Ein Staubkorn
bin ich Herr
am Saum der
Zeit
Dein strahlend
Diadem seit
Ewigkeit
Ein Weizenkorn
im werdend
Sterben Liebe
zu entbergen

Ein Staubkorn
bin ich Herr
am Saum der
Zeit
Dein strahlend
Diadem seit
Ewigkeit
Ein Weizenkorn
im werdend
Sterben Liebe
zu entbergen


Hochgelobt und gebenedeit seist DU Vater, Sohn und Heiliger Geist, Alpha und Omega ewigen Lebens. Vor der Zeit in der Zeit und in Ewigkeit bist DU das göttliche Herz aller Liebe. Im Heiligen Geist hast DU uns, aus Maria der Jungfrau, Jesus Christus den Gottes- und Menschensohn geschenkt. ER nahm im Willen der Liebe Gottes gehorsam unsere menschliche Natur an, damit In IHM die Liebe zum Vater und zu uns Menschen offenbar wird. Jesus Christus ist als Meister der Liebe, Retter und Erlöser zu uns gesandt, um uns aus den Fesseln der Sünde zu befreien. Im Leben, Tod und in SEINER Auferstehung, hat ER uns gezeigt, was zu einem Leben mit dem Vater Sohn und Heiligen Geist gehört. ER hat aus Liebe zu uns, SEIN Leben zur Sühne für unsere Sünden und Schuld hingegeben. Der Herr durfte aber nicht im Tode bleiben, fuhr in den Himmel auf und sitzt zu Rechten des Vaters bis ER wieder kommt, um alle Lebenden und Toten zu richten. Der Gottessohn musste von den Toten auferstehen, damit sich alles, was von IHM geweissagt wurde, erfüllte. Durch Ihn mit IHM und in IHM, dem Auferstandenen, erfahren wir die ewige Liebe des Vaters zu IHM, zu uns und allen Geschöpfen im Heiligen Geist. In IHM geschieht unser Glaube, die Hoffnung, Liebe und ewiges Leben, unendlich mehr als das Herz und unsere Sinne ersehen können.
Welch staunenswertes Geschenk ist die Liebe des Dreifaltigen Gottes. Unser Herr, der Gottes- und Menschensohn, der unter uns gelebt, gelitten, gekreuzigt und begraben wurde, derselbe der von den Toten auferstand und wieder kommt zum Gericht, lebt ewig in der Herrlichkeit des Vaters. Und wir Menschen sind keine Spielzeuge eines herzlosen Schicksals, sondern geliebte Söhne und Töchter des ewigen Gottes, in SEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Friedens. Dieser Herr, lebt nun mit SEINEM und unserem Vater im Heiligen Geist, in unseren Herzen und Sinnen, in der weltweiten Kirche, dem Ort der Anbetung, des Lobes und Dankes, und in unserem Glauben Hoffen und Lieben. Vom Tode auferstanden, bist DU Herr Jesus Christus, unser Weg die Wahrheit und das ewige Leben in uns, um uns und über uns. Was Liebe himmlischer Vater zu DIR und DEINE Liebe zu uns bedeutet, hast DU uns gelehrt und bezeugt. Ohne DICH hätten wir keine Ahnung, wer DEIN und unser wirklicher Vater, die Quelle aller Wirklichkeit im Himmel und auf Erden ist. Gib DU allmächtiger, himmlischer Vater, dass wir DICH und alles was DEIN ist, von ganzem Herzen mit allen Sinnen lieben, damit DU und DEIN Sohn in unserem Leben im Heiligen Geist auferstehen kannst.
In allen unseren Lebensgefährten in Zeit und Ewigkeit, bist DU es Heiliger Geist, der uns lebenslang inspiriert, führt, begleitet, tröstet und uns beisteht. Mögest DU die Geistesgaben in uns und der weltweiten Kirche zu neuem Leben auferwecken. Erlöse uns von allem Bösen und hilf uns, alles, was es gibt, in unserem Dasein in die Liebe zum Vater Sohn und zu DIR aufzunehmen: Lass uns, alle Geschöpfe, das ganze Universum, von der Mücke bis zu den Sternen, nicht als Gebrauchsgegenstände, sondern als DEINE, des Vaters und des Sohnes ewig Geliebten betrachten. Alle Welt die kam, wird vergehen. Das Universum der Liebe Gottes, unsere ewige Heimat, die mit Jesus Christus, dem von den Toten Auferstandenen schon in uns angebrochen ist, kann niemals im Tode bleiben. Freut Euch mit mir. DER Herr, unser Vater, der Heilige Geist, das ganze Universum ist in der Auferstehung Jesu mit dem Vater im Heiligen Geist zum ewigen Leben auferweckt. IHN den Dreifaltigen immer wieder neu auferstehenden Gott und Vater, dem wir alles was wir sind und haben verdanken, dürfen wir, unsere Mitmenschen und alle Lebensgefährten in SEINER weltweiten Kirche, mit aller Kraft lieben wie uns selbst.


