menschen die vor uns lebten spiegeln sich in Bildung und Wissenschaft wieder. Der Philosoph fragt: „Was zeigen uns diese Spiegelungen?“ und antwortet: Wir Menschen spiegeln einander, bewusst oder unbewusst, als Teile des Ganzen unserer Erfahrung. Der Tod scheint bei vielen Erkanntnissen eine Grenze zu bilden. Die Frage des Enkels „wer macht das“ führt aber weiter zu Phänomen des Sehens, Hörens, Redens, Fragens. Antwortens, Denkens und allen Spiegelns, an die Grenze allen Wissens.

Der Theologe schiebt die Frage des Enkels nicht zur Seite. Er ist berührt von der Tatsache dass wir einander durch Spiegelung Erfahrungen auch derer weitergeben, die vor uns lebten. In aller Spiegelung, dem Fragen, Suchen, der Neugier und allen Phänomenen im Makro- und Mikrokosmos erkennt er das Spiegelbild eines Schöpfers, jenseits allen Wissens und Erfahrens. Er verneigt sich vor Phänomen religiöser Tradition, dem Schöpfer, der sich in aller Spiegelung, christlich in Phänomenen des Glaubens Hoffens und Liebens offenbart. Möge uns diese Betrachtung über die Frage des Enkels „wer macht das? Zur Frage des Parmenides „warum gibt es das und nicht nichts?“, und zum christlichen Dank an den Schöpfer und Erhalter aller Phänomene des Universums, im Glauben Hoffen und Lieben führen.

 

 

Trostworte

Im Namen des Vaters. des Sohnes und des Heiligen Geistes, erhebe ich meine Stimme, mitten aus der Not und Sorge um unser Wohl, als Menschen und Geschöpfe Gottes, in einer bedrohlich erlebten Zeit. Ich weiß nicht wie lange mir der Herr noch Zeit lässt, bevor ich, wie alle Menschen vor und nach mir, mein Leben mit allen Höhen und Tiefen vor IHM verantworten muss. Möge Gott mir das rechte Wort für Euch schenke.

Vor aller Zeit, in Gottes ewiger Liebe, hat unser über alles geliebter Vater, das Universum in seiner Pracht und Schönheit geschaffen, um IHM und einander nach Kräften zu dienen, und alle SEINE Werke in Ehren zu halten. Nicht erst heute, sondern seit Menschen gedenken, und wer könnte sich davon freisprechen, bedrohen Bosheit Sünde und Schuld, den Gottesfrieden in der Welt. Gott unser Vater, der Allmächtige, lässt aber die Sonne SEINER Gerechtigkeit und Liebe, bis zum Ende der Zeiten über uns allen scheinen. Alle Bosheit wird aber im Gericht enden, die Schöpfung aber wird erneuert, und Gottes Reich ewig bestehen, davon künden alle SEINE Zeugen: Unsere aller Hoffnung ist Jesus Christus, Gottes eingeborener Sohn, gezeugt nicht geschaffen vom Heiligen Geist, und geboren als Menschensohn von Maria der auserwählten Jungfrau. Nur ER war würdig und zu uns Menschen und Geschöpfen gesandt, um uns durch sein Leben die Liebe des Vaters zu offenbaren, SEINEM Willen gehorsam, die Bosheit Sünde und Schuld aller Zeiten zu sühnen, als Weg, Wahrheit und Leben, die Schuld vor Gott zu vergeben, und uns in der Kirche, im Heiligen Geist im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, die Hoffnung auf ewiges Leben zu schenken.

Erheben wir, als SEINE Söhne, Töchter und Kinder, in Verbindung mit allen Menschen und Geschöpfen des Universums, im Glauben Hoffen und Lieben, dankbar unser Haupt zum Vater Sohn und Heiligen Geist, mit der Bitte, um Bekehrung, Vergebung und Erneuerung von Papst, Kirche und allen Menschen, zu einem Leben mit Gott dem Allmächtigen. Die Heilige Maria, Mutter der ganzen Menschheitsfamilie, bitte Gott inniglich, uns in der Liebe zu IHM zu bewahren, vor Bosheit und Krieg zu verschonen, und uns im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, allezeit zu SEINEN Ehren zusammen leben zu lassen.

