Abendgebet

Bevor des Tages
Licht vergeht hör
Welterschaffer
dies Gebet

Der DU so milde
und so gut nimm
gnädig uns in DEINE

Hut. Gib dass kein
böser Traum uns
weckt kein nächtlich

Wahnbild uns erschreckt
die Macht des Bösen
dämme ein

Dass unser Herz stets
bleibe rein. DER DU
Vater mit dem Sohn

Und Geist regierst auf
einem Thron DIR sei Ehre
allezeit und in Ewigkeit

Abendlicht

Zur Lage

Der im Namen des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes, und einer im Geiste der Versöhnung zu führenden Debatte über einen bedeutenden Beitrag, den Europa in der transeuropäischen, transatlantischen und weltpolitischen Geschichte zu Leisten hatte und in Zukunft bewahrt werden muss, braucht heute dringend eine Stimme. Ich habe als Zeitzeuge einer leidvollen Geschichte, die kulturell humanistische Bedeutung weltweiter Versöhnung des Christlichen Abendlandes zutiefst in mich aufgenommen. Sie prägte und prägt mich seit über fünfundneunzig Jahren hoffentlich bis zu meinem letzten Atemzug so sehr, dass ich dieses mich erfüllende und tragende christlich-humane Geschichtsbewusstsein, als zum menschlichen Wesen gehörend, verteidige und bewahrt sehen möchte. Wer in aller Welt fühlt nicht das Leid und den Schmerz, die sich seit Menschengedenken in Konflikten und entsetzlichen Kriegen bis auf den heutigen Tag austoben.  Aber es bleibt auch trotz der leidvollen Erfahrungen, dass wir Menschen das Paradies auf Erden nicht herstellen können, der wirkungsvolle Trost, dass wir es in allen Zeiten von Gott unserem Schöpfer und Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, erbitten und erbeten können. ER hat uns Menschen auch den unbedingten Wunsch nach Erbarmen, Vergebung, Gerechtigkeit. Frieden und Versöhnung mit IHM und mit allen SEINEN Geschöpfen ins Herz geschrieben, der uns zu SEINEN Kindern, Söhnen und Töchtern macht. Denn auf Gottes Wegen und durch Gottes Macht geschah und geschieht zu allen Zeiten und in Ewigkeit, die wahre Versöhnung, Gerechtigkeit, das Erbarmen, die Vergebung und der Frieden im Himmel und auf Erden.

Ich habe keine Waffen, habe aber unendlich mehr, das Wort Gottes das mich im Glauben, Hoffen und Lieben verpflichtet mitIhnen in einer angsterregenden, von Kriegen und Konflikten erschütterten, realen Welt zu leben. Bisher geltende, den Menschen dienende und akzeptierte Ordnungen, scheinen sich aufzulösen, als ob kein Stein mehr des vertrauten Wertebewusstseins auf dem anderen bliebe, und alles sich in bedrohlichem Ausmaß auflöste in Chaos, Kampf und Macht gegen Macht, in nicht bekannte neue Formen. Es zeigen sich  militärische, strategische, politische, ökonomische, mediale und wirtschaftliche Ereignisse, die mit zerstörerischer Gewalt um Macht und Ressoursen, rücksichtslos geführt werden. Eine Welt in der Menschen guten Willens nicht leben wollen und können.

Ich habe oben im Unterschied hierzu, von einem anderen
Daseinskonzept geredet, das mich lebenslang prägte und mir
und vielen Menschen half, die Folgen unmenschlicher Kriege
in Europa und der Welt im Gottvertrauen auf Erbarmen, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden in einem versöhnten Dasein zu überwinden. Ich folgte zu Recht einem Geschichtsbewusstsein das ich der christlich abendländischen Kultur und ihrer transeuropäischen, transatlantischen und globalen Versöhnung verdanke. Mit Ihnen allen fühle ich mich zutiefst verbunden, denn wir haben gemeinsam ein hohes Gut zu verteidigen. Wenn es scheint, als ob wir ohnmächtig am Katzentisch global  handelnder Akteure säßen, erhebe ich im Schutze Gottes meine mächtige Stimme und fordere uns alle auf, dass wir Europäer uns in einer
Zeit der Gewaltsamen, uns zu unserer weltwirksamen christlich humanistischen abendländischen Tradition der Versöhnungs- und Verteidigungsbereitschaft bekennen. Leisten wir in dieser historischen Zeitenwende unseren Beitrag zur Verteidung Eurpas mit Waffen, und übernehmen wir auch in Verantwortung vor der Geschichte, unser christlich abendländisches Bollwerk transeuropäischen, transatlantischen, globalen Wertebewusstsein zu pflegen und nach Kräften zu bewahren. Möge uns Gott unser Schöpfer, der Sohn unser Erlöser und der Heilige Geist unser Tröster, alle guten Gaben schenken und uns beistehen, dass wir unsere traditionelle Versöhnungsbereitschaft mit Gottes Hilfe auch zu allen Geschöpfen im Himmel und auf Erden pflegen und erhalten.