Hier folgt eine Predigt
Im Namen unseres ewigen Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, dem einen allmächtigen Herrn und Gott, durch den alles, was es gab, gibt und geben wird, und alles, was wir sind und haben, erschaffen, in unendlich ewiger Liebe belebt, gelenkt und vor allem Übel bewahrt wird, lasset uns beten:
O Gott von dem wir alles haben, wir danken DIR für DEINE Gaben,
und laden alle unsere Brüder, Schwestern und Geschöpfe im Himmel und auf Erden ein, mit uns in den Lobgesang, des Sanctus, Sanctus, Sanctus einzustimmen. Wir danken DIR, ALLERHEILIGSTER VATER, von ganzem Herzen und mit allen Sinnen für DEINEN geliebten eingeborenen Sohn. DEIN einziges Wort, durch das DU alles erschaffen hast, um uns in IHM durch IHN und mit IHM auf dem Weg der Wahrheit und des Lebens zur ewigen Heimat zu führen.
DU allein, Herr Jesus Christus, aus Maria DEINER und unserer Mutter im Heiligen Geist gezeugt und geboren, gehst vom Vater aus undkennst als Gottessohn DEINEN und unseren Vater. SEINEM Willengehorsam nimmst DU unsere Menschennatur an, und lebst mit Maria und Josef, den Menschen gleich. Durch DEIN öffentliches Leben, offenbarst DU in menschlichen Gebärden und Gleichnissen DEINE Liebe zum Vater und zu uns. Durch DICH dürfen wir den dreifaltigen, allerheiligsten, ewig gegenwärtigen Gott , DEINEN und unseren Varer, der Quelle aller Liebe, auch von Herzen lieben und ehren. Denn DU, Herr Jesu, erfüllst auf vollkommene Weise den Willen des Vaters, nimmst die Schuld des Menschengeschlechtes und aller Geschöpfe auf DICH, und erleidest unschuldig, unter Pontius Pilatus zu unserem Heil, den bitteren Tod am Kreuz, um uns von unseren Sünden zu erlösen. DU, Herr Jesus Christus, wurdest begraben und fuhrst hinab zu allem Toten. Im Willen des Vaters wurdest DU nach drei Tagen vom Tod auferweckt, und bist DEINEN Jüngern als Auferstandener erschienen. DU hast auch uns zu unserem Heil, auferweckt, um uns in DEINER Nachfolge, die Hoffnung auf ein ewiges Leben zu schenken. DU Herr, bist in den Himmel aufgefahren und hast zu unserer Freude den Ehrenplatz zu Rechten des Vaters eingenommen. DU wirst dereinst wieder kommen, um Gericht zu halten über Lebende und Tote, und DEINES Reiches wird kein Ende sein.
Gott Vater Sohn und Heiliger Geist. Wir danken DIR, dass DU DEINE Jünger und Aposteln zu DEINER heiligen Kirche berufen hast, um in Gemeinschaft der Gläubigen, allen Menschen und Geschöpfen die frohe Botschaft des Erbarmens, der Erlösung und Versöhnung, im Glauben Hoffen und Lieben zu verkünden. In DEINEM Reich der Gerechtigkeit und des Gottesfriedens, sind alle begnadeten Sünder, berufen die Gaben und Gnaden mit allen Bedürftigen und Notleidenden der Kirche und Welt zu teilen.
Gott unser Vater, der DU aus Liebe zu uns alles, was es gibt erschaffen hast und erhältst, und DEINER Kirche zusagst, dass die Macht des Bösen sie nicht zu zerstören vermag segne DEINEN Tempel in Zeit und Ewigkeit. DER DU o Gott uns im Heiligen Geist nahe bist, wo immer nur zwei oder drei in DEINEM Namen versammelt sind, lenke, heilige und segne unseren Papst, die Bischöfe, Priester, Diakone und Ordensleute zu ihrem Dienst zur Feier des Gedächtnisses an den Tod und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Heiliger Geist, Gottes Kraft und Stärke, entzünde die Herzen aller Menschen, dass sie bereit sind, sich am Tisch der ewigen Liebe zu versammeln, um das Herrenmahl zu feiern, und um gestärkt und begnadet, im Reich des Friedens der Einheit und Gerechtigkeit, alle Gaben Gottes, die ER uns im Universum SEINER Liebe schenkt, mit einander zu teilen.
Hoch gelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altars in Zeit und Ewigkeit.