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

 

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Ein Lied

Ein Lied geht um die Welt
und Erd und Himmel weit
summen die alte Weise mit

Sie dringt an jedes Menschen
Ohr und tausendfache
Stimmen im Weltenraum

Erklingen berühren jedes Herz
befreien  die hohe  Liebe die
Freude und den Schmerz

Dies Trostlied dringt an jedes Ohr
bringt Frieden und Gerechtigleit
im Weltenauf hervor

Lässt Sphären zueinander finden
wenn der ewigen Liebe Kraft
Hass Feindschaft und Nöte binden

Diese uralten Weisen laden zum Tanze
ein denn alles will geborgen sein
im Sieg der ewigen Liebe

Das Kreuz der Erlösung und Hoffnung

 

 

INITIUM SAPIENTIAE TIMOR DOMINI

In goldenen Lettern grüßen jeden Besucher, die über der Pforte der Heimschule Lender in Sasbach bei Achern geschriebenen Worte „INNITIUM SAPIRNTIAE TIMOR DOMONI“. Im Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht Gottes. Das angegliederte, leider nicht mehr bestehende,“Spätberufenenseminar St. Pirmin“, habe ich zu weiteren Studien vor nunmehr 57 Jahren verlassen. Die Worte berühren aber alle Menschen, die in Kenntnis ihres Wissens und Nichtwissens in ehrfürchtigem Staunen, den aller Wirklichkeit und Erscheinungen zugrunde liegende Schöpfer, den wir Christen in Einheit mit dem Sohn und dem Heiligen Geist als Gott und Herrn verehren. Verneigen wir uns vor dem „ICH BIN DER ICH BIN DA“, dem herrlichsten, ewigen, höchsten, liebsten Geheimnis allen Lebens im Himmel und auf Erden um SEINER selbst Willen in großer Freude.

Denn wir sind nicht von einem imaginären Schicksal aus dem Nichts in ein nebulöses Dasein geschleudert, sondern, wie die Heilige Schrift bezeugt, als Geliebte Gottes, in SEINER wunderbaren von IHM erschaffene Welt, in das geheimnisvolle Universum SEINER Liebe, ins Dasein berufen. Ehre, Ruhm und Herrlichkeit sei unserem Vater, dem Sohn und Heiligen Geist, allezeit und in Ewigkeit. Denn ER, der Allmächtige, gewährt der Schöpfung, wie uns die Genesis berichtet, im Mikro- und Makrokosmos Leben in Fülle. Unser Herz und alle Sinne jauchzen, loben und preisen den Herrn und Gott, der dem Erdkreis und allen Bewohnern Leben verleiht, den Triaden der Sterne am Firmament ihre Bahn weist, vor dem selbst die himmlischen Heerscharen ihre Knie beugen. Wir dürfen unserem Schöpfer vertrauen, dass ER die Macht hat, alles Böse zu besiegen. und SEINEM Werk bis in die ewige neue Schöpfung Bestand verleiht.

In SEINEM Sohn, der im Heiligen Geist aus Maria, der erwählten Jungfrau geboren, unter Pontius Pilatus, wie die Schrift bezeugt, unserer Sünden wegen gekreuzigt, gestorben, und am dritten Tag von den Toten auferstanden ist, ist uns die Wahrheit, das Heil und der Weg zum ewigen Leben gegeben. In den Himmel aufgefahren sitzt ER zu Rechten des Vaters, um im Heiligen Geist unter uns zu wohnen, und wenn ER dereinst wieder kommt, alle Lebenden und Toten zu richten.  An SEINEM heiligen Leben und Wirken haben wir als Söhne und Töchter SEINER Kirche, im Reich der Gerechtigkeit und des Friedens, Anteil. Das kostbare Erbe des Mitleids, Erbarmens und der Vergebung unseres Gottes, der Glaube, die wunderbare Hoffnung und Liebe, die im Heiligen Geist im Evangelium und Dienst der Kirche bezeugt ist, soll durch uns bis an die Enden der Erde zu allen Geschöpfen gelangen.

Bitten wir daher den Heiligen Geist und unseren wunderbaren Vater im Himmel, durch SEINEN Sohn, auf die Fürsprache Marias, um allen Segen, der im Willen Gottes möglich ist. Beten wir inständig in allen  Belangen der Kirche und Welt, um Einheit, Frieden und Gerechtigkeit zu IHM. Empfehlen wir alle Brüder und Schwestern, Geschöpfe den Mikro- uns Makrokosmus im Himmel und auf Erden der Liebe Gottes. Ehre sei dem Vater Sohn  und Heiligen Geist allezeit und in Ewigkeit.

 

 

 

 

 

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