 

 

Worte und Wort

Worte fliegen
hart und krumm
um´s fassungslose
Herz herum

Aus Schweigen
mit hell wachen
Sinnen kann ein
neues Wort gelingen

Drängt frohgemut
aus sich´rem Haus
bergend in die
Welt hinaus

Und Schmiegt
sich dann in
bitt´ren Stunden
wie Balsam an
die Wunden

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgengebet

Im Namen des
Vaters des Sohnes
und des Heiligen
Geistes

O Gott alles was
was wir sind und
haben sind DEINE
Gaben

In allem was Himmel
und Erde gibt bist DU
es der uns ewig liebt

DICH durch den alles
begonnen haben wir
herzlich lieb gewonnen

Bewahre und vollende
in Frieden und Segen
zum Dank unser Leben

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

De goldene Fisch

Es glukst in mir
lebendig´s Wasser
un niemed weiß
wie tief des isch

Im Dunk´le schwimmt
un wird nie blasser
e koschtbar glänzend
gold´ne Fisch

Me kann en seh
es goht em wohl
un mengisch
ahn i was dä soll

Us luter Freud un
Übermuet im  Schpiel
veschpritzt er Tränli
wenn  er  will

Erregung

 

 

 

 

 

Anbetung

Vor aller Zeit, in unserer Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit bist DU, der „ICH BIN DER ICH BIN DA“ unser Herr und Gott.  Wir verneigen uns in Demut und Ehrfurcht vor DIR, DEINEM Sohn Jesus Christus und dem Heiligen Geist, durch DEINE Gnade als den Schöpfer und Erhalter aller Gaben in DEINEM Universum. Heilig, heilig, heilig bist DU unser aller Vater, und geheiligt werde immerdar DEIN über alles erhabener Name. Lass DEIN Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Friedens, immer wieder neu bei uns ankommen, und hilf uns, dass wir DIR und einander in Treue dienen, damit DEIN Wille auf Erden wie im Himmel geschehe. Gib uns das tägliche Brot DEINER GÜTE, LIEBE und BARMHERZIGKEIT, damit unser Hunger und Durst nach DIR gestillt werden, und lass uns alle DEINE Gaben mit einander redlich teilen. Vergib o Gott unsere Schuld seit Menschen Gedenken und ermutige uns, dass auch wir durch den Tod Deines Sohnes, unseres Herrn und Meisters, die Vergebung annehmen, und als Auferstandene im Herrn allen Menschen in DEINEM Namen vergeben. Guter Gott lass nicht zu, dass wir Deine Fürsorge und Liebe missachten und in Versuchung geraten, uns als DEIN auserwähltes Volk fremden Göttern und Götzen unserer Zeit zuwenden, sondern erlöse uns von allen Übeln des Leibes und der Seele.

Denn DEIN ist alle Macht und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen

Heilig heilig heili heilig ist der Herr

 

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Abraham

Auch wenn DU
verhöhnt verspottet
schrecklich leidend
grausam stirbst

Wenn ich mich fern
von DIR einsam und
verlassen wähne
von DIR kann ich
nimmer lassen

Mein Fels und Hort
send DEINE Engel und
sag DEIN erbarmend
Wort „Abraham tu dem
Knaben nichts zu Leide“

Dankgebet

 

Wandlung

Liebe Brüder und Schwestern im Glauben Hoffen und Lieben,

Vor langer Zeit befand ich mich im Glauben in einer schwierigen Entscheidungssituation. Ich fand keine Lösung. Tief verunsichert und verzweifelt konnte ich nur noch beten „O Gott ich kann nicht mehr“. Diese für mich schwerwiegenden Worte begleiteten mich aber bisher in der Frage, ob ich mich richtig entschieden habe.

Es sind inzwischen viele Jahre vergangen und ich habe den Segen‘
und das Heil Gottes in reicher Fülle auf meinem Pilgerweg erfahren.
Heute standen diese Worte in einer meditativen Stille wieder vor meinem Herzen und allen Sinnen. Ich erlebte aber eine staunenswerte Wandlung. Die schmerzensreichste tiefste Verunsicherung verwandelte sich in die tiefste denkbare innere Beglückung. Alles was ich in meinen Leben geschenkt bekam und Gott dem Vater Sohn und Heiligen Geist verdanke und alle Unsicherheit die ein Mensch in seiner Beziehung zu Gott erfahren kann, verwandelte sich in eine unbeschreibliche und beglückende Glaubensgewissheit,dass ich ohne Gott -es mag geschehen was will- gar nicht Leben kann. Es mögen mich Zweifel und alles Leid der Welt anfechten.

Die Worte „ O Gott ich kann nicht mehr“ können nie mehr dazu führen, die Liebe Gottes unseres Vaters, des Sohnes und Heiligen Geistes zu verlieren, denn Halleluja  „ Ich kann ohne Gott gar nicht
leben“ Mein ganzes Wesen und Leben ist ja ein einziger Gottesdienst bei Tag und Nacht Ich kann nur wünschen und beten, dass auch Ihr in unseren unsicheren Tagen lernt: „ICH KANN UND WILL NICHT MEHR OHNE GOTT LEBEN“. Danken wir Gott, der Leid in Freude ändern kann, der  tiefste Unsicherheit in „Gewißheit“ verwandeln kann.

Gott befohlen Euer Franz

Geborgen in der Kirche
Geborgen im Glauben Hoffen und Lieben.

 

 

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