Schätze treibt der
Wind zum Tanz
Zweige sich
verneigen
Alles windet
sich zum Kranz
Im Liede soll
es bleiben

Schätze treibt der
Wind zum Tanz
Zweige sich
verneigen
Alles windet
sich zum Kranz
Im Liede soll
es bleiben

Im Heiligen Geist
wollen wir Brücken
bauen
Über die wir
uns zu gehen
trauen
Um miteinander
stets bereit
in
Frieden und
Gerechtigkeit
jedes Ding
Höhen und
Tiefen Not
und Sinn
Anfang Wende
und Ende zu
prüfen
Zerstörung
und Hassen
zu lassen
Einander
lieben und
vergeben
Das Taufkleid
in der Zeit als
Brücke
Und Segen bis
in Ewigkeit zu
pflegen

Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. O Gott hilf uns beten und reden:
Ich glaube an Gott, den Allmächtigen Vater, den Schöpfer Himmels und der Erde, den Spender allen Lebens. An Jesus Christus SEINEN eingeborenen Sohn, unseren Retter und Erlöser, und an den Heiligen Geist, den Tröster und Beistand das Band der Einheit.
Ich bekenne und Glaube, dass der DREIFALTIGE GOTT in Einheit, ewig vor aller Zeit, in aller Zeit und nach unserer Zeit alles was ER erschaffen hat gemäß SEINEM Allerheiligsten Willen im Leben erhält und vollenden wird.
Ich bekenne und glaube, dass Gott uns durch Maria, unserer Mutter, den Gottes- und Menschensohn geschenkt hat, der uns durch SEIN Leben, Leiden, Kreuzestod, Auferstehung und Himmelfahrt, von Sünde und Schuld erlöst, und zum Vater ins ewige Leben führt.
Ich bekenne und glaube, dass der Heilige Geist das göttliche Band der Liebe in der Dreifaltigkeit, auch das Band der Einheit aller Schöpfung im Makro-und Mikrokosmos ist. Dass wir mit IHM durch IHN und in IHM mit dem Vater und dem Sohn und mit allen Geschöpfen im Gottesreich verbunden, und nach Gottes Urteil, am Ende der Zeit in einer neuen Schöpfung zum ewigen Leben berufen sind.
Gott, unserem Vater, dem Sohn und Heiligen Geist, unserem Alpha und Omega, der Einheit allen zeitlichen und ewigen Lebens, verdanke ich alles was es gibt und was ich bin und habe. In Ihm durch IHN und mit IHM gehöre ich mit allem was es gibt im Himmel und auf Erden, zu SEINEM Reich der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Vergebung und des Friedens. Kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbeten und helft mir Gott dem Allerhöchsten und Allernächsten für alles was es gibt zu danken, und es in SEINEM Namen zu segnen.

Ein kleiner
Funke nur
aus DEINER
Fülle
Treibt Leben
aus verstopften
Poren und
Unsre Welt
ist nicht
verloren
Wo unser
Werke verglühen
bringt
DEIN Licht
alles zum
Blühen

Tage trudeln
von den Ästen
Erträumen
das Grün in
Unendlichen
Festen
Im großen bunten Zirkuszelt
lässt ER die Bälle kreisen
federleicht und mit Gefühl
ein entzückend lustig Spiel
Und das geschätzte Publikum
steht nicht nur stumm im Kreise
jeder spielt mit seinen Bällen
mit auf eigene Weise
Freude lässt ein Spiel entstehen
Bälle fliegen hin und her
im unendlichen Geschehen
bleibt so die Welt nicht leer

Vater unser alles was
wir sind und haben
sind DEINE Gaben
Sie sind DEIN Heiliger
Wille die Überfülle
O Gott DU bist hier
und wir Sind bei DIR
Vater Sohn und Heiliger
Geist wir danken DIR

Was Gott tut das
ist wohlgetan es
bleibt gerecht SEIN
Wille. Wie ER fängt
SEINE Sachen an so
will ich halten stille
Er ist mein Gott der
in der Not uns wohl
weiß zu erhalten
drum lass ich IHN
nur walten
Was Gott tut das ist
wohlgetan ER wird
uns nicht betrügen.
ER führet uns auf
rechter Bahn so lass
ich’s mich genügen
An Seiner Huld und
hab Geduld ER wird all
Unglück wenden es
steht in SEINEN Händen
Was Gott tut das ist
wohlgetan ER ist mein
Licht und Leben der
uns nichts Böses
gönnen kann IHM
will ich mich ergeben
In Freud und Leid es
kommt die Zeit da
öffentlich erscheinet
wie treulich ER es meinet
Vater DEIN Wille geschehe
wie im Himmel so auf
Erden allezeit und bei
DIR o Gott in Ewigkeit
Geheiligt und gepriesen
werde DEIN Name von
allen die DEIN Leben
bekamen

Wahrheit zeigt
stolz ihr Gesicht
im Erkennen
als das Licht
Memoria die uns
zu Eigen will
nicht in alten
Räumen bleiben
Nur Hoffnung
für alles Leben
ahnt Wahrheit
in Fülle und Segen