In schmerzlichen Trennungen von lieben Menschen, beim Leiden unter den Grenzen unseres Daseins, in Angst, Schuld und Einsamkeit, hat es mir oft die Sprache verschlagen. Aber auch im Verstummen blieb noch die Hoffnung, dass Gott der Herr, unsere Klagen hören, und alles zum Guten wenden könne. Ich kenne jedoch auch Situationen, in denen mich der Schmerz so gefangen nahm, als gäbe es nur mein überwältigendes Leid. Jeder Mensch erfährt wie ich, in seinem Leben unausweichlich sein eigenes Kreuz. Wir Christen dürfen darauf vertrauen, dass uns der Herr in allem beisteht und uns hilft, die Last zu tragen. Vielleicht möchte uns der liebende Gott durch Kreuz und Leiden auch nur von ungeordneten Strebungen befreien. Ich kann mir Gott den Herrn, der seine Schöpfung für gut befindet, nur als „deus caritas est“ vorstellen. Mich erschreckt zutiefst, dass wir der Versuchung erliegen könnten, unser Kreuz, das uns mit Jesus Christus verbindet, zu verleugnen. Dies wäre das reine Entsetzen, ein Abweichen von Gottes Wegen, um Götzen zu dienen.
Wohin uns die Anbetung fremder Götter nach „unserem Bild und Gleichnis“ führen kann, das ist auch in unseren Tagen auf vielfache Weise zu beobachten. Scheint doch die Verweltlichung und Abkehr der Menschen von Gott wie allgegenwärtig. Wir können das uns auferlegte Kreuz im Zerbrechen von Beziehungen, bei gegenseitiger Entwürdigung, im Leid, Elend und all unseren Grenzen im Alltag hautnah erleben. Wie wohl tut es dann, wenn Christen bei einander wohnend, sich die Hand reichen, das Mögliche unternehmen, sich gegenseitig trösten, und Gott unsere Not klagend, um SEIN Erbarmen anrufen. Wie nötig ist doch im Leid das tröstende Wort, die bergende Hand, oder ein verständnisvolles Schweigen. Dass auf diese Weise manchmal ein Stück Himmel auf Erden, Gottes Reich wahrer Liebe ein wenig aufleuchten kann, durfte ich in der Arbeit als Psychotherapeut und in anderen Begegnungen mit Menschen gelegentlich erfahren. In solchen Situationen kann man dann erkennen, was es bedeutet, wenn einer der anderen Last trägt.
Das ist aber für uns Christen noch nicht die ganze Wahrheit. Denn aus allem Scheitern und Leiden erwächst ja auch immer wieder neue Hoffnung, Vertrauen und Liebe zu einander und zu Gott unserem Vater. Er vermag in uns die Barmherzigkeit, und das Mitleid für einander zu erwecken, dessen es bedarf, um SEIN Reich des wahren Friedens aufzubauen. Unser Herr und Meister Jesus Christus geht uns auf diesem Weg voran und lehrt uns, IHM mit unserem eigenen Kreuz zu folgen. Dabei kann es geschehen, dass wir manchmal mehr unser eigenes, und nicht so sehr Jesu und Gottes Leid sehen und beklagen. Wer aber vermag zu ermessen, was der Herr an physischer Gewalt bei SEINER Kreuzigung und durch die Ablehnung SEINER Liebe und Sendung für uns gelitten hat? Wie sehr muss Gott, unser Vater, menschlich gesprochen immer wieder leiden, wenn wir IHM die kalte Schulter zeigen, als müssten wir einen Störenfried aus unserem Leben beseitigen. Gott aber lässt trotz allem nicht ab von SEINER Liebe. Mit offenen Armen geht er immer wieder auf uns zu, oder trägt uns wie ein verirrtes Schaf, auf Seinen Schultern ins Reich des Friedens zurück.
Das Kreuz und Leid in unserem Leben erinnert uns immer wieder daran, wie nötig wir den Herrgott brauchen. Lassen wir daher vom göttlichen Winzer alle ungeordneten Strebungen in uns beschneiden, damit der wahre Gott, der Gegenwärtige, uns im Kreuz und der Auferstehung SEINES Sohnes begegnen, und im Heiligen Geist trösten, beleben und stärken kann. Aller Willkür und dem Spott ausgeliefert, fragt uns der Herr vom Kreuz herab, ist einer da, der Mitleid mit mir hat. Ich sage: Ja mein Herr und mein Gott „ adsum“. Immer wieder habe ich schwer darunter gelitten, wenn man DIR einem meiner Brüder oder Schwestern ein Leid zufügte. Erbarme Dich meiner, erbarme Dich unser. Ich höre wie von fern Deine Worte „heute noch wirst Du mit mir im Paradiese sein“. Lassen wir Kreuzträger diese tröstenden Worte Jesu tief in unsere geschundenen Herzen dringen. Welch ein Jubel, welch ein Trost für uns alle.
Bleiben Sie im Segen!
Ihr Franz Schwald aus Oppenweiler

Hier folgt mein Videobeitrag „Ich nehme mit“
Drei Kerzen Vater
Sohn und Geist
geweiht ein
Gotteszeichen
in der Zeit
Sie mögen brennen
schweigend ein
verglühend Wort
Licht an einem
heiligen Ort
Wie Wetterleuchten
DEINE Spur in Dunkelheit
drei kleine Kerzen nur
DICH preisend zum Geleit

Ich wünsche uns
ein offenes Herz
für Gottes Sohn
auf SEINEM Thron
Doch gefangen
in Bedenken
und ohne Ruh
sind Türen zu
O Gottessohn
groß ist dies Leid
brich DU ein in
unsre Zeit
DEIN Friede
walte weit auf
Erden und in
Ewigkeit

Gar lieblich ist es anzuschau´n
das Vögelein auf seinem Baum
Hat nichts Besseres zu tun,
als dort oben aus zu ruh´n.
Um sich blicken, picken, pfeifen
fliegen, und nach kurzen Schleifen,
sitzt es froh auf seinem Zweig
einfach nur zum Zeitvertreib
